Coppelius Gambi
One Piece - Revolution

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 Coppelius Gambi

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BeitragThema: Coppelius Gambi    Fr Apr 04, 2014 7:33 pm

Coppelius Gambi


   


   Allgemeine Daten

   Vor & Zuname:
Ohoho. Jemand ist also interessiert an diesem Kerl? Im ersten Moment ist das doch wirklich überraschend. Mit seiner Geburt wurde ihm der Name seiner Familie gegeben. Ein wenig exotisch scheint seine Herkunft schon zu sein, wenn man einmal den feinen Klang jenes Namens vernimmt. Gambi ist der Name des Blutes, das in seinen Adern fließt. Es ist ein ziemlich schlechtes Blut. Was noch? Ach genau, sein Vorname. Den sollte man sich merken, denn den verwenden die meisten auch. Er heißt Coppelius und möchte auch genau so genannt werden. Keine Abwandlungen, keine Witze. Genau so.
   Beiname:
Ein schlechter Ruf, braucht auch einen gescheiten Beinamen. Er hier hat wirklich einen sehr liebreizenden Beinamen erhalten, der nur zu gut passt. Sein Grinsen, das, was passiert, wenn er den Mund öffnet. Na, kann man es sich nicht denken? Sie nennen ihn Bad Mouth und das ist vollkommen gerechtfertigt. Kaum öffnet er sein Maul, dann beginnt er zu beleidigen, dann fallen seine Worte negativ auf, hauen so richtig auf den Putz und gehen aller Welt so richtig auf den Sack. Aber gut, das hat der Großteil wirklich verdient.
   Spitzname:
Spitznamen sind ein No Go. Er toleriert sie nicht und bestraft sie auch recht gern. Aber natürlich gab es auch ein paar kleine Experten, die es wohl wagen würden ihn derart zu bezeichnen. Wie nennen ihn diese miesen Kerle denn? Weird-Brow, eine Anspielung auf seine beiden recht seltsam geformten Augenbrauen. Aber genau das hört er wirklich recht ungern. Durchdrehen wird er dann definitiv.

   Alter:
Oh? Merkt man das nicht? Na ja, alt ist er nicht gerade. In der Tat handelt es sich bei diesem Kerl um einen Jungspund, gerade für die Maßstäbe der Welt. Die neue Generation kann man ja quasi schon sagen. 17 Jahre ist er noch jung. Ein lässiges Kerlchen kurz davor wirklich erwachsen zu werden. Aber man sollte sich davon nicht täuschen lassen.
   Geburtsdatum:
Daten, Daten, Daten. Wen interessiert dieser Scheiß? Er wurde eben geboren und das vor genügend Jahren, um so alt zu sein wie er alt ist. Der Drang ist groß es zu erfahren? Dann gibt es eben auch eine Antwort. Geboren am 13. April ist der Herr. Also ist das auch geklärt.

   Geschlecht:
Ach, ist das nicht offensichtlich? Also richtig offensichtlich? Soll er noch seine Hose runter ziehen und Mal kräftig wackeln? Meine Güte, er ist ein Mann!
   Rasse:
Menschen sind doch diejenigen, die diese Welt bevölkern. Er ist einer und zwar ein ziemlich unnormaler. Aber Menschen sind eben auch Freaks, nicht wahr?
   Fraktion:
Ganz ehrlich? Was ist schon passender für so einen, wie das Klassische? Gut, in dieser Welt gibt es auch noch andere Gruppen. Aber ist eine von denen auch nur so oft vertreten wie diese eine. Pirat, so nennt man ihn, so kennt man ihn. Passt.
   Kopfgeld:
Bisher? Na ja, er hatte bisher noch nicht die Möglichkeit gehabt groß etwas zu leisten. Also hat seinen Kopf noch keinen Wert. Kann sich aber alles bald ändern, was?
   Crew:
Einer Mannschaft hat er sich noch nicht angeschlossen. Wieso auch? Gab bisher niemanden, der ihn gefragt hat oder sein Interesse weckte. Irgendjemand muss ja immerhin genug bieten für ihn? Was er eigentlich will? Keine Ahnung.

