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One Piece - Revolution

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Vivien Kokayashi
 
 
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Anzahl der Beiträge : 261
Beruf : Kaiserin

BeitragThema: » Hikari Oyoko   Sa Apr 19, 2014 9:59 am


Hikari Oyoko



Allgemeine Daten

Vor & Zuname:
Der Name Oyoko ist der jener Kaiserfamilie auf Amazon Lily.Da sie nicht verheiratet ist, ist auch wohl klar, dass sie den Namen aus ihrem Elternhaus vererbt bekommen hat. Ihr Vorname - Hikari - bedeutet übersetzt Licht. Sie bekam ihn, weil ihre Augen so strahlen sollen, auch wenn sie das auch recht oft bezweifelt. Sie findet, dass der Name eher ihr Selbst widerspiegelt, als die Augen.
Beiname:
Aufgrund ihres wundervollen Aussehens heißt sie inzwischen einfach nur Saphira. Da diese von einem leuchtenden Blau sind und man sie im Endeffekt nur noch so nannte, begann sie diesen Namen bei zu behalten und sich damit auch einen Ruf als Piratin zu machen.
Spitzname:
Man nannte sie früher viel bei dem Spitznamen Kari, doch da sie den Namen Hikari abgelegt hat, fällt auch der Spitzname weg.

Alter:
Hikari zählt inzwischen 17 Jahre, dies mögen zwar nicht viele sein, doch genug um schon eine Menge Rabatz zu machen sind es auf jeden Fall.
Geburtsdatum:
Geboren wurde die Blauhaarige am 23. April im Jahre 3 nach Roger, unter sonnigem Himmel.

Geschlecht:
Unverkennbar sind die Merkmale wie Brüste, ausgeprägte Hüften und allgemein die Figur, die Hikari durchaus als weiblich kennzeichnen.
Rasse:
Hikari ist ein Mensch, da sie weder winzig, noch riesig ist, keinerlei Ähnlichkeiten zu Fischmenschen oder Meerjungfrauen aufweißt - die Schönheit mal ausgenommen - und auch sonst nicht den Anschein wirkt, als wäre da noch anderes Blut in ihren Adern.
Fraktion:
Wild und unbeherrschbar wie die See gibt sich Hikari und segelt als eine der schlimmsten Kreaturen auf hoher See umher. Als Piratin hat sie sich schon recht gut einen Namen gemacht, auch wenn sie nicht erwartet, dass man sie kennt, so sieht sie ihre Steckbriefe recht häufig.
Rang:
Als hoch geborene wäre es undenkbar, dass Hikari sich von irgendjemanden Befehle geben lässt, so nimmt sie keinen anderen Rang ein als den des Kapitäns einer kleinen aber schon recht gefährlichen Bande ein.
Kopfgeld:
Ihr momentaniges Kopfgeld liegt bei 100'000 Berry.
Crew:
Ihre Crew nennt sich Black Sanctum.

Familie

Kashitaro wurde auf Wao no Kuni geboren, der Insel der Samurai. Sein Vater war ein recht armer Mann und wurde von vielen anderen wegen einer Verletzung gern in den Dreck gezogen, weil er sich nicht wehren konnte. Da man Kashitaro schließlich die Lehre zum Samurai verweigerte, begann dieser von alleine den Schwertkampf zu trainieren. In der nacht übte er heimlich das, was er am Tage beobachtete und ernannte sich schließlich selbst zu einem Samurai. Als er das Alter von 17 erreichte, überfiel man seinen Vater und schlug ihn nieder, was sein Bild über die Samurai gänzlich änderte. Er tötete jeden von ihnen, der es gewagt hatte Hand an seinem Vater zu fassen und verließ auch seine Heimat, um in der weiten Welt sein Schicksal zu finden. Er begann eine Piratenbande zu gründen, da sein Ziel eine spezielle Gerechtigkeit war, die die Marine in seinem Sinne nicht wirklich vertrat, da diese genauso verdorben war wie so mancher Mann seiner Heimat. In diesem eisernen Willen stürmte er sogar in Marinebasen um jene zu befreien, die seiner Meinung nach des Unrechts bestraft werden wurden. Aufgrund dessen schlossen sich viele seiner Bande an, die schließlich mehrere Flotten beinhaltete. Aufgrund seiner Macht und seinem Einfluss forderten ihn viele heraus, so auch ein Kaiser. Kashitaro schaffte es ihn zu besiegen und nahm dessen Platz ein. Doch wie es so war, lernte er in der Blüte seiner Jugend eine junge Frau kennen, deren Name Sayuri Oyoko lautete. Sie war seine erste große Liebe, bevor sie wieder aus seinem Leben verschwand. In seinem Frust über die verloren gegangene Liebe ging er auf eine Beziehung mit einer jungen Frau namens Lucy ein, welche ein ihm unbekanntes Kind zur Welt brachte. Nach wenigen Jahren traf er Sayuri wieder, welche ihm mit Wut entgegen trat, da sie sich von seiner Liebe verraten fühlte, wo sie doch beschließen wollte ihr Leben mit ihm zu teilen, nach allem was geschehen war. Kashitaro, welcher versuchte sich zu erklären, schaffte es gerade so die erzürnte Frau zu beruhigen und versprach ihr, dass er fortan nur ihr gehören würde. Sayuri, die ihn über alles liebte, ging darauf ein und wurde schwanger. Die Geburt seiner Tochter war der schönste Moment seines Lebens, wenngleich er seine Geliebte nur selten sah. Kurz darauf jedoch wurde er von der Marine gefasst und öffentlich hingerichtet. Seine Geliebte mit dem Kind auf dem Arm waren das Letzte, was seine Augen sahen.

