Willow Goldfinch
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 Willow Goldfinch

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BeitragThema: Willow Goldfinch   So Apr 13, 2014 3:20 pm

Willow Goldfinch




Allgemeine Daten

Vor & Zuname:
Willow ist der Name, den die Eltern dieser jungen Dame ihr verliehen. Kein Name, den man besonders häufig hören mag, und vielleicht ist das auch einer der Gründe warum sie sich keinen anderen wünschen würde. Ebenso von ihren Eltern bekam sie ihren Nachnamen Goldfinch. Noch mag er wenigen ein Begriff sein, doch ist sie entschlossen den Namen Willow Goldfinch bekannt zu machen.
Beiname:
Da Willow noch nicht so wirklich die Gelegenheit hatte, sich einen Namen zu machen, trägt sie trotz vieler Spitznamen bisher keinen richtigen Beinamen - doch wer weiß was die Zukunft bringen wird?

Spitzname:
Menschen, die keine Spitznamen besitzen, gibt es nur wenige, und auch Willow bildet keine dieser Ausnahmen - im Gegenteil. Vor allem wohl aufgrund ihres jungen Alters verlieh man ihr gerne den einen oder anderen Spitznamen. Auch wenn sie ihren vollständigen Namen bevorzugt, nannte man sie beispielsweise gerne Will oder Willis. Auch bezeichnete man sie schon das eine oder andere Mal als Giftzwerg, oder in ihrer ehemaligen Crew scherzend, fast spottend als Chef. Aufgrund des flügelähnlichen Schmucks den sie trägt kam es auch nicht selten vor, dass man sie spontan Flügelkind nannte, oder durch ihre blonden Haare und den Nachnamen einfach Goldie rief.

Alter:
Wenn man sie auf hoher See unter schwarzer Flagge trifft mag man sich möglicherweise etwas anderes erhoffen, doch so wie ihr Äußeres bereits verrät ist Willow gerademal zarte 14 Jahre alt und damit noch recht weit davon entfernt, erwachsen zu sein. Doch das Alter ist nur eine Zahl, nicht?
Geburtsdatum:
Jener entscheidende Tag, an dem das junge Mädchen das Licht der Welt erblickte, war der 20. Oktober im Jahre 6 nach Gol D. Rogers Tod. Abgesehen davon, dass sie diesen Tag gerne als Ausrede benutzt um eine Torte zu bekommen, trägt dieses Datum für sie dennoch keine große Bedeutung.
Geschlecht:
Zwar mag Willow noch keine auffälligen weiblichen Rundungen besitzen, doch so wie man durch die fülligen langen Haare und ihre Kleidung vermuten mag, ist sie durchaus weiblich und würde sich wohl auch garnichts anderes wünschen.
Rasse:
Auch wenn sie hin und wieder zusammenhanglos und ohne Grund Dinge behauptet wie, sie sei ein Panda, Koala, oder sonst ein Tier das ihr in jenem Moment in den Sinn kommt, ist sie nicht mehr und nicht weniger als ein einfacher Mensch.
Fraktion:
Wer sich von dem unschuldigen Aussehen des Mädchens täuschen lässt wird überrascht sein zu hören, dass sie zu keinen anderen als den Piraten gehört. Auch wenn sie sich schon seit ein paar Jahren auf hoher See herumtreibt, gehört sie mit ihrem Alter zweifellos zur neuen Generation der Seeräuber.
Kopfgeld:
Tatsächlich, bereits in diesem jungen Alter besitzt das Mädchen ein Kopfgeld. Dies liegt jedoch nicht unbedingt daran, dass sie viel Schaden anrichtete, sondern daran, dass sie es schaffte als Teufelskraftnutzerin aufzufallen und gleichzeitig Mitglied einer berüchtigten Crew war. Da sie seither jedoch nicht mehr sonderlich auffiel und relativ jung war, blieb es bisher bei einem geringen Wert von 90 000 Berry.
Crew:
Gehörte sie ehemals den Skyscraper Piraten an, ist sie nun auf bestem Wege ihre eigene Crew zu gründen. Auch wenn sie bisher das einzige Mitglied ist, soll die Crew den Namen [Name folgt] tragen.