   Körperliche Daten

   Generelles Aussehen:
Ist er ein Schönheitskönig? Nein, das ist er nicht. Eigentlich finden viele Menschen sein Äußeres sogar recht komisch. Fangen wir Mal bei der Frisur an. Sein Haar ist schwarz, wirkt in manchem Licht jedoch eher so als sei es mit dunklem Braun gezeichnet. Es ist kein besonderes Haar, einfach nur lasch und struppig, dazu noch ein wenig ungepflegt, da er es eben auch einfach nur so hält, wie es gerade aus seinem Kopf gewachsen kam. Es reicht ihm bis zur Schulter, wobei es in seinem Nacken seine maximale Länge erreicht. Kein Schimmer ist darin zu sehen, es ist einfach matt und farblos, eben so wie er es auch anderen gegenüber zu sein scheint. Dort wo es ins Gesicht hängt, dort liegt es auf seinen beiden ungewöhnlich geformten und großen Augenbrauen, die großen Punkten zu gleichen scheinen, jedoch in ein etwas tieferes, düstereres Schwarz getaucht sind. Die Augen darunter sind gräulich, leblos und leer. Sie passen eigentlich in das Gesamtbild der Farben, die sein Körper so bietet, denn auch hier erhält man genau, was man erwartet. Einen Blick in etwas, was nicht angenehm wirkt. Er hasst es, wenn jemand den Blick in sie wagen möchte, gleichzeitig liebt er es auch noch sehr. Immerhin kann er so seine Gefühle und den Wahnsinn, der in ihm steckt mit den anderen teilen. Trotzdem, man muss es sich erst einmal verdienen. Um den Anblick noch zu vervollständigen, bleibt seine Haut übrig. Sie ist blass, nahezu dem weißen Ton nahe. Licht scheint er eine Weile nicht gesehen zu haben, jedenfalls mag man dies meinen, selbst nachdem er sich einige Zeit in strahlender Sonne befunden hatte. Sein Teint scheint sich wahrlich niemals zu ändern, ungeachtet der Situation und des Drecks, mit dem er bedeckt wird. Immerzu wird es gleich bleiben. Immerzu blass, wie ein Toter. Sein Gesicht ist geziert von der Härte der Welt, seine Mimik strahlt meist vor Grausamkeit. Es mag schwer sein einen Blick in sein Gesicht zu werfen und nicht sofort anzunehmen, dass er ein Schurke sei. Es steht ihn einfach ins Gesicht geschrieben.
Schwächlich ist er aber auch nicht. In der Tat ist sein Körper wohl geformt, mit Muskeln übersäht, die wahrlich gut ausgeprägt sind. Bauchmuskeln bilden ein Sixpack, Armmuskeln stehen hervor, sind jedoch nicht derart dick, wie bei einem Bodybuilder. Seinen Beinen geht es auch so. Sauber ist der Körper des Jungen jedoch auch nicht. Narben zieren ihn an vielen Stellen, viele Verletzungen hatte er bereits verdauen müssen. Verarztet wurde er jedoch offensichtlich niemals von jemandem, der Ahnung hatte. Aber wozu braucht man auch einen guten Doktor? Von der Größe her kann man behaupten, dass er wirklich seinem Alter entspräche. 1,88 Meter sind ausreichend, gerade wenn man bedenkt, dass er auch noch auf ein passendes Gewicht von 86 Kilogramm kommt. Wohl die perfekte Erwartung, die man von einem Mann haben könnte.
   Besondere Merkmale
Hab ich das nicht eben erwähnt? Er mag ja nicht gerne darauf angesprochen werden. Und erst recht nicht mag er es, wenn ihn irgendjemand deswegen anmacht. Seine Augenbrauen, das zeichnet ihn besonders aus. Sie sind rund und groß und auffällig. Ansonsten könnte man ihn aber auch an seiner wirklich finsteren Ausstrahlung erkennen. Was ist aber auch anderes von ihm zu erwarten? Er strahlt ja quasi vor Finsternis.
   Kleidung:
Von Geschmack braucht man in seinem Fall nicht reden. Coppelius trägt in den meisten Fällen einfach Kleidung, die er als bequem erachtet. Stil ist dabei eine Sache, die er nur zu gern außen vor lässt. Einfache Alltagskleidung, wie Trainingsanzüge sind bei ihm daher kaum eine Seltenheit. In der Tat trägt er wirklich oft einen von diesen lässigen Ganzkörperanzügen, in denen man sich äußerst leicht bewegen könnte. Ein lockeres Hemd kann es jedoch auch gut als Oberbekleidung in seinem Fall tun. Hawaiihemden oder gewöhnliche schwarze Kurzarmhemden trägt er auch recht oft. Bei Hosen wählt er meist jene, die recht weit sind und so auch gern einmal flattern. Na gut, er würde eigentlich alles tragen, sofern es sich nicht zu eng an seinen Körper anschmiegen würde. Prinzipiell könnte man also behaupten, dass er immer eben das trägt, worauf er gerade Lust hat.


   Charakteristische Daten:

