Arisu Shinkū
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 Arisu Shinkū

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BeitragThema: Arisu Shinkū   Do März 27, 2014 12:15 am

Arisu "Shinigami" Shinku


>> Moua, wo ist mein Stoffhase?! ~ Was dich nicht tötet, tötest du ~<<



Allgemeine Daten

Vor & Zuname: Arisu アリス (die jap. Form von Alice ['von edlem Wesen'; vom althochdt. Adal = edel]) | Shinku 真紅 (jap. Form von Crimson ['scharlachrot'; vom lat. cremesinus])
Beiname: Shinigami (死神, "Sensenmann") – Der Vergleich zwischen ihr und einem Sensenmann, der durch ihren Beinamen herbeigeführt wird, ist recht passend. Nicht nur wegen ihrer Gestalt, die von Knochen nur so überfüllt ist, ihre Gefühlslosigkeit beim Töten erscheint beinahe so, als hätte das Mädchen ihre Berufung gefunden.
Spitzname:
    N° 0000 ist wohl mehr eine Zahl als ein Name, wobei sie während den Experimenten diesen Namen trug. Eine einfache Zahl um die Patienten und Versuchsobjekte zu benennen.

    Den sehr derben Spitznamen Savige (Tod; aus dem kanaresischen ಸಾವಿಗೆ) erhielt sie vom Schiffsarzt auf dem ersten Piratenschiff, das sie betrat. Ganz abgesehen davon, dass sie blutbespritzt war, konnte er den Geruch des Todes an ihr riechen. Sie selbst war grade einmal 9 Jahre alt, was das ganze noch derber gestaltete.

    Ihr Begleiter Moua ruft das Mädchen immer Ari oder Susu, wobei beides eine gewisse Verniedlichung hervorrufen soll. Die einzige Person, die sie so nennt und dabei noch lebt.

Alter: 17 Jahre – und keinen Tag jünger, wenn man es anmerken darf. Ein klein wenig jünger aussehen nutzt Arisu dennoch immer aus, um sich als harmloser als tatsächlich darzustellen.
Geburtsdatum: Die Weißhaarige wurde am 5. Februar geboren, was auch direkt in das Notizbuch ihres Vaters einfloss.

Geschlecht: Das Mädchen, wie der Begriff schon sagt, ist von weiblicher Natur.
Sexualität: Mit einem Alter von 17 Jahren ist Arisu bereits alt genug um sich zu interessieren, tut es jedoch nicht. Wenn gleich, sie dann wohl auf Männer stehen würde. Und doch würde wohl keiner in ihre Nähe gelangen, ist ihre treuer Begleiter doch immer bei ihr.
Beziehungsstand: Ledig – Der einzige Mann, den sie in ihr Leben lässt ist Moua und niemand sonst.

Rasse: Mensch – Um es genauer auszudrücken, sollte man wohl noch die Teufelskräfte anmerken, die sie zu Teufelskraftnutzer der Hone Hone no Mi macht.

Fraktion: Piraten – Mit ihren Jahren auf See zeigte sich eine kleine Liebe dafür und da man mit den Gerechtigkeitsempfinden der Anderen (Weltregierung – Marine – Kopfgeldjäger) nicht sehr viel anfangen kann, nun ja, ist sie Pirat geworden bzw. geblieben.
Rang: Kapitän – Hat das Mädchen ein Problem mit Autoritätspersonen in ihrem unmittelbaren Umfeld.
Kopfgeld: 1.000.000 Berry
Crew: Als Gründerin der 'Hishiro'-Piratenbande segelt sie auf der 'Ganges' als Kapitän durch die Blues.