Körperliche Daten

Generelles Aussehen:
Nach dem, woran die meisten denken, wenn sie von Piraten sprechen, wird man bei Willow vergeblich suchen. Sowohl von einem furchteinflößenden Halunken als auch von einer sexy Piratenbraut ist das junge Mädchen weit entfernt. Mit ihrer zierlich wirkenden Gestalt, deren weibliche Rundungen noch nicht besonders ausgeprägt sind, sowie ihrer geringen Größe von 1,45 Metern gehört sie mit Sicherheit zu den besonderen Fällen auf hoher See. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass es sich bei ihr um ein Kind handelt. Ja, auf den ersten Blick mag sie völlig Fehl am Platz wirken, als könne man sie schlicht wegpusten. Doch mal abgesehen von ihrer Teufelskraft, ist das meiste ihres 42 Kilogramm Körpergewichts, trotz der Tatsache dass sie sich gerne über Backwaren hermacht, Muskelmasse - nicht unbedingt auffällig viel, aber dennoch wohl mehr, als man auf den ersten Blick erwarten mag. Vor allem nicht, wo ihre Haut doch eher blass ist und noch dazu so weich und makellos, wie man auf den ersten Blick schon erkennen kann, was sie hin und wieder fast wie eine Puppe scheinen lässt. Jedoch ist es nicht nur der Körper des Mädchens, der einen kindlichen Eindruck macht. Auch das rundliche Gesicht mit den sanften Zügen, den weichen Wangen und den großen, dunkelgrünen Augen lässt sie nicht viel älter einschätzen, als sie es ist. Doch gerade jene Augen besitzen eine kleine Besonderheit, die dem einen oder anderen doch nicht immer ganz geheuer ist. Manch einmal wirkt es, als habe das Mädchen gar keine Pupillen, scheinen diese doch in manchem Licht fast gänzlich unerkennbar zu werden. Bei genauerem Hinblicken erkennt man sie natürlich, und doch ist es wohl einer der Gründe, warum sie nicht immer besonders leicht zu durchschauen ist, lässt sich ihren Blicken doch so nur mit Mühe eine Bedeutung zuschreiben. Betont werden diese Augen vor allem durch die blonden Haarsträhnen, die sich stets auf die Stirn legen und ihr ins Gesicht hängen. Damit wären wir wohl auch bei einer der größten Auffälligkeiten am Äußeren dieser jungen Dame. Die füllige, gesunde Mähne, die manchmal blond, manchmal fast golden wirkt, reicht ihr nämlich bis knapp zu den Fußknöcheln und ist damit gewiss nicht etwas, was jeder vorzuweisen hat. Wohl mitunter deshalb ist sie besonders stolz auf ihre welligen Haare, und wenn man sein Leben lieb hat, sollte man ihr mit Scheren wegbleiben. Nicht einmal diese eine Strähne, die auf ihrem Kopf immer absteht als habe sie ein Eigenleben, würde sie nicht freiwillig wegschneiden lassen. Vielleicht trägt gerade diese Mähne entscheidend dazu bei, dass sie solch einen unschuldigen Eindruck macht.
Besondere Merkmale
Wenn man an Willows besondere Merkmale denkt, kommen einem wohl als erstes die zwei rosafarbenen "Flügel" auf ihrem Kopf in den Sinn, die eigentlich nur eine Art Zierde sind, die sie von ihrer Mutter erhielt. Sie sind wohl das ungewöhnlichste an dem Mädchen. Fast ebenso auffällig sind jedoch ihre übermäßig langen Haare, die wie gesagt fast bis zu ihren Füßen reichen. Auch zu erwähnen wäre wohl die Tatsache, dass sie fast immer mit einem Kleid zu sehen ist und meist barfuß herumläuft, sowie die Pfotenballen an ihren Händen, die ein Teil von ihr sind seitdem sie von der Nikyu Nikyu no Mi gegessen hat - meist sind diese jedoch hinter Handschuhen versteckt, die sie im Grunde nur im Kampf auszieht.
Kleidung:
Auch was die Kleidung betrifft ist Willow etwas eigenartig und doch angesichts ihres Alters und Geschlechts relativ normal. Außerdem wäre bei ihr zu erwähnen, dass sie ihre Kleidung beziehungsweise ihren gesamten Kleidungsstil als Erinnerung an ihre Mutter trägt. Nein, es ist sogar ein wenig mehr als eine Erinnerung, fast schon eine Ehrerbietung an ihre Mutter, die es liebte eigenhändig Kleider für ihre Tochter zu nähen. Andererseits färbte der Geschmack der Mutter nunmal auch auf das Kind ab und man kann daher wohl getrost behaupten, dass sie es liebt, Kleider zu tragen. Am häufigsten sieht man die Piratin in einem hellrosafarbenen Kleid, das recht weit ist, bis über die Knie reicht und lange Ärmel besitzt. Bestehend aus dünnem, aber weichem und hochwertigem Stoff, bietet es wohl gerade aufgrund der Weite jede Menge Bewegungsfreiheit. Entlang dem Oberkörper hängen zur Zierde zusätzlich drei "Streifen" herab, die mit rosaner Umrandung in einer Dreiecksform enden und mit hellblauen Mustern aus jeweils einer Raute und zwei Dreiecken geschmückt sind. Darüber befindet sich meist eine Art kurzes Cape in der Farbe des übrigen Kleides, das mit einer Schleife in einem dunkleren Rosa festgebunden wird. Ein relativ mädchenhaftes Gewand, doch genau von der Sorte, wie sie ihre Mutter immer nähte und an ihr liebte. Auch sie fühlt sich in anderen Dingen scheinbar einfach nicht wohl. Um das Ganze abzurunden trägt sie stets kleine, goldene Creolen an den Ohren, dafür aber nur selten Schuhe, sollten diese dann doch Mal unabdingbar sein, sind es meist Sandalen oder möglichst passende Ballerinas. An den Händen hingegen trägt sie meist relativ eng anliegende, weiße oder hellrosane Handschuhe, da es durch ihre Teufelskraft sonst zu dem einen oder anderen Unfall kommen könnte. Auch als Teil der Kleidung kann man wohl die beiden "Flügel" an ihrem Kopf betrachten, die sie von ihrer Mutter zum Abschied aufgesetzt bekam. Diese sind ebenso in einem hellen Rosa, jedoch so hell, dass sie oft eher weiß wirken. Merkwürdigerweise scheinen diese Flügel unter keinen Umständen abzufallen oder dergleichen, fast als wären sie angewachsen.
Charakteristische Daten:

Persönlichkeit:
Nun, wo fängt man bei einer vielseitigen Person wie Willow am Besten an? Die meiste Zeit wird man dieses Mädchen mit einem Lächeln auf den Lippen antreffen, das ein Vorbote ihrer Sorglosigkeit ist. Unbekümmertheit ist wohl eine der markantesten Eigenschaften Willows, nimmt sie doch viel zu viele Dinge auf die leichte Schulter, kümmert sich nicht um das, was andere von ihr denken, und macht sich kaum Gedanken um die Folgen ihrer Taten - um das jetzige kümmert sie sich jetzt, um das was später kommt eben später. Meist ist das, was ihr Handeln am meisten beeinflusst, ihre eigene Lust und Laune. So kann es beispielsweise vorkommen dass sie, wenn sie mal keine Lust auf einen Kampf hat oder dieser es ihr nicht Wert ist, auch einfach wegspaziert - und dies dann als "taktischen Rückzug" beschreibt. Andererseits jedoch, wenn sie sich in den Kopf gesetzt hat zu gewinnen, weicht sie keinen Schritt zurück. Willow ist seit jeher ein sehr entschlossenes Kind. Hat sie einmal etwas beschlossen, zieht sie dies auch durch. Sie ist sehr hartnäckig und vor allem auch zielstrebig. Hat sie ein Ziel vor Augen, sind ihr viele Mittel recht, solange sie an dieses Ziel rankommt - Ausnahmen bestätigen hierbei die Regel, Mord und Verrat wären beispielsweise unvorstellbar. Gerissen ist sie dennoch - so weiß sie beispielsweise sich ihre Niedlichkeit zunutze zu machen wenn es sein muss, oder überhaupt sich zu verstellen, wenn es ihr denn hilft, an einen Schatz ranzukommen oder dergleichen - Dinge, die ihre alte Crew ihr freundlicherweise beigebracht hat.
Die junge Piratin kennt kaum Zurückhaltung und ist vor allem für ihr Alter ziemlich standfest. Häufig gleicht auch ihr Wortschatz, durch die Jahre, die sie damit verbracht hat ihren ehemaligen Captain nachzuahmen, mehr dem erwachsener Männer als dem eines Kindes - vor allem wenn sie die Fassung verliert. Man muss jedoch erwähnen, dass sie, wohl aufgrund ihrer Sorglosigkeit, nicht nachtragend ist und kaum in der Lage ist Groll zu hegen - außer es ist etwas, das mit ihren Freunden und geliebten Menschen zu tun hat, dann vergisst sie viel eher was es heißt zu verzeihen.