   Persönlichkeit:
Heh, der erste Blick mag in seinem Fall schon ein wenig trügen. In der Tat mag er durch sein Äußeres ein wenig finster wirken, durch seine Angewohnheit dauerhaft müde und gelangweilt zu sein, vermittelt er jedoch keinen allzu bedrohlichen Eindruck. Nein, er liegt meist nur herum und pennt oder ruht sich die Augen aus. Träge wie er ist, neigt er dazu sich recht wenig zu bewegen, entzieht sich gerne einmal der Gesellschaft um zu relaxen, wobei man ihn an den seltsamsten Orten antreffen sollte, die von allen anderen fern sind. Er hat einen Fable dafür sich dabei zu orientieren, da er oftmals Orte zu finden weiß, zu denen andere nicht einmal einen Zugang finden würde, wenn sie eine ernsthafte Suche antreten würden. Man kann in diesem Zustand jedoch immer noch mit ihm reden. Zwar mögen die Antworten etwas komisch ausfallen, jedoch wird er so gut wie immer welche parat haben, erscheint in manchen Fällen sogar ein wenig gesprächig, selbst wenn er es vielleicht nicht gern tun wollen würde. Dies ist jedoch nur sein „Schlafzustand“.
Kaum erwacht er, wird alles anders. Dann kann er sich nicht länger zurück halten. Ein grinsen, so finster wie das des Teufels zaubert sich auf seine Lippen, seine Augen sehen alles, was sie erblicken als potenzielle Beute, bereit zu zerstören, bereit zu vernichten, eben das zu tun, was er so gern tut. Erweckt man diesen Zustand in ihm, sei es, indem man ihn verärgert oder ihm eine wunderbare Gelegenheit in Aussicht zu stellen, lässt er sich nicht mehr stoppen. Er sieht nur noch die Unterhaltung und die Freude vor sich. Zerstörung, Tod, Verderben, all das liebt er so sehr, dass er es nicht mehr zurück halten kann. Nicht nur wird sein Aggressionspotenzial erheblich gesteigert, nein, er gewinnt auch noch die Eigenschaft einer äußerst großen Klappe. Wann immer er zu Wort kommt, er plaudert nur zu gern, beleidigt und beschimpft seine Mitmenschen. Ausdrücke fallen in jedem Satz mehrfach, ebenso wie seine Gestik auch noch äußerst provokante Formen annimmt. Jemand, der ihn provozieren sollte, kriegt dabei die volle Breitseite von ihm zu hören. Wenigstens können andere, die er mag, ihn ein wenig zurück halten. Aber, er würde sich dennoch nicht jeden Spaß nehmen lassen.
Man mag ihn dank dieser beiden Verhaltensmuster schon ein wenig unterschätzen, in eine Tüte stecken mit all den anderen Verrückten dort draußen. Tatsächlich aber besitzt Coppelius ein wirklich großes Gehirn, eines mit dem sich diverse Situationen verarbeiten lassen. Aggressiv ist er zwar nach außen, Situationen einschätzen kann er deswegen immer noch, ebenso wie das Schmieden von Plänen. Niemals unterschätzen…ansonsten seid ihr tot.
   Kampfverhalten:
Wie er kämpft? Wie eine Bestie scheint es im ersten Moment wirklich zu sein. Seine Hände und Füße sind gefährliche Waffen. Seine Schläge sind hart, seine Tritte brutal. Wild und unkoordiniert scheint es zu kommen, dabei weiß er genau wo und wie er angreifen muss, nur zeigt er es recht ungern. Hinter seinen Schlägen liegt Technik, meist kommen sie aus toten Winkeln und mit genügend Schwung und Schmackes um zu schmerzen. Zerstörung des gegnerischen Körpers, das Zerschmettern der Knochen, mehr beabsichtigt er damit nicht. Aber dieser Stil besitzt im Moment auch noch nicht die nötige Finesse, nicht wahr? Nun, es ist auch einfach nur eine Grundlage, die er in der Gefangenschaft erlernt hat. Zu metzeln ist immerhin nur etwas, was ein Kind kann.
Die wahre Stärke liegt in seiner Teufelskraft. Das volle Potenzial des Schattens zu entfalten ist der wahre Plan, den der gute Mann verfolgt. Gemeinsam mit diesem betritt er das Feld und gemeinsam mit diesem attackiert er taktisch, strategisch und nach voller Analyse des gesamten Kampfbildes. Wer auch immer ihn herausfordert, wird schnell bemerken, wie sein Doppelmannstil ihn in die Enge treibt, um so derart vernichtend zu sein, wie kein zweiter.

   Vorlieben:
♪ Zerstörung
♪ Chaos
♪ Kämpfe
♪ Kaugummi
♪ Braten
♪ Dunkle Orte
♪ Einsame Orte
♪ Freiheit
♪ Faulenzen
♪ Plaudern
   Abneigungen:
† Die Regierung
† Ruhestörungen
† Sonnenlicht
† Arroganz
† Im Mittelpunkt stehen
† Intelligenzbestien
† Menschen allgemein
† Spitznamen
† Lesen

   Ziel:
Ziele sind für Idioten und kleine Kinder. Macht und Stärke sind für die meisten das große Los. Coppelius interessiert sich nicht für diesen Müll. Er greift nicht hoch, wünscht sich nichts. Jedenfalls tut er meist so. In der Tat gibt es auch eine Sache, die er anstrebt, eine Sache für die er stark sein muss. Eines Tages nämlich, will er selbst ein König sein und über ein Reich herrschen, so wie er es eben für richtig hält. Schwachsinnig? Überhaupt nicht…

   Lebenslauf:

Geschichten haben immer einen Anfang und ein Ende. Wo diese endet kann ich leider noch nicht sagen, aber wo sie beginnt, das ist eine andere Sache. Es gibt auf dem East Blue einen Ort, der zu eben jener bedrückenden Atmosphäre passt, die die Regierung unserer Welt ausstrahlt. Tequila Wolf, ein Land der Sklaverei. Ein Land, das dem Wahnsinn verfallen ist eine gewaltige Brücke zu erbauen, die über den Ozean hinweg reicht. Es ist ein Land der Armut, des Elends. In eben jenem finsteren Winkel, in tiefster Armut, wurde Coppelius Gambi geboren. Seine Mutter war eine Sklavin, deren Vorfahren ebenso. Wie weit das Sklavenblut in die Vergangenheit reichte, das weiß niemand. Sie waren Sklaven und würden es auch immer bleiben. Wer sein Vater war? Ungewiss. Manche sahen ihn in einem der Sklaven, manche aber munkelten sie sei für eine Nacht die Hure eines Adeligen gewesen. Antworten wird man nicht finden. Kind und Mutter wurden ohnehin viel zu früh getrennt.