Sayuri wurde auf Amazon Lily geboren und wuchs dort mit dem Glauben auf, dass es nur weibliche Personen auf der Welt gab, da sie schließlich auch nur von Frauen umgeben war. Bis.... eines Tages etwas vollkommen Fremdes an den Strand von Amazon Lily gespült wurde. Ein verletzter Mann. Sayuri wusste nicht, um was es sich da handelte, doch sie wusste, dass man es auf dieser Insel gewiss nicht gerne sah, so versteckte sie in tief im Dschungel und pflegte ihn gesund. Sie lernte ihn kennen, fand seinen Namen heraus und... verliebte sich, ehe sie es sich versehen konnte. Er bat sie ihm zu folgen auf das weite Meer, doch ihr Platz war hier auf Amazon Lily. So kam es dazu, dass sie ihn zwar von der Insel hinunter begleitete, doch allzubald auch wieder verließ, da er fortan alleine klar kommen würde. Sie wurde älter und immer schöner, doch fand sie auch heraus, dass ihre Liebe eine andere gehabt hatte. Enttäuscht und wütend suchte sie diesen Mann auf und wollte gegen ihn kämpfen, was er jedoch vermied, indem er nicht einmal einem tödlichen Hieb ausweichen wollte. Er erklärte ihr alles und sie merkte, dass auch sie Schuld am Lauf der Geschichte trug. Sayuri bat um Verzeihung und wurde zur Antwort von ihrem Geliebten geküsst. Es dauerte nicht lange, da wurde die junge Frau auch schon schwanger. Sie lebt noch heute und nimmt das Amt einer Kaiserin auf Amazon Lily ein. Ihr Kind gilt als verschollen, denn seit dem Tag der Hinrichtung sah sie ihre Kleine nie wieder.