Allgemein ist Willow Kameraden gegenüber sehr aufopfernd, bedingungslos loyal und zuverlässig, ebenso wie sie anderen recht schnell vertraut. Auch wenn sie noch so jung ist, will sie jenen, die ihr vertrauen, das Gefühl geben sich absolut auf sie verlassen zu können. Auch wenn man es nicht immer merkt ist sie doch recht verantwortungsbewusst. Freunden gegenüber ist sie sehr liebevoll, fast ein wenig bewundernd, zeigt dies aber nicht unbedingt immer direkt sondern ärgert diese auch gerne Mal, sei es mit Kommentaren oder Taten, was wohl mit ihrer Schadenfreude zu begründen ist. Auch wenn sie noch so unbekümmert ist, sollte sie einen Fehler machen oder etwas dummes anstellen - was nicht wirklich selten vorkommt - und von einem Kameraden darauf angesprochen werden, würde sie ihre Fehler wohl nie zugeben wollen sondern ohne zu zögern Dinge behaupten wie »Ich wollte dich nur testen.« Willow hält sich gerne unter anderen Menschen auf, ist warmherzig und wohl sogar ein wenig gutgläubig. Trotz allem ist sie im Grunde doch recht erwachsen für ihr Alter, hin und wieder nachdenklicher als man meinen mag und ihr sind viele Dinge bewusster, als sie zugibt. Unvermeidlicherweise lässt sie sich dennoch stark von Gefühlen leiten. Sie ist recht eigensinnig und besitzt einen recht eigenartigen Humor. Viel zu gerne gibt sie völlig zusammenhanglose Aussagen von sich, die häufig wenig Sinn ergeben und nicht in die Situation reinpassen, nur um dann selbst darüber zu lachen. Fast genauso gerne verleiht sie anderen Spitznamen, sofern ihr einer einfällt, und das geschieht doch recht häufig. Was bei Willow ebenso oft auffällt ist wohl ihre Verträumtheit, die sie zusammen mit ihrer Gelassenheit meist ziemlich neben der Spur erscheinen lässt. Es geschieht nicht selten, dass sie sich in ihrer Tagträumerei verliert und deshalb einen relativ unaufmerksamen Eindruck macht, lässt sie sich doch zu gerne von trivialen Dingen ablenken und konzentriert sich in Gesprächen und dergleichen oft auf das Nebensächliche - was auf Dauer schon mal nerven kann. Man kann wohl sagen dass sie im Vergleich zu vielen anderen eine etwas eigenartige, freundlich ausgedrückt kreative Denkweise besitzt. Zu guter Letzt wäre wohl ihre Liebe für das Verfolgen von Legenden und Schätzen zu erwähnen, sowohl wegen der Abenteuer als auch wegen dem Gold, das sie zwar mag, aber auch gerne schnell wieder ausgibt. In ihren Adern fließt nunmal das Blut eines Piraten. So hängt sie auch sehr an ihrer Freiheit, genießt diese, lässt sich keine Befehle geben und fühlt sich am wohlsten auf hoher See, und das obwohl sie dank der Teufelskräfte nicht schwimmen kann.

Kampfverhalten:
Wie die 14-jährige kämpft ist wohl kein besonders einfaches Thema, steckt sie doch noch mitten im Prozess, ihren eigenen Stil zu finden. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass sie sehr auf Geschick setzt. Ihr wurde beigebracht das meiste aus ihren Schlägen und Tritten herauszuholen und gezielt Schwachpunkte anzugreifen, um nicht an Effektivität zu verlieren - schließlich ist es nunmal Tatsache, dass sie angesichts ihres Alters und Geschlechts so manchem Gegner gegenüber mit willkürlichen Schlägen nicht viel anrichten können wird - Präzision ist gefragt. Sie macht sich ihre Körpergröße und Leichtfüßigkeit zunutze und hält selten still, ebenso wie sie versucht sich nicht allzu lange in direkter Reichweite des Gegners aufzuhalten sondern immer wieder ein wenig Abstand reinzubringen. Seitdem sie jedoch ihre Teufelskraft besitzt, versucht sie sich ihrer Möglichkeiten bewusst zu werden, und diese Kräfte werden es wohl sein, die im Laufe der Reise ihren Kampfstil prägen werden. Sie weiß immerhin schon, dass sie nun mit ihren Händen das eine oder andere abwehren und abstoßen kann, und macht sich dessen auch zunutze. Wenn sie erstmal das wahre Potenzial entfaltet, könnte sie zu einer gefährlichen Gegnerin werden, doch noch hat sie einen recht weiten Weg vor sich.