Körperliche Daten

Haarfarbe: Weiß – Arisu hat weißes Haar, komplett weißes Haar. Hervorgerufen wird die Farbe durch einen Gendefekt, den sie seit ihrer Geburt hat, auch Albinismus genannt [weiteres s. Krankenakte]. Je nachdem in welchem Licht sich das Mädchen befindet erscheinen ihre Haare anders. Einen bläulihen: Die Weißhaarige ist sehr schlank, was durch ihre vieles Trainieren kommt. Sie hat einiges an Muskelmasse um ihre Teufelskraft auch richtig ausführen zu können, die sehr stark Nchen Schimmer erhält das Haar in Umgebungen mit sehr wenig Licht. Das kommt von den dadurch entstehenden Schatten ihrer einzelnen Haare. Bei Abend- und Morgensonne hat ihr Haar einen warmen gelb- bis rötlichen Ton.
Augenfarbe: Rot - Die Iris der 19 Jährigen hat keine eigene Farbe und lässt das Licht direkt auf ihre Netzhaut scheinen. Die Durchblutung ihrer Netzhaut lässt die Augenfarbe rot werden.

Größe & Gewicht: Mit einer Größe von 1,73 m und einem Gewicht von 85 kg, liegt ihr BMI bei <23. Arisus sehr hohes Gewicht kommt durch ihre sehr schweren Knochen. Selbst lasten ihre Knochen nicht auf ihrer Muskulatur, dennoch bleibt es nicht aus eine Zahl zu sehen, die erschreckend wirkt, wenn man die Waage betritt.

Generelles Aussehen: Die Weißhaarige ist schlank oder besser gesund trainiert, was durch ihre vieles Trainieren kommt. Sie hat einiges an Muskelmasse um ihre Teufelskraft auch richtig ausführen zu können, die sehr stark Nahkampf-basiert ist. Ihr gesamter Körper ist stark definiert und mit innerer Muskelmasse angefüllt, auch die Brüste sitzen da straff. Ihre langen Haare gehen ihr ungefähr bis zum eigenen Hintern und etwas hinüber. Obwohl die Haare keine relativ aufwendige Pflege brauchen – was bei der Länge schon verwunderlich ist – kämmt sie diese täglich. Desweiteren ist zu erwähnen, das ihr Haar sehr glatt ist. Ihre gesamte Haut ist blass, sehr blass – beinahe weiß.
Die Fingernägel des Mädchens sind operativ entfernt worden um zu sehen, ob durch die Teufelskraft auch Keratin nachgebildet wird, da auch Hörner aus Keratin sind und somit den Knochen zumindest äußerlich ähneln. Aus einem verwunderlichen Grund sind die Nägel nicht nachgewachsen und kurze Zeit später ließ sie selbst die Fingernägel aus Knochen nachwachsen. Die vielen Narben sind durch die Experimente in ihrer Kindheit entstanden. Die Teufelskraft hinterlässt keine, egal wie viele Knochen sie aus sich hinaus wachsen lässt. Die Narben sind über den gesamten Körper verteilt, wobei drei sehr auffällig sind: 1. Längliche Knochen im Elle- und Speichenbereich, 2. der gesamte Rippenbereich und 3. die gesamte Wirbelsäule hinunter. Die Knochen kamen zurück, die Narben blieben.
Besondere Merkmale: Was auffällt ist Arisus Albinismus, wenn gleich rote Augen und weiße Haare alleine nichts besonderes sind, macht es in der Kombination mit der sehr blassen Haut dennoch aufmerksam. Die vielen Narben sind meistens versteckt und fallen so als besonderes Merkmal nicht auf. Eine von Arisus Strähnen fällt dem Mädchen immerzu ins Gesicht, wenn man es noch erwähnen darf.
Arisus Strähne:
 