Körperliche Daten

Generelles Aussehen:
Hikari ist eine junge hübsch Frau mit einer Größe von 1, 53 cm. Ihr Gewicht wandelt von 45-47kg nicht viel weiter und generell hat sie etwas Schmales und Zierliches an sich. Ihre Haare sind blau, schimmern je nach Licht immer unterschiedlich und sind meist unfrisiert, sodass sie eher etwas Wilderes an sich haben. Generell trägt sie die Haare weniger zusammen, als offen, es sei denn es ist wirklich zwingend notwendig, diese zusammen zu binden. Was auffällt an ihr, sind ihre Augen, die ein herrlich intensives Gelb haben, die an das Meer erinnern. Ihre Haut ist immer recht blass, die dunklen Haare hat sie von ihrer Mutter vererbt bekommen. Von der Statur her ist Hikari sehr schlank, man kann wirklich sagen, dass sie eher wie eine Puppe wirkt, da sie ebenfalls die Zierlichkeit ihrer Mutter bekommen hat. Ihre großen Augen geben ihr etwas Niedliches, auch wenn sie diese hasst. Verführerische Puppenaugen, so sagte man einst zu ihr. Die Augen sind ein wenig schräg, die Brauen jedoch gerade und ansteigend. Ihre Ausstrahlung ist energisch und haben etwas Cooles an sich.
Viele würden Hikari als sehr hübsch bezeichnen, denn wahrlich sieht sie schon von weitem sehr schön aus. Manche würden sagen, dass wenn sie sich mehr drum kümmern würde, dass sie eine Märchenprinzessin sein könnte, doch wer bereits den Schmerz der Liebe kennt, schert sich auch nicht drum anziehend für andere zu wirken aus Angst wieder zu leiden, so Hikari jedenfalls. Ihre Haare sind dunkel und oft etwas wild, doch schimmern seidig weich. Ihre Augen haben zusätzlich etwas Melancholisches, ihr Gesicht hat schon so manchen den Atem geraubt. Volle Lippen und rosige Wangen und doch versteckt sich dahinter das genaue Gegenteil was ihr Aussehen verspricht. Was man nicht sieht ist das Brandzeichen eines Sklavenhalters auf ihrem Rücken, dass sie auch absolut niemanden zeigt. Kleiden tut sich Hikari gerne sehr dunkel. Dunkles lassen sie weniger niedlich wirken, so findet sie. Von der Kleidung her ist es ihr sehr wichtig, dass sie elegant wirkt und akkurat sitzt. Sie liebt goldene Verzierungen und vor allem auch Hüte oder besonderen Kopfschmuck, egal wie seltsam sie am Ende aussehen mag. Auch ist sie bekannt dafür ständig mit Schuhen herum zu laufen, deren Absätze nie kürzer als 15 allerhöchstens 10 cm sind. Am liebsten sind ihr kniehohe teure Lederstiefel, die einen Absatz haben, der einem Schaft von ihren Pfeilen gleicht.
Besondere Merkmale
Auffällig ist das goldene Tattoo auf ihrer Stirn, dass einen Mond darstellen soll und leicht mit kleinen Details noch speziell gemacht wurde. Die Ränder sind dunkler gestochen, doch da auch der Mond eine Quelle des Lichts ist, wenn er es auch nur reflektiert, hat Hikari ihn sich zum Zeichen gemacht.
Kleidung:
Gekleidet ist Hikari immer ihren Wünschen entsprechend, gerne in dunklen Farben, edel und auch manchmal etwas zu auffällig. Manche sprechen ihr den Namen dunkle Walküre nicht umsonst zu, denn ihr liebstes Outfit ist eine Art Rüstung, die sie von einer kaum bekannten Insel geschenkt bekommen hat.