Vorlieben:
+ Nachtisch
+ Kaffee und Tee
+ Snacks
+ Kleider
+ Schätze
+ Feiern
+ Das Meer
+ Abenteuer
+ Freiheit
+ Legenden
Abneigungen:
- Verräter
- Mörder
- Befehle
- Regeln
- Stress
- Einsamkeit
- Auf Fehler hingewiesen werden
- Erwartungen von Kameraden nicht erfüllen können
- Haare schneiden
- Gemüse

Ziel:
Tatsächlich, bereits in diesem Alter hat Willow ein Ziel vor Augen, ein simples und doch wohl eines der schwierigsten Ziele, die man haben kann. Das junge Mädchen möchte an die Spitze, an den höchsten Punkt, den man als Pirat erreichen kann - kurz gesagt, sie will das One Piece finden und Piratenkönigin werden. Die Freiheit im höchsten Ausmaß erleben, und bis dorthin die beste Crew aller Zeiten über die Meere leiten.

Lebenslauf:
Vor 14 Jahren nahm Willows Geschichte ihren Anfang, als diese auf Batelira im South Blue das Licht der Welt erblickte. Geboren wurde sie als Tochter eines Piraten und einer relativ wohlhabenden Schneiderin. Ihre Eltern waren zwar verheiratet, doch ihr Vater war von der Bildfläche verschwunden seitdem sie denken konnte. Während sie die ersten Jahre wie ein gewöhnliches Kind heranwuchs und ein unbeschwertes Leben führte, war dies wohl das einzige Mysterium, das sie nur hin und wieder beschäftigte - ihre Mutter ließ sie die Abwesenheit eines Vaters selten spüren, schenkte sie ihrer Tochter doch so viel Liebe wie kaum eine zweite. Die Absicht der Mutter war es, geheim zu halten, dass es sich bei ihrem Vater um einen Piraten handelte, auch wenn sie diesen Mann noch so sehr liebte - aus Angst, ihre Tochter würde anfangen sich für das gefährliche Leben auf hoher See zu interessieren. Fünf Jahre lang blieb sie auch recht erfolgreich darin, doch Willow war ein neugieriges Kind, wie es viele andere nunmal auch waren. Während ihre Mutter mit anderen Dingen beschäftigt war, kramte sie in deren Sachen herum, leerte Schubladen und vergriff sich an den Schränken, bis sie ein Foto entdeckte, auf dem ihre Mutter mit einem Mann zu sehen war, sowie einen Steckbrief auf dem Selbiger abgebildet war. Schließlich war die Mutter gezwungen, oder überwand sich einfach ein Stück, um ihr die Wahrheit zu erzählen. Das Kind bekam die Geschichte von ihrem Vater erzählt, der als Pirat über die Meere segelte, und die Neugier war ein weiteres Mal geweckt. Wie ihre Mutter bereits befürchtet hatte, fing Willow an sich für Piraten zu interessieren. Sie verbrachte viel Zeit damit, das Meer zu betrachten, als würde es sie anziehen. Auch schaffte sie es ihre Freunde von Piraten zu begeistern, gründete mit diesen spielerisch eine Crew und setzte sich schon damals als Captain durch. Besonders mit vier von ihnen verbrachte sie die meiste Zeit, am liebsten draußen - erst wenn es dunkel wurde suchten sie den Heimweg auf und sie wurde immer selbstständiger. Großen Einfluss auf sie hatte auch ein alter Fischer, den sie durch den Zeitvertreib am Hafen kennenlernten und mit dem sie immer mehr Zeit verbrachten. Der einsame aber gesprächige Mann, der so einiges erlebt hatte, nahm die vom Meer begeisterten Kinder alle paar Tage mit auf sein altes Fischerboot, lehrte ihnen das eine oder andere was das Steuern eines Bootes betraf, brachte ihnen Seemannslieder bei, während er ihnen Geschichten erzählte. Von Gol D. Roger, seinem Schatz, von Piraten überhaupt und seinen eigenen Abenteuern. Der alte Mann war ein Träumer, dessen Verträumtheit auch die Kinder mit sich zog.