Kleidung: Das, was das Mädchen eigentlich immer anhat, ist eine Schuluniform. Das ist die Grundausstattung, die die Weißhaarige immer anhat. Der kurze Rock reicht nicht zu den Knien und die Strümpfe, die den Rest der Beine verdecken sind je nach Jahreszeit unterschiedlich. Wird sie auf einer Winterinsel wohl zu Strumpfhose neigen, so sind auf einer Sommerinsel ganz klar die Kniestrümpfe im Vorteil, dennoch bleiben Overknees Arisus liebling. Passende Schuhe in schwarz, da die Unifrom selbst auch in schwarz gehalten ist, ledigliche das Hemd bei der Sommerkleidung ist weiß und das einzig farbige ist dann wohl die rote Schleife, die man um den Kragen trägt. Natürlich sind im Sommer Jacke und Schal so wenig zu vergessen, wie im Sommer das Haargummi um die Haare nach oben zu machen.
Schuluniformen:
 

Krankenakte
Albinismus
    Albinismus (von lateinisch albus ,weiß´) ist ein Sammelbegriff für Störungen in der Biosynthese der Melanine  (das sind Pigmente oder Farbstoffe) und der daraus resultierenden helleren Haut-, Haar- und Augenfarbe. […]
    Wenn der Körper kein oder nahezu kein Melanin produzieren kann und es deshalb im Auge nicht oder in nur sehr geringem Maße vorhanden ist, wird die Iris in gewissem Umfang transparent. […]
    Typisch für Menschen mit hochgradigem Albinismus ist deshalb eine ausgeprägte Blendungsempfindlichkeit (Photophobie) […]
    Die Fovea centralis, die Netzhautstelle des schärfsten  Sehens, ist beim Albinismus anatomisch nicht voll ausgebildet, da ihre Entwicklung ebenfalls durch Melanin beeinflusst wird.  Sie wird entweder nicht ausgebildet (Aplasie) oder entwickelt sich nur unvollständig (Hypoplasie). […]
    www.wikipedia.de

Arisus Albinismus zeigt sich durch die typisch aufgehellte Haut, die hellen Haare und die roten Augen. Die fehlenden Farbstoffe lassen sie sehr blass und weiß wirken. Dies ist auch der Grund weswegen das Mädchen in ihrer KIdnheit immer Schneehase genannt wurde. Das durch die transparent-wirkende Iris scheinende Licht spiegelt rote Lichtreflexe der Durchblutung ihrer Augen wieder. Zudem leidet sie unter der typischen Photophobie. Durch ihre Hypoplasie ist ihre Sehkraft vermindert. Sie kann zwar sehr gut verschiedene Dinge verschärfen, hat aber ihre Probleme mit dem Kurzsehen.

Verhaltensstörung
    Arisu leidet unter einer Mischung verschiedener psychologischer Störungen, die sich in ihrem zweiten Verhaltensmuster äußern. Körperliche Auseinandersetzungen verursachen einen gedanklichen Umsprung zu folgendem Verhaltensmuster, das durch fehlende Empathie stark an den Stereotypen eines Psychopaten mit fehlender Enpathie.
    • a) ständiges Gefühl der Langeweile
    • b) Mangelnde Empathie und extreme Gefühlskälte anderen gegenüber
    • c) Fehlen von realistischen, langfristigen Zielen
    • d) Mangelndes Schulderleben
    • e) Vernachlässigung sozialer Normen

    www.wikipedia.de

Während der Zeit, die das Kind in der Forschungsstation gelebt hat, musste sie einiges an Experimenten über sich ergehen lassen, die allesamt sehr schmerzvoll waren. Um den körperlichen Schmerzen zu entkommen, suchte das Mädchen Zuflcht in einem sehr gefühlskalten und unberührten Verhalten, dass die Schmerzen schluckte, jedoch auch jegliches Empfinden.
Dieses Verhalten tritt bei dem Mädchen nur in drei Fällen auf:
  • a) Arisu erleidet sehr starke körperliche Schmerzen und versucht wieder diese zu 'vergessen'
  • b) Durch einen Kampf ist ihre eigene Existenz bedroht und man muss sich mit allem was es gibt verteidigen
  • c) Eine geliebte Person wird verletzt, jedoch ist dieser Fall erst zwei Mal aufgetreten: Einmal als Moua heftig geschlagen wurde und sie aus der Forschungsstation fliehen wollte und einmal als der Schiffsarzt der Piratencrew in der sie aufwuchs von einem Kopfgeldjäger mit einem Schwert getötet wurde.