Das Leben in einem der Sklavenlager war alles andere als prickelnd. Jeder Tag war nichts weiter als ein Überlebenskampf. Essen war eine Seltenheit, Wasser ein Segen. Alles woran man jeden Tag dachte war die Arbeit, jeder, der sich auch nur ansatzweise widersetzen wollte, der wurde gepeinigt. Coppelius hasste dieses Leben. Schon in frühster Kindheit stand er knapp davor durchzudrehen, denn der Zorn war zu stark. Diejenigen, die ihm das angetan hatten, er wollte ihnen einfach nur den Hals umdrehen. Niemand hatte in seinen Augen das Recht ihn zu peinigen, nur weil er geboren wurde. Niemand hatte das Recht auf ihn herab zu blicken. Jeder Tag, jeder Moment, jeder Schritt, er hasste es, verachtete es. Er wollte nicht mehr, er wollte sich nicht brechen lassen.
Er kapselte sich von den anderen Sklaven ab, suchte sich seinen eigenen Ort zum ruhen. Die meiste Zeit blieb er vor allem verborgen, sei es vor seinen Brüdern in der Gefangenschaft oder auch vor den Aufsehern. Er versteckte sich an Orten, die sonst niemand finden konnte und erholte sich. Sie fanden ihn nicht, so viel sie ihn auch suchten. Er ruhte, so viel er auch konnte. Wenn er nicht ruhte, dann beobachtete er sie. Aus der Ferne sah er was sie taten, sah wie sie quälten, wie sie töteten, wie sie ihre täglichen Gepflogenheiten erlebten. Nicht wie ein Mensch, sondern wie ein wildes Tier betrachtete er ihre Schritte, pickte sich einzelne von ihnen heraus und ließ sie verschwinden, wenn es denn an der Zeit war. An ihnen übte er wie man quälte, wie man tötete, wie man sich verteidigte. Es war seltsam, doch er sah darin eine wirklich große Sache. Immer weiter und weiter entwickelte er sich, formte seine Instinkte und Klauen. Jeden wollte er töten können, schnell und brutal. Das brauchte er schließlich auch für seinen Plan.

Der Tag an dem sie ihn fanden war einer der grausamsten seines Lebens. Sie sperrten ihn weg, folterten ihn, verletzten ihn. Schmerzen wie diese hatte er niemals zuvor erlebt. Seine Schreie erhallten endlos durch alle Gänge. Wenn sie mit ihm fertig waren, fand er seinen Weg in eine Gruppenzelle. Dort traf er ihn. Ein Mann, der sich umso mehr gegen jene Peiniger stellte, als selbst Coppelius es jemals hätte tun können. Kuro, so nannte man diesen Kerl. Jeden Tag stellte er sich ihnen, jeden Tag beleidigte er die Wärter, jeden Tag wurde er umso grausamer bestraft und trotzdem gab er nicht nach. Sie genossen es ihn zu quälen und doch gab er nicht nach. Er war ein Held für den jungen Mann. Sie sprachen kaum mit einander. Manchmal erzählte der Kerl etwas, sprach es einfach so in die Menge. Worüber sprach er? Dinge, Theorien über die Welt, Anklagen an alles wofür die Regierung stand. Er laberte eine Menge Müll und doch waren die Gedanken belebend. Irgendwann begann dann auch Coppelius sich zu öffnen. Sie redeten, jeden Tag, jede Nacht, wann immer sie einen ruhigen Moment hatten. Es entwickelte sich eine überaus seltsame Freundschaft.
Vor zwei Jahren endete es. Kuro wurde abgeholt und kam niemals wieder. War er tot? Lebte er noch? Spekulieren war das einzige, was hinterlassen wurde. Nun mehr saß er alleine in der Finsternis. Er hungerte, wurde gepeinigt, faselte trotzdem immer weiter. Er beleidigte die Peiniger, fluchte und widersetzte sich, eben genau so wie es Kuro getan hatte. Warum er das tat? Er begriff es selbst nicht. Es war einfach ein Teil seines Charakters.

Eines Tages kam es zu einem Aufstand. Eine Gruppe Gefangene setzte sich durch, sie erkämpften sich Zugang zum Kerker, befreite jene, die Jahre lang gefoltert wurden und versuchten eben jene für ihre Machenschaften zu rekrutieren. Auch Coppelius fand durch ihre Hand die Freiheit. Die Rebellion wurde relativ schnell bezwungen, niemand kam lebend von der Insel. Er kehrte zurück in ein Versteck in tiefster Finsternis. Dort verharrte er einige Zeit. Wieder schmiedete er Pläne, wieder beobachtete er die Vorgänge auf der Insel. Nur dieses Mal würde er die Freiheit erreichen. Er war kein dummes Kind mehr, er war weit mehr als das. Seine Fäuste wurden geschult, sein Körper erlernte Beweglichkeit, während er sich den Weg durch finstere Schächte bahnte. Doch es sollte noch nicht genug sein. Er brauchte eine besondere Karte, die er ausspielen musste, um endlich in die Freiheit zu kommen. Da hörte er von einem Schatz, der zum obersten Aufseher in den Wachturm gebracht werden sollte. Ein Schatz groß genug, um nützlich genug zu sein. Erpressung? Vielleicht. Es kam, wie es kommen musste. Er schaffte es den Schatz zu stehlen, ein paar der Soldaten zu überwältigen und mit der kleinen Schatulle zu fliehen, die es enthalten sollte.
Was er vorfand verwirrte ihn. Nichts weiter als eine Frucht fand sich dort vor. Nur eine einfache, hässliche Frucht. Er kannte Früchte aus Erzählungen, er wusste wie kostbar sie für einen Sklaven waren und doch wusste er auch, wie viele von ihnen die Adeligen Tag ein Tag aus verzehrten. Was sollte das? Er verstand den Sinn nicht, verstand den Blödsinn nicht, den diese reichen Säcke darin sahen. Doch er bekam Lust darauf etwas zu tun: Er würde sie demütigen, war diese Chance zu fliehen ohnehin schon vertan. So erklomm er die oberste Zinne der äußersten Mauer, präsentierte den passierenden Adeligen jene Frucht und fraß sie gierig, während er sie beleidigte. Er zeigte ihnen wie viel besser er sei als sie. Er zeigte ihnen, wie wenig er auf sie gab. Er prahlte damit eines Tages selbst König zu sein und sie alle zu zerquetschen. Ihnen platzte der Kragen. Ein Schuss löste sich. Der Schreck war groß, ebenso der Leichtsinn, sodass er das Gleichgewicht verlor, um so in die Tiefe zu stürzen. Unter ihm lag das Meer in all seiner Tiefe und Finsternis. Man glaubte er sei gestorben. Immerhin handelte es sich bei jener verzehrten Frucht um die Kage Kage no Mi – eine Teufelsfrucht, die den Menschen die Fähigkeit zu Schwimmen raubte…