Charakteristische Daten

Persönlichkeit:
Von der Persönlichkeit her ist Hikari einer der Menschen, bei denen es schwer ist, bis man wirklich direkt an sie heran kommt. Sie gibt sich kühl und verschlossen, redet eher arrogant daher und ist bemüht die Menschen von sich fern zu halten. Manche mögen sie als unerreichbar ansehen, doch der Grund dafür ist mit ihrer Vergangenheit verbunden. Sie zieht sich zurück aus Angst all diese vergangenen Verluste wieder zu erleben, weshalb sie beschloss sich selbst vor allen anderen zu verschließen. Sie lässt niemanden in ihre Nähe, behält immer Abstand zu anderen, damit niemand je auf die Idee kommt an sie ran kommen zu wollen. Es ist für sie keinerlei leichter Akt, weshalb sie manchmal Momente durchmacht, in denen sie ihre Schwäche einholt und sie wieder zeigt, wie herzlich sie eigentlich sein kann. Auch wenn sie niemanden an sich heran lässt, so ist sie im Grunde ihrer Selbst ein weiches Wesen, dass sich um jene sorgt, mit denen sie täglich zu tun hat. Ihre Kameraden sind wie eine Familie und sie würde alles tun, um jene zu beschützen. Ihr Wille ist stark und das merkt man, denn das was sie sich als Ziel setzt, verfolgt sie auch bis zum Schluss, da sie ein äußerst stures Wesen sein kann. Das selbe zeigt sich bei Versprechen, denn Hikari gibt nie ein Versprechen, dass sie nicht halten kann, da es einer Lüge gleich kommt und Hikari kann weder ihre Kameraden belügen, noch Personen, die für sie einen ähnlichen Stellenwert haben. Was Fremde angeht kann sie nicht nur eiskalt lügen, sondern auch perfekt schauspielern, was sie zu einer der bemerkenswertesten Piraten macht. Selbst in den aussichtslosesten Situationen kann sie klaren Kopf bewahren und macht auch kein Theater um einen möglichen Tod. Da sie oft die kalten Finger des Todes verspürt hat, sieht sie in diesem eher einen alten bekannten Freund, den sie mit Freude wieder begrüßt, was für manche durchaus seltsam erscheinen mag.
Schafft man es je wieder an diese Frau heran zu kommen, merkt man erst einmal wie zerbrechlich sie hinter ihrer eigens errichteten Mauer aus Ignoranz und Arroganz sie eigentlich ist, denn so herzlos wie sie sich sonst immer gibt, ist sie nicht, im Gegenteil. Während ihr Äußeres kalt wie Eis erscheint, hat sie eine flammende Leidenschaft, die in ihr brennt wie Feuer. Wer es einmal schafft sich in ihr Herz zu schleichen, wird nie wieder losgelassen, was einerseits ein Vorteil ist, andererseits ein Nachteil, denn wenn Hikari einmal jemanden liebt, dann wirklich für immer. Diese Person könnte sie noch so verletzen, sie noch so wütend machen, würde man ihr die Hand hinreichen, würde sich trotz aller Taten aufraffen und diese ergreifen. Genauso verhält es sich mit Personen, die sie hasst. Wen sie jemanden von Beginn an nicht leiden kann, dann hasst sie ihn für ihr ganzes Leben, da sie weder vergisst, noch vergibt, wenn man es sich von Anfang an verbaut. Diese Menschen liebt sie auch nur dann, wenn sie tot sind. Es muss dann wirklich schon etwas gravierendes passieren, um sie dann für sich zu gewinnen, denn obwohl sie so manche nicht ausstehen kann, ist sie keinesfalls undankbar. Sie versucht immer alles aus zu gleichen, damit sie nicht in der Schuld von jemanden stehen muss,  da sie so etwas über alle Maßen hasst. Bestätigend zu ihrem Ruf als Monster ist sie eine eiskalte Killerin, die nicht zögert jemanden kurzerhand auszuschalten. So hinterließ sie im Frust des Mordes an ihren Geliebten ein wahres Massaker. Diesen Einen hatte sie über alles geliebt und wäre sogar für ihn gestorben, hätte sie ihn retten können. Sollte man sie einmal in Rage versetzen, darf sich ihr nichts und niemand in den Weg stellen, denn wer es wagt, sollte aufpassen, dass er lebendig aus der Sache heraus kommt. Im Gegensatz zu anderen scheut sie sich nicht sich gegen jemanden zu stellen, der sie verraten hat, denn ihr Schutz trifft nur jene, die sie liebt oder jene die treu bei Seite stehen.
Versucht man sich an die Dame heran, zieht sie sich zurück. Je aufdringlicher man wird, desto mehr versucht sie sich zurück zu ziehen, beginnt unsicher zu werden. Sie ist es nicht gewohnt, dass man hohes Interesse an ihr zeigt und tritt eher zurück, sollte man versuchen mehr über sie zu erfahren, da sie durch die lange Zeit in Angst und Schrecken inzwischen selbst glaubt ein Monster zu sein, dass allen nur Leid mitbringt. Durchaus kann es sogar bis zu einem Depressionsanfall kommen, sollte man der Dame eindeutig zu Nahe treten, was aber eine gute Gelegenheit ist an sie heran zu kommen. Wenn sie einmal Schwäche zeigt, dann fällt ihre ganze Mauer, die sie zum Schutz für sich und andere aufbaut. Auch wenn es nicht so scheint, kann sie durchaus auch Gefühle zeigen, zumal sie ein furchtbares Talent hat sich allzu schnell zu verlieben, was daran liegt, dass sie nie wirklich eine Bezugsperson hatte. Doch schweigt sie über das was sie fühlt, wagt es sich niemals demjenigen, den es trifft zu sagen, wie sehr sie an ihm hängt und was er ihr wirklich bedeutet. Sie zeigt es stattdessen mit kleinen Gesten, bis sie irgendwann die Hoffnung daran verliert und versucht etwas Neues zu finden, an dass sie sich binden kann.
Die einzigen Wesen, die ihre komplette Liebe spüren sind Tiere, da diese im Gegensatz zu Menschen keinerlei Vorurteile hegen und einen lieben, so wie man ist, solange man ihnen nichts tut. Sie redet auch mit ihnen, als würden sie alles verstehen und manche tun dies auch. Sie ist ein richtiger Tier- und Naturfreund, genießt gerne dessen Vorzüge und fühlt sich dort auch wirklich behütet. Ihre größte Liebe ist das Meer, auf dem sie beinahe täglich entlang segelt. Sie scheut das Meer nicht, wie manch andere, sondern sieht es wie einen guten Freund an, den sie stets mit einem kleinen Lächeln begrüßt. Genauso wie das Meer liebt sie die Musik. Sie hat eine unglaublich schöne Stimme, um die viele sie schon beneidet haben. Zusätzlich kann sie super Instrumente spielen, vor allem Violine, Querflöte und Klavier. Genauso leidenschaftlich wie sie sich manchmal der Musik widmet, kümmert sie sich auch um ihren Job als Kapitän. Man kann sie auch als loyales Wesen bezeichnen, denn wenn sie einmal an jemanden hängt, lässt sie diesen nie im Stich, egal was passieren mag.
Kampfverhalten:
Hikaris Kampfverhalten ist offensiv, wenn sie auch eher aus der Ferne kämpft. Dabei setzte er sich einst aus mehreren Aspekten zusammen, nämlich dem Bogenschießen, Rakansen und dem Schwertkampf. Hikari lernte bereits von klein auf, wie sie mit Pfeil und Bogen um zu gehen hatte, tat dies aus freiem Willen, plante eigentlich nie es wirklich zum Kampf ein zu setzen und dennoch tut sie es heute. Sie setzt ihren Bogen gern vielseitig ein, hat auch verschiedene Pfeilarten. Auch verwendet sie ihre Pfeile gern wieder, indem sie diese so verschießt, dass sie sich diese im Laufe des Kampfes wieder holen kann. Mit kaputten Pfeilen bringt ihr dies zwar nichts, aber sie ist bemüht, dass sie so viele wie möglich erhalten kann. Das Wichtigste ist für Hikari, dass sie ihren Gegner auf Distanz hält, da sie im Nahkampf weniger begabt ist, zur Not verwendet sie dafür eine Technik, die sich Rakansen nennt, die ziemlich teuer werden kann. (Gut dass Hikari kein Geizhals ist). Sollte der Gegner ihr zu Nahe kommen, so wendet Hikari letztedlich den Schwertkampf an. Sie handelt dabei eher instinktiv, als dass sie einen bestimmten Stil anwendet. Sie kennt sich mit dem Schwertkampf aber weniger aus und versucht deshalb beim Fernkampf zu bleiben. Sie bezieht gerne ihre Umgebung mit ein, achtet auf alles, was ihr irgendwie helfen könnte, denn wenn ihre Offensive nicht aufgeht, zieht sie sich gerne in die Defensive zurück, es sei denn man fängt an sie zu beleidigen. Wenn Hikari sich aufgrund dessen in einen Kampf hinein steigert und denn Gegner wirklich besiegen will, dann schreckt sie vor nichts zurück und stürzt sich regelrecht auf diesen. Sie fixiert sich dann meist auch gerne nur auf den Gegner, achtet weder auf Wunden, noch auf die Umgebung wie sonst, sondern steht zu ihrem Ziel alles zu tun, um den Gegner aus zu schalten. In dieser "aggressiven" Phase verwendet Hikari gegensätzlich ihres üblichen Kampfstils auch eher die Schwerter, als ihre Fernkampfwaffen. Durch den Verlust ihres Armes ist es ihr momentan nicht möglich ihren Kampfstil weiter zu behalten, sondern muss versuchen sich mit ihrem Rakansen und einem Schwert zurecht zu kommen, bis der Arm ersetzt werden kann.