Ein Fehlen von Enpathie verursacht ein komplett kaltes und skrupelloses Verhalten, während die Langeweile durch Quälen oder Töten kompensiert wird.
Es ist recht simpel sie aus dem Verhalten heraus zu ziehen, wobei sich dies meist nur bei Moua als so simpel erweist. Er schaltet sie entweder ganz aus (Knock-Out) oder behindert ihre Kräfte. Sie hat keine Probleme wenn ihr ihr langjähriger Freund in die Quere kommt.

Medikamente/Behandlung
Um ihrer Photophobie und ihrer Seheinschränkung entgegenzuwirken, trägt sie farblose Kontaktlinsen, die erstens einen Lichtschutzfaktor besitzen um weniger Licht hindurch zu lassen und zweitens mit Stärke sind. Ihre Kurzsichtigkeit kann so also auch sehr leicht behandelt werden. Bleibende Behandlungsmöglichkeiten gibt es bis jetzt noch nicht. Im Notfall besitzt sie auch eine Brille mit den exakt selben Effekten, die sie jedoch nur verwendet, wenn sie ihre Kontaktlinsen 'verlegt' hat, zudem trägt sie die Brille nie mit sich. Wobei Ari immer der festen Meinung ist, dass sie sie ganz sicher nicht verlegt hat, sondern, dass es Mouas Schuld ist.

Charakteristische Daten:

Laune:  Arisu ist eigentlich selten schlecht gelaunt, wenn gleich das Mädchen nicht immer mit einem Lächeln auf den Lippen herum läuft, gibt es kaum Momente, wo sie schmollen würde. Die Gefühlsbreite ist recht niedrig und beschränkt sich auf die wenigen wie Freude – Wut – Trauer – Stolz – belustigtes Schmollen. Man sieht die Rotäugige immerzu mit ihrem Stoffhasen und der knappen Schuluniform. Sie ist bedrückt, wenn sie diesen 'verlegt'.

Persönlichkeit und Kampfverhalten
Um es zu vereinfachen, werde ich als erstes die positiven Eigenschaften des Mädchens beschreiben, danach die negativen. Das psychisch gestörte Verhalten fließt hier bereits mit ein.

Positive Eigenschaften:
  • Ihr logischer Verstand ist ein großes Merkmal, das ihr gesamtes Vorgehen ausmacht, wenn auch nur im Hintergrund. Viele Merkmale weisen daraufhin, dass Arisu sehr organisiert vorgeht. So ist der Versuch ein harmloses Erscheinungsbild dar zu bieten nicht wahllos und rein geschmacklich bedingt. Es ist mehr als durchdacht und dass ihr Geschmack damit übereinstimmt lediglich ein glücklicher Zufall. Teilweise ist das Bild recht affektiert, da sie bei bestimmten Gelegenheiten andere durch ein liebliches Erscheinungsbild abzuwimmeln und dabei übertrieben wird.
  • Arisu weiß Haltung zu wahren und Autorität auszudrücken, ganz trotz ihrer schulmädchenhaften Art. Der Respekt den sie anderen gegenüber darbringt, bekommt sie auch zurück und einen Stimmton für die entsprechenden Ansagen hat das Mädchen bereits. Wenn es sein muss, bringt sie ihre Entscheidung aber auch mit Vorliebe gewaltsam durch, hofft jedoch nicht dazu kommen zu müssen.
  • Ihr Wortschatz ist recht auslaufend. Sie hat einen großen Wortschatz, der von der positiven, höflichen und formalen Sprachweise über das Alltagssüß, bis zu Schimpfwörtern der schwereren Art reicht. In gewisser Weise reicht die Größe des Wortschatzes auch auf ihren intellektuellen Wert hin.
  • Dennoch kommt das Mädchen nicht umher ihren eigenen Interessen nachzugehen und so auch einfach mal zu bummeln um sich Lutscher kaufen zu gehen.