Das Glück war ihm mehr gelegen als er es je erwartet hätte. Seine Landung wurde gedämpft. Zwischen mit Stoffen beladenen Kisten war er auf einem Frachtschiff gelandet. Selbst die Besatzung hatte es nicht wahrgenommen. Und so verließ er die Insel seiner Jugend in friedlicher Geborgenheit. Sie segelten über die weite See. Er verbarg sich irgendwo an Bord, wie immer eben und entkam so durch einen recht glücklichen Zufall. Seither hatte man nicht mehr viel von diesem jungen Kerl gehört. Wo war er hingekommen? Was machte er? Nicht einmal Gerüchte kursierten mehr über ihn und seinen Verbleib. Immerhin galt er schon lange als tot.

   


Zuletzt von Coppelius Gambi am Sa Apr 05, 2014 12:08 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Coppelius Gambi    Fr Apr 04, 2014 7:34 pm

Statuspunkte
Gesamte Attribute: 10
    Stärke: 3
    Geschwindigkeit: 2
    Kampfgeschick: 3
    Fernkampfgeschick: 0
    Willenskraft: 1
    Vitalität: 1

Gesamte Doriki 460
    Doriki durch Stärke: 180
    Doriki durch Geschwindigkeit: 100
    Doriki durch Kampfgeschick: 120
    Doriki durch Fernkampfgeschick: 0
    Doriki durch Willenskraft: 20
    Doriki durch Vitalität 40


Fähigkeiten
Kage Kage no Mi - Schattenfrucht
    Kategorie:
    Hierbei handelt es sich ganz klar um eine Paramecia Klassifizierung.
    Beschreibung:
    Der Moment in dem man von der Kage Kage no Mi nascht, ist es um einen geschehen. Man verliert wie bei dem Verzehr einer jeden Teufelsfrucht die Fähigkeit zu schwimmen, ebenso wie man anfällig gegenüber Seestein wird. Aber lohnt es sich dann? Definitiv.
    Mit dem Verzehr dieser Frucht wird man zu einem Schattenmenschen. Was einen solchen Menschen ausmacht? Zuerst einmal ist er dazu in der Lage seinen Schatten zu kontrollieren, ihn sogar in die dritte Dimension zu erheben. Er kann seinen Schatten sogar nach belieben vergrößern und verkleinern, ebenso wie er seine Form ändern kann. Es scheint als seien dieser geschickten Manipulation keinerlei Grenzen gesetzt. Aber ja, der Schatten ist des Nutzers größte Waffe und noch dazu sein bester Freund – immerhin teilt man auch die Wahrnehmung mit ihm. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist es sogar jeder Zeit möglich den Platz mit dem Schatten zu tauschen, wodurch eine Unverwundbarkeit, ähnlich den Logiafrüchten zustande kommt. Es ist sogar möglich den eigenen Schatten vom Körper zu trennen, ihn selbst größere Distanzen reisen lassen, wenn man denn danach ist.
    Nummer zwei, ist etwas anders. Der Schatten ist eigentlich immer an seinen Träger gebunden, diese Frucht kann die Regel aber brechen! Man ist in der Lage die Schatten anderer zu berühren, zu packen und sie sogar vom Körper ihres Besitzers zu trennen, ganz einfach durch einen Schnitt. Ein Mensch ohne Schatten lebt nicht gerade lang, nein, nein. Dieser Mensch wird sterben sobald er mit Sonnenlicht in Kontakt kommt, indem er zu Staub zerfällt. Den gestohlenen Schatten kann man an Toten abringen, die dadurch, wie durch Magie, wieder belebt werden und zu Zombies werden. Diese Zombies übernehmen die charakteristischen Angewohnheiten der ehemaligen Schattenbesitzer, ebenso wie dessen kämpferische Fähigkeiten. Teufelskräfte werden so natürlich nicht gestohlen. Isst einer der Zombies jedoch Salz, oder kommt damit in Berührung, kehrt der Schatten automatisch zu seinem ursprünglichen Besitzer zurück.
    [Anmerkung: Ich werde es so handhaben, dass das Stehlen von Schatten bei Spieler Chars nur nach Absprache stattfindet, bei NPCs werde ich es aber einfach so machen]
    Die dritte Möglichkeit liegt darin, Schatten, die von Körpern getrennt wurden zu absorbieren, um sich so selbst zu verstärken. Je mehr Schatten man einnimmt, umso größer das Power Up, das man dadurch erhält. Jedoch wird sich auch der Körper dementsprechend aufblähen. Man wird größer, exponentiell mit der Kraft, die man erhält. Da man außerdem die Macht hat, über „freie“ Schatten zu verfügen, ist man jeder Zeit dazu in der Lage sie anzuziehen, sie also seinen Zombies zu stehlen, um so selbst ein Monster zu werden. Jedoch ist es recht schwer die Schatten im Körper zu behalten, grade bei einer größeren Zahl könnte dies zu Problemen führen.
    Weitere Informationen zum Element Schatten: Bei Schatten handelt es sich um ein recht ungewöhnliches Element. Grundlegend besitzt ein jeder Mensch von Geburt an einen Schatten, der immerzu an einen gebunden ist, einem durch das ganze Leben bis zum Tode folgt, nicht berührt werden kann, oder gar entfernt werden kann. Wird der Schatten jedoch in die dritte Dimension erhoben, so nimmt es eine fest-flüssige Form an. Diese Masse kann entgegen dem Schein jedoch recht widerstandsfähig und ebenso wandelbar werden. Durch eben jene Wandlungsfähigkeit ist es möglich, dass Schatten einerseits recht weich erscheinen kann, zugleich aber auch messerscharf oder steinhart auftreten kann. Es ist schwer genau zu verstehen wie dieses Material funktioniert, da es sich von diversen Prinzipien der Welt unterscheidet. Zusätzlich noch erscheint das Element nicht zerstörbar, sodass es sich, selbst wenn es zerreißen sollte wieder zusammensetzen würde oder die Rückkehr in den Boden antreten würde.