Auch wenn Willows Mutter versuchte ihr Kind mädchenhaft großzuziehen, vergingen die Jahre größtenteils mit Piratenspielerei. Viel länger wollten die Kinder jedoch nicht spielen, der Drang wahre Abenteuer zu erleben war zu groß, ohne eine Ahnung zu haben was das Leben da draußen wirklich bedeutete. Mit acht Jahren kam es dann so weit. War der älteste unter ihnen auch nur zehn Jahre alt, hinterließen sie alle nach langer Vorbereitung Briefe an ihre Eltern und segelten heimlich zu fünft los, mit einem "geliehenen" Boot, ein paar Rucksäcken voll Proviant und ihrem zusammengesparten Taschengeld. Die Kinder ahnten nicht, wie hart die See für Ahnungslose wirklich sein konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit ziellos auf hoher See, mit kaum übrigem Proviant, schafften sie es dann doch mühevoll zur nächsten Insel. In ausgelaugtem Zustand fanden sie sich in einer Stadt wieder, in der die Realität sie noch härter treffen sollte, als sie sich vorstellen könnten. Wie echte Piraten wollten sie in eine Bar und sich dort etwas zu Essen kaufen, doch es war ein Fehler. Ein einfaches Versehen von einem Mitglied der kleinen Gruppe, der in einen echten Piraten der herzlosen Sorte hineinlief, war der Beginn der Auseinandersetzung. Der kleine Junge entschuldigte sich und wollte vorbeilaufen, wurde jedoch sogleich am Kragen gepackt, und als würde der furchteinflößende Blick nicht reichen, mit Wucht wieder zu Boden geschlagen. Bei diesem Anblick brachen Willow und die anderen drei in lautstarkem Protest aus, wehrten sich mit Händen und Füßen, versuchten in ihrer kindlichen Naivität dem Mann etwas anzuhaben - doch es dauerte nicht lange bis ihnen die Realität der Piraterie in all ihrer Härte ins Gesicht schlug. Diese Männer funkelten nicht lange. Einer von ihnen erhob sich, zwei Schüsse fielen, und gleich darauf das dumpfe Geräusch zweier lebloser Körper von Kindern. Willow erlitt den Schock ihres Lebens, erstarrte während die Tränen unkontrolliert über ihre Wangen rollten. Keine Regung ging von ihr aus und sie wusste nicht was sie mit sich anfangen sollte, nach diesem plötzlichen Verlust und dieser Enttäuschung. Ihre Träume bezüglich des Daseins als Piratin drohten ein für alle Mal zu zerbröckeln, doch ob Zufall oder Schicksal, eben in jenem Moment wurde die Tür zur Bar ein weiteres Mal aufgeschwungen und eine weitere Gruppe an Piraten betrat den Raum. Diese jedoch waren tatsächlich von jenen, die sich Willow erträumt hatte. Der Situation entsprechend schienen auch sie zunächst recht fassungslos, doch handelten sie schnell, wie Retter in der Not. Während sich ein paar von ihnen der Kinder annahmen, machten sich die anderen daran die Übeltäter weich zu prügeln. Während es in der Bar krachte, versuchten die anderen die Kinder zu beruhigen und die leblosen Körper zu bergen.