Vorlieben:
♥ Schokolade
Als absolut nach Schokolade süchtige Frau ist es ein einfaches Hikari damit zu locken, denn für diese würde sie glatt alles tun.
♥ Kuscheln
Seltsam, dass ausgerechnet dies eine Vorliebe ist, wenn sie sich doch so viel lieber zurückzieht.
♥ Reizwäsche
Hikari ist der Meinung, dass man alles hübsch verpacken muss, weshalb sie auch nicht nur auf die normale Kleidung achtet, sondern auch auf die passende Unterwäsche dazu.
♥ Bogenschießen
Schon immer fand Hikari den Umgang mit Pfeil und Bogen faszinierend, weshalb es auch ihre liebste Waffe ist.
♥ Seemannsmusik
Als talentierte Sängerin, sind Hikari die Seemannslieder am liebsten, die man gerne in so mancher Kneipe hört. Hikari kennt eine Menge davon und trällert diese auch gerne mal zu gegebenen Anlässen.
♥ Sammeln verfluchter Gegenstände
Sie sammelt diese vor allem deshalb, weil sie testen will, ob diese Dinge wirklich verflucht sind.
♥ Zigaretten
Eine Sucht eben, die sie nicht zu kontrollieren weiß. Ohne die Glimmstängel kommt die junge Frau nicht klar.
♥ Kleider
Je nachdem was sie möchte, zieht sie gerne alles Mögliche an Kleidern an. Sie liebt enge Stoffe und recht freizügige Kleidung, da sie keine scheu hat sich als Frau zu zeigen.
♥ Alkohol
Sie ist zwar nicht ganz trinkfest, aber einen guten Tropfen lehnt doch gewiss keiner ab, oder?
♥ Freunde
Selbst wenn sie sehr verschlossen sein mag, sind ihr die Freunde immer noch das Wichtigste auf der Welt, da sie ohne diese nicht wirklich weiter käme.
Abneigungen:
¤ Ungerechtigkeit
Nachdem die Marine zurück geschlagen wurde, begannen die Piraten die Welt immer mehr in den Dreck zu ziehen. Hikari ist eine von jenen, die gegen diese Kämpfen wollen, wenn sie auch nicht jene der Marine vertritt.
¤ Gestank
Egal ob Schweiß oder sonstige Gerüche... Hikari kann so etwas einfach nicht ausstehen und läuft dann doch lieber freiwillig davon.
¤ Langeweile
Wenn man nichts zu tun hat, dann ist das furchtbar, so findet es jedenfalls Hikari. Als ständig aktive Person versucht sie immer etwas zu tun zu haben.
¤ Das Wort 'süß'
Manche fanden es witzig sie süß zu nennen. Seit dem reagiert Hikari recht bitter auf das Wort.
¤ Insekten (Phobie)
Sobald auch nur ein kleines Vieh an ihr vorbei saust, bleibt die Dame wie angewurzelt stehen und kreischt zusätzlich aus vollem Leib. Sie kann die kleinen Krabbeltierchen nicht ausstehen und ekelt sich furchtbar vor diesen.
¤ Kletten
Sie hat nichts gegen ihre Freunde, doch wenn man ihr förmlich auf Schritt und Tritt folgt, kann auch sie etwas aggressiv werden.
¤ Gewitter
Sie fürchtet sich davor, was auf eine schlechte Erinnerung zurück zu führen ist.
¤ Kälte
Als jemand, der das Licht vertreten will, ist es ganz klar, dass Kälte nicht gerade zu dessen besten Freunden gehört.
¤ Dunkelheit
Zusätzlich... sollte man Licht nicht seinem Gegensatz entgegen stellen, weshalb sie auch Curtis nicht wirklich gut leiden kann - sie hasst ihn.
¤ Einsamkeit
Zwar hält sich die Dame recht auf Distanz, doch ist ihre größte Angst allein zu sein, da sie schon recht viel erlebt hat und hofft, dass all dies nicht wieder geschieht.