Beherrschungsgrad:
    Stufe 0 - Hakage (jap. Schatten von Blättern)
    Spoiler:
     


Bakemono no Anmen – Schattenseite des Monsters
    Voraussetzungen:
    Nahkampfgeschick, Kage Kage no Mi
    Beschreibung:
    Man mag sich schon ein wenig verarscht fühlen, wenn man Coppelius kämpfen sieht. Kann dieser Kerl denn nichts anderes als wild durch die Gegend hauen? Mit Nichten. Sein Stil basiert auf der Beweglichkeit seines eigenen Körpers, so wie auf Instinkten. Durch geschickte Sprünge, Akrobatik und dergleichen hält er sich die Angreifer vom Hals, ehe er sich selbst auf den Feind stürzt. Er kennt die Muster seines Feindes, kennt seine Absichten und kennt auch die Punkte, die sein Feind auslässt. Seine Augen beobachten es genau, den Rest überlässt er seinem Instinkt. Er schlägt zu, wann er muss. Es mag wild wirken, doch eigentlich weiß er immer genau worauf er es absieht. Kräftig und mit Schwung, so versucht er den Körper seines Gegners immer weiter zu beschädigen, bis dieser gebrochen ist. Dazu kommt die Fähigkeit der Schattenfrucht, mit der er seinen Stil nur zu gern verbindet. Gemeinsam mit seinem Schatten nämlich kämpft er am liebsten. Oft verwendet er ihn als einen Partner, um so ein zwei gegen eins auszutragen, Angriffe von allen Seiten, Richtungen, die den Gegner in die Enge treiben, bis dieser keine Chance hat, während er selbst den Schatten auch als sein persönliches Schutzschild einsetzt. Ein typischer Doppelmannkampfstil, bei dem Offensiv so wie Defensiv eine gegenseitige Unterstützung herrscht, nur mit dem einen Ziel: Ein grausamer Sieg.  


Stärken:
    Instink
    Tiere sind die einzigen, die so etwas haben? Menschen sind doch auch in gewisser Hinsicht Tiere. Über die Jahre seiner Jugend hinweg hatte er sich weiter entwickelt, Dinge erlebt und sich selbst geformt. Er erlernte die Fähigkeit des vollkommen natürlichen Instinkts, des Kampfinstinkts. Den Fluss eines Kampfes kann er vollkommen natürlich wahrnehmen, Angriffe auf sich kann er abwehren, ebenso wie er ihnen vollkommen natürlich zu entgehen weiß. Er weiß wie sein Feind sich bewegt, wie die Welt sich verhält. Er kann alles tun, vollkommen frei und stumpf der Natur folgend. Absolut alles, was er tut und wahrnimmt, die Natur führt ihn.

    Analyse
    Die Natur mag ihn zwar segnen, das Hirn ist jedoch auch nicht hinterher. Das Verstehen einer Situation bietet die Basis zu einem fähigen Kämpfer. Seine Augen und sein Verständnis sind sehr geschärft, darin alles, was sie sehen in seinem Kopf zu verarbeiten. Bewegungen, Zustände, Gelegenheiten, er kann absolut alles durch Betrachten erkennen, wenn er sich nur bemüht. Schnell weiß er, wie er zuschlagen muss, von wo er zuschlagen muss und wo er treffen muss, um seinen Feind zu zerschmettern.

    Aufmerksamkeit
    Hach ja, wenn er sich einmal einen Menschen ausgesucht hat, dann wird er diesen auch nicht so schnell aus den Augen verlieren. Er wird beobachten so gut es geht. Jede Bewegung, jedes Wort, er wird es sich einprägen. Er kann diesen Menschen nicht gehen lassen, er wird ihn beobachten, wird ihn niemals verschwinden lassen. Selbst in Luft auflösen wird der Feind sich nicht so einfach können. Es gleicht schon fast einer Besessenheit. Aber hey, so behält man den „geliebten Menschen“ immerzu im Auge.

    Akrobatik
    Eine natürliche Fähigkeit, die ihm schon ewig gegeben ward. Er kann herum hüpfen, kann sich abrollen, kann eben alles von Natur aus. Wie auch immer er sich macht, er kann immer wieder und wieder eine neue Bewegung antreten, immer wieder und wieder hüpfen, immer wieder und wieder die Position ändern. Kunstvoll und elegant ist es eigentlich schon, wie er sich bewegt. Eine Fähigkeit eben, die gut zur Stärke taugt.


Schwächen:
    Analphabet
    Na ja, jeder hat seine Defizite. Coppelius kann halt nicht lesen und weiter? Er hat es nie gelernt und sich auch nie darum bemüht. Vermutlich würde es nicht einmal etwas bringen, ihm solch eine Sache beizubringen. Es wird sowieso gleich wieder vergessen. Lasst ihn einfach nicht lesen und dann ist auch alles gut. Wenn ihr es doch tut, oder er es können muss, dann ist das eben Pech. Peinliches Pech.