Letztlich schafften sie es, von den Kindern zu erfahren, wo sie herkamen, und beschlossen bis zu ihrer Insel weiterzusegeln, um die Verstorbenen in ihrer Heimat zu begraben und die Kinder wieder nach Hause zu bringen. Die gesamte Reise über von Schuldgefühlen geplagt, schaffte Willow es nicht auch nur ein einziges Wort zu auszusprechen, das einzige was sie hervorbrachte waren Tränenwasserfälle. Erneut auf Batelira fand das Begräbnis statt und erst ein paar Stunden später, in denen sie sich immernoch in der Nähe der Piraten aufhielt, sich noch vor ihrer Mutter versteckend, fasste sie sich endlich wieder in Worte. Während die anderen beiden Freunde ein für alle Mal genug hatten, weigerte sie sich endgültig zurückzukehren. Ein Schritt zurück kam für sie nicht in Frage, hatte sie doch schon einmal den Beschluss getroffen, die Insel zu verlassen - nun doch zu tun, als wäre nichts, war in ihren Augen feige und verräterisch gegenüber ihren verstorbenen Freunden, die dann völlig grundlos ihr Leben gelassen hätten. Das Mädchen ließ sich nicht umstimmen und schließlich nahm der Captain der Crew, die sich Skyscraper nannten, sie bei sich auf. Ein letztes Mal traf Willow also ihre Mutter, der genau bewusst war, was ihr Kind erlebt hatte. Nach einigen Worten und Umarmungen bekam sie von dieser den flügelähnlichen Schmuck aufgesetzt, den sie bis heute nicht abnimmt - etwas, das ihre Mutter in Willows Abwesenheit selbst gemacht hatte, mit dem Gedanken an ihren Engel. Sie versuchte ihr Kind nicht umzustimmen, war ihr doch bewusst, dass es früher oder später doch so weit kommen würde. Stattdessen vertraute sie dem Captain der Crew ihr Kind an, in der Hoffnung, dass sie bei ihnen sicher wäre.

Die nächsten Jahre verbrachte Willow damit, mit der Mannschaft umherzusegeln. Schon damals machte sie dem Captain, den alle nur Johnny nannten, klar, dass sie eines Tages die Bande verlassen würde um selbst Captain zu werden - dieser lachte darauf meist nur. Meist hielt sie sich in seiner Nähe auf, weil sie von ihm lernen wollte. Sie imitierte ihn, prägte sich seine Worte und Taten ein und immer mehr wurde er zu sowas wie einem Vater.
Andererseits jedoch verbrachte sie auch gerne Zeit in der Küche des Schiffes, mit dem Smutje Baltie, dem ihre Liebe für Desserts zuzuschreiben ist. Tatsächlich war sie so fasziniert von ihm und seinen Kochkünsten, dass sie ihn nach einigen Monaten bereits zu ihrem künftigen Ehemann ernannte, er solle nur darauf warten, dass sie groß wird. Auch war hauptsächlich er es, der nach und nach anfing sie zu trainieren und ihr das Kämpfen beizubringen. Es dauerte nicht lange bis die gesamte Crew zu einer großen Familie für sie wurde, deren Eigenschaften und Mentalität sie aufschnappte. Über Monate und Jahre hinweg erlebte sie so das eine oder andere Abenteuer, bei denen sie doch das eine oder andere Mal auf ihre eigene Art eine Hilfe sein konnte, oft jedoch auch unnötigen Ärger mitbrachte, den man ihr nicht allzu übel nahm.

Fünf glückliche Jahre und ein paar Monate vergingen, bis das nächste entscheidende Ereignis stattfand. Auf einer der Inseln, die sie erkundeten, fand Willow rein zufällig eine Frucht, in die sie in ihrer Sorglosigkeit und dem vorhandenen Hunger hineinbiss. Das erste was sie störte war der ekelhafte Geschmack, das nächste die plötzliche Veränderung ihrer Hände. Wie aus dem Nichts besaß sie auf einmal Pfotenballen auf den Handflächen. Mit merkwürdigem Gefühl im Bauch ging sie zu ihrem Captain, der bei dem Anblick zunächst fassungslos war und sie dann anschimpfte in seiner Wut darüber, dass sie einfach alles aß was sie als essbar erachtete. Nach einem kleinen Test, bei dem klar wurde, dass sie sich im Meer schwach fühlte, stand fest dass es eine Teufelsfrucht war, die die Kleine da verspeist hatte. Was genau die Pfoten anrichten konnten, blieb jedoch noch ziemlich unklar, bis sie einen Apfel, den man ihr zuwarf versuchte zu fangen, diesen jedoch von sich stieß, ohne dies wirklich zu wollen. So machte sie ihre erste Bekanntschaft mit den Kräften der Nikyu Nikyu no Mi, und das selbe Schicksal mussten einige weitere Objekte erleiden, bis sie auf die Idee kamen ihr Handschuhe anzuziehen - und es funktionierte tatsächlich. Nur wenige Monate später fiel sie in einigen Kämpfen gegen die Marine als Crewmitglied und Teufelskraftnutzerin auf, worauf sie ihr erstes Kopfgeld von 90 000 Berry erhielt.