Ziel:
Hikari will die Gerechtigkeit auf die Inseln und Meere zurück holen, ohne dass die falschen Leute drunter leiden müssen, weil sie den Rang eines Piraten tragen, so wie sie selbst.

Lebenslauf
Die Stadt in der alles anfing und endete:

Geboren wurde Hikari nicht auf Amazon Lily, so wie man es vielleicht denken würde, sondern in jener Stadt, in der auch Gol D. Roger geboren wurde und auch verstarb. Aufgrund des Wunsches von Kashitaro hatte Sayuri Oyoko ihre Heimat verlassen, um diesen am schönstem Moment ihres gemeinsamen Lebens teilhaben zu lassen. Der Geburt von Hikari, einer kleinen blauhaarigen Schönheit mit strahlend goldenen Augen. Kashitaro hielt mit Stolz sein Kind in den Armen und küsste es sanft und liebevoll auf die Stirn. Sein Glück war unfassbar und er erlebte mit Freuden die ersten Augenblicke ihres noch so unschuldigen Lebens. Doch sollte bald die Zeit kommen, in der Hikari zu ihrer Heimat zurück kehren sollte. Sobald sie die ersten Schritte ihrem Vater entgegen laufen konnte, nahmen sie voneinander Abschied, so schwer es auch fiel. Alsbald würde sie ihren Vater doch wieder sehen... So war es jedenfalls gedacht...
Sayuri wollte sich zu Bett legen, da erreichte sie eine der schlimmsten Nachrichten, die sie je hätte empfangen können. Ihr Geliebter wurde von der Marine gefasst und sollte am nächsten Tag sogleich hingerichtet werden. Sofort machte Sayuri mit ihrem Schiff kehrt und hoffte, dass sie nicht zu spät kam, um ihren Geliebten zu retten. Lougetowns Marktplatz war erfüllt von vielen Schaulustigen, die mit Begeisterung zusahen, wie man den Rothaarigen auf das Podest führte, wo auch Gol D. Roger einst hingerichtet wurde. Eine große Ehre für ihn, denn er hätte wahrlich Piratenkaiser werden können, bei dem Namen, den er sich gemacht hatte. Seine Hinrichtung bei der Marine war der letzte Streich gewesen, bei dem er die Weltregierung und ihre Hunde endgültig in die Enge getrieben hatte. Seit dem herrschten viele Piraten auf den Meeren und darunter viele, die ihre Macht nur zu gern ausnutzten. Kein Wunder, dass er ebenso viele Feinde wie auch Anhänger hatte.
Unter den vielen Menschen quetschte sich Sayuri immer weiter nach vorne, um so nah wie möglich an ihren Geliebten zu kommen, der nun langsam in die Knie ging. Sein Haar verdeckte das ganze Gesicht und verbarg seinen Blick. Sie rief seinen Namen und langsam sah er auf, sah seine Frau mit dem Kind auf den Armen und begann aus reinstem Herzen zu lächeln... ehe das Schwert seinen Kopf vom Leib trennte. Ein Schrei entglitt Sayuri und sie taumelte erschrocken von dem Bild zurück, blieb jedoch nicht unbemerkt. Jemand rief etwas und sofort setzte man an die junge Frau zu fassen. Panisch begann diese die Flucht zu ergreifen und rannte so schnell sie ihre schlanken Beine trugen.
Es wurde dunkel und noch immer konnte Sayuri nicht sicher zum Hafen gelangen. Immer wieder entkam sie recht knapp den Leuten der Marine, während sie bemüht war ihr müdes Kind zu beruhigen. Sie musste fortkommen, doch mit Hikari war dies so gut wie unmöglich. Sie weinte und schrie zu viel, doch rasten konnte sie ebenfalls nicht. So musste sie eine schwere Entscheidung fällen und beschloss das Kind vor eine Türschwelle zu setzen. Schweren Herzens klopfte sie und rannte davon. Eine junge Frau öffnete langsam die Tür, entdeckte erst nach kurzem Zögern das Kind. Sie hob es vom Boden auf, sah sich um, doch war niemand zu sehen. Beruhigend murmelte sie etwas und erst als die Tür ins Schloss viel und den Blick auf die Frau mit Hikari verwehrte, drehte sich Sayuri um, um zum Hafen zu gelangen. Eines Tages würde sie ihr Kind wieder finden. Ihr Name würde kein Problem sein, denn dieser war in ihr Leinentuch gestickt.