    Feind der Waffen
    Solche Menschen gibt es wirklich! Gebt ihnen eine Waffe in die Hand und ihr werdet sehen, alles was dabei herauskommt ist einfach nur eine Katastrophe. Hält er eine Waffe, dann ist die Person, die am ehesten leiden muss, er selbst. Sei es bei einem Messer, dass er es sich zuerst einmal direkt in die Stirn oder ins Auge rammt, oder bei einer Pistole der obligatorische Schuss in den Fuß. Waffen hassen ihn, sofern er anfängt sie als Waffen zu sehen. Alltagsgegenstände entfallen hier zum Glück, ansonsten wäre er des Lebens unfähig.

    Großmaul
    Ganz ehrlich, er kann sein Maul nicht halten. Fängt er einmal an in Fahrt zu kommen, dann hört er auch nicht mehr auf. Er beleidigt, provoziert, erzählt, alles brettert er seinem Gegenüber vollkommen haltlos an den Kopf. Egal was andere sagen, man muss ihm schon den Mund zuhalten damit er mit seinem Gefasel aufhört. Ein ziemlich großes Problem, gerade in eher brenzligen oder empfindlichen Situationen. Einen Gegner könnte man natürlich auch richtig schnell entzünden durch ein paar ungeschickte, unfreundliche Worte.

    Selbstüberschätzung
    Er sieht sich selbst als stark, als mächtig, als ein Monster. Vielleicht stimmt es auch? Jedoch ist es nicht immer richtig. Er kann seine Verhältnisse nicht einschätzen, ebenso wie die seines Gegners. Oft und gern stürzt er sich auf jemanden, mit dem er es nicht aufnehmen könnte. Unterlegenheit würde er noch dazu niemals zugeben, da sein Stolz bei weitem zu groß ist solch einen Fehler zuzugeben. Also wird er weiter machen und weiter machen, bis er die finale Entscheidung treffen würde zu fliehen, natürlich hart lädiert.


Beruf:
Name des Berufs
    Beschreibung:
    Stufe:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Name der Berufstechnik
    Vorraussetzungen:
    Nutzen:
    Beschreibung:


Ausrüstung:

Inventar
    † 1 Messer
    † 1.000 Berry
    † 3 Fusseln


Techniken:

Satsujinhoujo (jap. Beihilfe zum Mord)
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Unterstützend
    Vorraussetzungen: Kage Kage no Mi Stufe 1
    Beschreibung:
    Zauberei. Mit einem einfachen Signal wird es möglich den Kampf ein klein wenig zu verändern und das durch die Spezialität des Schattenmensches. Was genau da passiert? Nun, sein Schatten erhebt sich in die dritte Dimension und nimmt eine Gestalt ähnlich des Anwenders an. Doch nicht einzig das Äußere scheint sich zu gleichen, sondern auch die physischen Eigenschaften des Nutzers. So übernimmt der Schatten dessen kämpferische Stärke und fungiert gleichzeitig wie ein zweiter Körper. Angreifen, sich bewegen, alles kann er wie sein Besitzer. Einzig robust ist er nicht wirklich. Drei Treffer oder einen wirklich starken Stoß und er löst sich selbst auf, verschwindet also wieder im Boden. Danach dauert es seine Zeit bis er seinen Weg nach oben wieder finden kann [1 Post lang].


Teiryuu! (jap. Stopp!)
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Offensiv
    Vorraussetzungen: Kage Kage no Mi Stufe 0
    Beschreibung:
    Der Kampf ist immer so eine Sache. Bewegliche Gegner sind eine nervige Sache. Sie entkommen, sie flüchten, sie machen es einem ziemlich schwer. Im Prinzip sind sie eine absolute Nervensäge für einen jeden Kämpfer, grade für welche, die sich selbst recht gern bewegen. Man nehme einen Schatten. Nichts Besonderes? Man wartet bis die Füße des Gegners sich darauf oder im Landeanflug darauf befinden und dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, erhebt sich der Schatten in die dritte Dimension und umschließt mit seiner fest-flüssigen Form die Beine des Ziels. Es ist ein fester Griff, der besonders im ersten Moment lähmen kann. Und dann, wenn gerade das Überraschungsmoment zuschlägt, ehe sie sich zu befreien versuchen können, kommt die Zeit für einen wuchtigen Schlag, der gerade durch den Griff noch härter sein kann. Immerhin weicht der Körper nicht wirklich zurück. Aber keine Sorge, das Befreien ist leichter als man es sich vorstellt. Genügend Kraft und man kommt schnell aus der Schattenpampe raus. Trotz allem ist das hier eine wirklich nervige Technik, gerade wenn der Schatten anfängt an Mobilität zu gewinnen.


Shugomashin (jap. Schutzdämon)
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Defensiv
    Vorraussetzungen: Kage Kage no Mi Stufe 0
    Beschreibung:
    Das Prinzip der Verteidigung ist das Prinzip eines Schattens. Immerzu klebt er an einem, niemals verlässt er die Seite seines Besitzers. Was könnte also ein besserer Schutz sein? Diese Technik basiert auf diesem Gedanken. Es ist eigentlich ein recht einfaches Prinzip. Kommt jemand dem Anwender zu nahe, erhebt sich der Schatten aus dem Boden, um so eine schützende Wand zwischen Besitzer und Angreifer zu erschaffen. Gleichzeitig wird diese Wand jedoch nicht nur dazu genutzt den generischen Angriff abzuwehren, sondern auch als eine Art Sprungbrett, auf dem sich der Anwender immer wieder abstoßen kann, um so Distanz zwischen sich und den Gegner zu bringen. Selbst wenn er es nicht aus eigener Kraft tut, wird er bei jedem Einsatz ein paar Zentimeter zurück geschoben. Die Basis für eine ultimative Verteidigung. Jedoch kann dieser Schild auf der niedrigsten Beherrschungsstufe, nur einen einzigen Treffer aushalten, ehe sie den Weg zurück in den Boden sucht.
    [Anmerkung: Die Wirkung der Technik steigert sich mit der Stufe der Fruchtbeherrschung. Steigerungen werden neu beworben.]