Nicht viel Zeit verging und Willow war bereits 14, als sie eine weitere, belebte Insel besuchten um sich eine Pause zu gönnen. In einem abendlichen Gespräch wurde der Captain nostalgisch, darüber, wie sie doch schon zu einer tollen Piratin herangewachsen sei. Die junge Goldfinch wurde nachdenklich. Wie lange wollte sie es sich noch einfach machen, indem sie unter seiner Flagge lebte?
An dem Tag, an dem die Mannschaft lossegeln wollte, verkündete sie es dann. Ihr Entschluss stand fest, die Wege würden sich trennen, sie fühlte sich bereit ihre eigene Crew zu gründen. Unter Tränen bedankte sie sich für alles und versprach, sowohl Johnny zu übertreffen, als auch Piratenkönigin zu werden. Die zunächst sichtlich überraschte Crew respektierte ihre Entscheidung und wünschte ihr Glück. Zum Abschied nannte auch der Captain sie erstmals, im genauen Wortlaut "Baka Musume", idiotische Tochter, womit man wohl sagen könnte, dass sie beim Gedanken an ihren Vater eher an ihn denken wird als an ihren leiblichen, den sie bisher nie treffen konnte.

Somit endet ihre Zeit bei den Skyscrapers, doch jedes Ende ist auch ein Anfang. Ein neues Kapitel begann für Willow, die nun bereits seit ein paar Monaten alleine umherirrte, auf der Suche nach Mitgliedern für ihre Crew...


Zuletzt von Willow Goldfinch am Di Apr 15, 2014 11:06 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Willow Goldfinch   So Apr 13, 2014 3:22 pm

Statuspunkte
Gesamte Attribute: 10
    Stärke: 0
    Geschwindigkeit: 0
    Kampfgeschick: 0
    Fernkampfgeschick: 0
    Willenskraft: 0
    Vitalität: 0

Gesamte Doriki 0
    Doriki durch Stärke: 0
    Doriki durch Geschwindigkeit: 0
    Doriki durch Kampfgeschick: 0
    Doriki durch Fernkampfgeschick: 0
    Doriki durch Willenskraft: 0
    Doriki durch Vitalität 0


Fähigkeiten
Nikyu Nikyu no Mi - Tatzenfrucht
    Kategorie: Paramecia
    Beschreibung:
    Wer von der Nikyu Nikyu no Mi isst, verliert wie bei jeder Teufelsfrucht die Fähigkeit zu Schwimmen und wird zum Tatzenmenschen. Auf den Handflächen des Betroffenen erscheinen Pfotenballen, durch die dieser hier keinen Schmerz mehr empfindet. Dies mag zunächst recht harmlos erscheinen, ist es aber nicht. Diese Tatzen befähigen den Nutzer nämlich, alles was dieser mit den Handflächen berührt abzustoßen, weshalb auch Handschuhe nötig sind wenn man dies nicht beabsichtigt. Sind es zunächst nur feste Objekte, nehmen die Möglichkeiten an abstoßbaren Dingen mit wachsendem Können zu, sowie auch die Geschwindigkeit, mit der diese sich im Anschluss bewegen. So können beispielsweise, neben greifbaren Gegenständen und Personen (oder "Teilen" von Personen, wie Schläge und Tritte) auch ungreifbare Dinge wie Luft und Schmerzen abgestoßen und weggelenkt werden. In solchen Fällen, wenn der Anwender beispielsweise Luft abstößt, macht sich die komprimierte Luft, die zum Angriff genutzt werden kann, in Form von tatzenförmigen Blasen sichtbar und hinterlässt auch Spuren in selbiger Form. Auch wenn der Schmerz aus einer Person "herausgestoßen" wird, nimmt dieser die Form einer tatzenförmigen Blase an. Der größte Nachteil hierbei ist wohl, dass alle Techniken nur mit den Händen ausgeführt werden können.
    Beherrschungsgrad:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Stärken:

Schwächen:

Beruf:
Captain
    Beschreibung:
    Stufe:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Ausrüstung:

Name
    Art:
    Material:
    Werte:
    Beschreibung:


Inventar
    Erstes Item
    Zweites Item
    ...


Techniken:

Name der Technik
    Kategorie:
    Vorraussetzungen:
    Beschreibung:

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