Das Freudenhaus:

In der Dunkelheit sieht man nicht wirklich alles, doch das Haus, in dem das Kind landete war ein Freudenhaus. Die junge Irelia trug das Kind mit Bedacht in die Hinterräume und wog es sanft hin und her. Fragende Blicke verfolgten sie, doch sie ignorierte diese und bewunderte lieber das hübsche Mädchen in ihren Armen. Mit einem Ausruf der Ärgernis erschien der Hausherr und fragte, wer das Kind sei und was es hier solle. Viele Frauen wandten sich ab, aus Angst vor ihm. Doch Irelia sah ihn unverwandt an und teilte ihm mit, dass man das kleine Mädchen vor der Schwelle abgesetzt hatte und sie sich nun um diese kümmern wollte. Anbetracht ihrer tapferen Art stellten sich auch einige weitere Frauen auf ihre Seite, weshalb der Mann recht widerwillig der Überzahl nachgab mit der Bedingung, dass sie ebenfalls dem Hause dienen würde. So wuchs Hikari in einer recht außergewöhnlichen Umgebung auf, lernte viel über Mode und Kosmetik von den Damen, aber auch einfache Arbeiten wie Stricken. Von manchen Gästen bekam sie sogar kleine Geschenke, da sie schon so einigen ans Herz gewachsen war, obwohl sie aus ganz anderen Gründen kamen.
Die Zeiten waren hart und die Menschen mussten viele Dinge tun, um sich über Wasser zu halten. Die Zeiten waren bitter und oft hinterließen Piraten viel Verwüstung und Leid. Lougetowns Marinebasis war inzwischen ziemlich verkommen und niemand wollte sich auch weiter drum kümmern. Manche Frauen in diesem Haus wurden gezwungen hier zu sein, manche waren aus Not hier, andere wiederum zur reinen Eigenfreude. Hikari wohl eher weil sie musste. Sie wurde immer älter und auch sehr schön. Schon so mancher bedachte sie mit einem gierigen Blick. Doch viele setzten sich dafür ein, lieber noch zu warten, bevor man sie in dieses widerwärtige Geschäft mit einbezog. Sie wurde gerade 16 Jahre alt, da war es soweit, dass man sie gleich mit einspannen wollte, denn alt genug war sie nun dafür. Man brachte sie in ein schönes Schlafzimmer, welches jemand von innen gleich verriegelte, den sie nicht sehen konnte. Man schob sie recht grob zum Bett und drückte sie nieder, sodass sie sich setzen musste, doch sobald sie saß, ließ man sie los und der Mann verschwand wieder. Eine kleine Flamme brannte auf und man entzündete eine Kerze in der dunklen Kammer, die schließlich ihren Käufer offenbarte.