Futarigoroshi (jap. Doppelmord)
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Offensiv
    Vorraussetzungen: Kage Kage no Mi Stufe 1; Satsujinhoujo
    Beschreibung:
    Boshaftigkeit fließt in diese Technik grundsätzlich immer mit ein. Man beobachtet den Gegner und wartet auf eine ungeschickte Öffnung. Entweder diese ist im Moment des Einsatzes vorhanden, sei es dadurch, dass er sich gerade eben selbst in einem Angriff befindet und man der Entweichende ist, oder durch eine Provokation, die in ein Ausweichmanöver führt. Immer dann befindet sich der Feind in der Falle. Der Schatten erscheint im Toten Winkel des Ziels, der Nutzer selbst attackiert das Ziel mit der schwungvollsten Bewegung, die ihm möglich ist, ein Schlag, ein Stoß, wie auch immer. Gleichzeitig erscheint der Schatten im toten Winkel des Ziels, stürzt sich mit maximaler Geschwindigkeit aus dem Boden heraus in dessen Rückgrad, um so jegliche Ausweichbewegung rechtzeitig zu verhindern. Durch das Einwirken beider Kräfte im selben Moment wird dann beabsichtigt das Ziel zu zerschmettert, von vorn und hinten. Durch die verdoppelte, kollidierende Kraft wird ein enormer Schaden am gegnerischen Körper verübt, er wird quasi zerschmettert. Durch die überraschende Natur und Kraft dieser Attacke ist es möglich selbst einen gut trainierten Gegner auszuknocken, sofern das Timing korrekt ist. Der Schatten kehrt jedoch für einen Moment in den Boden zurück, da der Aufprall stark genug ist, selbst ihn auf der Stelle zu zerschmettern.


Maku (jap. Fallen des Vorhangs)
    Kategorie: Teufelsfrucht Technik  - Defensiv
    Vorraussetzungen: Kage Kage no Mi Stufe 1; Satsujinhoujo
    Beschreibung:
    Das Spiel von Licht und Schatten ist eine wirklich geschickte Aktion. Ein simpler und recht einfacher Trick. Attackiert ihn ein Gegner, beobachtet Coppelius diesen Moment mit großer Perfektion. Er setzt zum Ausweichen an, entweicht nach hinten oder zur Seite, nur um dann seinen Schatten abrupt im Blickfeld des Gegners erscheinen zu lassen und ihn den Angriff einstecken zu lassen. Selbst wenn eine vollkommene Ausweichbewegung nicht funktionieren, durch das Erscheinen des Schattens würde der gegnerische Angriff abgewehrt werden. Gleichzeitig jedoch nutzt er die Ablenkung, die durch das Einmischen des Schattens erzeugt wird, ebenso wie die Tatsache, dass der neue Kontrahent das Blickfeld des Gegners quasi versperrt, um sich nach unten zu ducken und am Gegner vorbei zu ziehen. Hierbei verschwindet er komplett aus dessen Sichtfeld, sodass es im ersten Moment so erscheint als sei er verschwunden. Meist endet diese Technik mit einem überraschenden Angriff von hinten, dessen Wucht alleine durch das Überraschungsmoment enorm gesteigert werden kann. Selbst wenn man den Trick hinter dieser Technik kennt, sollte es schwer sein mit ihr klar zu kommen, da man nach dem „erfolgreichen Angriff“ auf den Schatten für einen Moment weit offen sein könnte.


Kyuusei (jap. plötzlicher Tod)
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Offensiv
    Vorraussetzungen: Kage Kage no Mi Stufe 1; Satsujinhoujo
    Beschreibung:
    Das Spiel von Licht und Schatten ist eine wirklich geschickte Aktion. Es ist eigentlich ein wirklich gemeines Spiel. Der Anwender lässt seinen Schatten bei jeder Bewegung sich in seinem Windschatten verstecken. Für gewöhnlich würde solch eine Technik kaum funktionieren, da der Partner perfekt an die eigenen Bewegungen angepasst sein müsste. Da der Schatten jedoch ein direkter Teil des eigenen Körpers ist, ist er dazu in der Lage perfekt Schritt zu halten. Geschieht ein Angriff und der Gegner versucht zu entfliehen, schnappt die Falle zu: Der Schatten verlässt den Windschatten für einen einzigen Angriff. Direkt nachdem das Ziel dem ersten Angriff entkam, attackiert der Schatten mit einem ebenso starken Angriff wie es zuvor der Anwender getan hatte, nur dass das Ziel sich dieses Mal wirklich wie auf dem Servierteller befindet. Hierbei handelt es sich definitiv um eine Methode eine auswegslose Situation und Attacke zu erschaffen, denn schließlich wird die Illusion erzeug, dass es unmöglich sei für einen Gegner den Angriffen des Anwenders zu entgehen. Gerade durch die Rückkehr des Schattens in den Windschatten




Zuletzt von Coppelius Gambi am Sa Apr 05, 2014 2:19 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Coppelius Gambi    Fr Apr 04, 2014 7:37 pm

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