Hitomi Ryoichi

Seine Haare waren weiß wie Schnee, seine Augen gelb wie ihre. Er lächelte sanft und setzte sich etwas weiter weg von ihr. Sein Name war Hitomi und er war nicht hier, um sie zu seltsamen Dingen aufzufordern, sondern um sie schließlich frei zu kaufen. Hikari war verwundert und Misstrauen erfüllte sie, doch es schwand, als er erzählte, wie viel man in der Stadt von der mysteriösen Schönheit sprach, die ausgerechnet sie sein sollte. Er forderte sie auf ihn zu begleiten und sie stimmte dennoch recht zögerlich zu. Tatsächlich bezahlte er eine kaum nennbare Menge an Geld an den Hausherren, der Hikari dennoch recht traurig hinterher sah. Der junge Mann bat sie darum, dass sie sich nicht allzu sehr sorge. Hikari bemühte sich darum, doch keimte dennoch leichtes Misstrauen bei ihr auf.
Hitomi führte sie zu sich nach Hause. Ein wunderschönes Haus, reich verziert und schwer bewacht. Er führte Hikari hinein und machte ihr sogleich eines ganz besonders klar, indem er sie - um es zu beschwichtigen - recht stürmisch zu küssen begann. Sie gehörte nun ihm und keinem anderen.
Sie beschloss es zu akzeptieren, denn er hatte sie vermutlich noch vor dem Schlimmsten bewahrt. Er zeigte ihr wie sie mit Pfeil und Bogen umzugehen hatte und auch wie sie Schwerter zu führen hatte, wenn sie sich auch für zwei Sichel entschied, die sie letztendlich bei sich trug. Hikari vertraute ihm, wurde anhänglich und verliebte sich immer mehr in ihn. Er ging auf diese Liebe ein, denn was sprach dagegen? Er war zwar 3 Jahre älter als sie, doch sollte Alter bei so etwas keine Rolle spielen. Doch sie wurde zu abhängig, klebte förmlich an ihm, war auf ihn angewiesen. Er musste also etwas tun, um sie dazu zu bringen selbstständiger zu werden. Wenn er gehen wollen würde, würde sie ihm trotz des Verbotes folgen. Also musste er drastischere Maßnahmen durchsetzen. Er musste seinen eigenen Tod vortäuschen, um ihr die Grausamkeit dieser Welt vorzuführen. Wie er es erwartet hatte, traf es Hikari zutiefst, doch es war nötig, um ihr die Augen zu öffnen. Hikari begann ihre Sachen zu packen, denn sie hatte sich ein Ziel gesetzt. Rache. Sie würde die Ungerechtigkeit auf den Meeren beenden.

Die dunkle Walküre kommt auf die Meere

Inzwischen nannte man Hikari auch "die dunkle Walküre", die über die Meere zieht, um jene zu richten, die es wagen Unrecht gegen andere walten zu lassen. So manche Insel hat sie schon besucht, wenn es auch nicht viele waren. Ihr dunkles Haar zeigt die Dunkelheit, doch ihre Augen das Licht, welches sie bringt. Hitomi folgt und beobachtet jeden ihrer Schritte, um sich eines Tages wieder zu zeigen. Aus Dank zur Rettung einer Insel vor der Tyrannei einer schlimmen Bande, schmiedete man ihr eine besondere Rüstung, die sie nur zu gerne trägt. Zusätzlich kam durch Zufall eine besondere Frucht in ihre zierlichen Finger, welche sie auch sogleich aß. Es war eine Teufelsfrucht gewesen, die Licht-Frucht, welche sie verspeist hatte. Sie spürte, dass eine besondere Stärke sie einhüllte, jedoch nicht, was sie bewirken sollte. Dies fand sie erst viel später heraus. Dennoch zog sie umher, um Leute zu finden, die ihre Ansichten vertreten und gründete somit ihre eigene Crew, die den Namen Black Sanctum trug. Sie wollte den vielen Leuten beweisen, dass es auch Piraten gab, die für Gerechtigkeit kämpfen wollten. Schnell zog sie einige Begeisterte mit und auch Hitomi war unter ihnen, nur dass sie ihn bisher nicht erkannt hat. Dennoch stiehlt sie hier und da mal Dinge, die sie braucht, auch wenn sie sich damit die Marine schon zum Feind gemacht hat, da sie gern mal bei ihren "Rettungsaktionen" eine halbe Stadt mit verwüsten lässt. Als Zeichen für ihre Position und ihre Fähigkeit ließ sie sich schließlich einen Halbmond auf die Stirn tätowieren. Ihrer Meinung nach ist sie die Einzige, die diese Welt von ihrem Schmutz reinigen kann.

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