Negative Eigenschaften:
  • Ihr vielleicht etwas zu akkurater und perfektionistischer Charakter zeigt sich nicht nur in ihrem Ordnungsfimmel, als auch in ihrem aristrokratisch perfekten Manieren. Die einzige Charaktereigenschaft, die sie von ihren Eltern hatte, so aß die Familie lediglich Essen zusammen und brachten ihr so die perfektionistischen Tischmanieren bei.
  • Die Weißhaarige ist beinahe unnahbar, es gibt also kaum einen emotionalen Weg sich an das Mädchen zubegeben. Es ist nicht schwer eine Freundschaft – nicht nur eine oberflächliche – aufzubauen, dennoch wird sie niemals eine andere Bezugsperson annehmen als ihren Kindheitsfreund. Sie würde sterben für ihn.
  • Arisu geht mit einer Gewaltbereitschaft, Skrupellosigkeit und Gefühlslosigkeit im Kampf vor, dass es kaum mehr menschlich wirkt. Töten bringt kein einziges Gefühl in ihr hervor und sie wirkt kalt wenn sie kämpft. Das Umschlagen in den anderen Charakter zieht bei diesem Punkt gleichzeitig noch ein Auffunkeln in ihren Augen. Ihre störungsbedingte Langeweile wird wie ein Durst durch Schmerz anderer gefüllt.
  • Arisu hält nicht sonderlich viel von Regelbrechern. Ihre Crew hat ganz exakte Werte, die eingehalten werden müssen. Nun ja, vielleicht ist Wert falsch gewählt. Und dem entsprechend spielt sie selbst die Richterin, wenn gleich das ein bisschen mehr als narzisstisch ist. Dennoch ist Narzismus kein Merkmal, was sie sonderlich stark ausmacht.

Kampfverhalten: Da sie niemals mit der netten Seite ihrer Persönlichkeit kämpft, ist sie ein durch und durch kaltblütiger Charakter. Sie beginnt zwar keine Kämpfe, hat aber kein Problem mit ein wenig Blutvergießen.  Ein Kampf sollte in ihrem Verständnis mit dem Tod einer Partei enden, wenn gleich es bei vielen Kämpfen nicht dazu kommt und so einfach nur ein Blutvergießen ohne Ende stattfindet. Vielleicht muss sie dabei aber auch von ihrem Partner gestoppt werden, dass sie aufhört. Ihre Kämpfe sind weder impulsiv, noch so ähnlich – immerzu sind sie strukturiert und auf gegebene Informationen analysiert.

Interessen
Vorlieben:
  • Ihren Kindheitsfreund Moua
  • Ihr Stoffhase
  • Lollipops
  • Rumlaufen, wie zB. Bummeln oder Spaziergänge
  • Lesen
  • Calciumhaltiges Essen
  • Calcium
  • Haare kämmen

Abneigungen:
  • Wissenschaftler
  • Bittere Sachen
  • langes Warten
  • Weltaristrokraten
  • dreckige Kleidung
  • Seestein
  • Geruch von Schießpulver
  • Fernkampfkämpfer

Lieblingsessen/-getränk: Speisen mit viel Calcium schmecken ihr besonders gut. Im Gegensatz zu den meisten Menschen ist sie nämlich in der Lage das Calcium wirklich richtig zu schmecken. Bei Getränken tendiert sie zu einem guten Tee.
Hassessen/-getränk: Arisu hasst Bitteres.

Wünsche: Arisu hat immerzu nur zeitbeschränkte Wünsche. Keine, die über eine lange Zeit bestehen würden. Nur so etwas wie 'Ich will bitte ein Eis.' oder 'Ich will dorthin fahren, da kann man so schön entspannen', aber auch 'Lass uns doch die Grandline besuchen.'.
Ängste: Die größte Angst des Mädchens teilt sich in zwei Dinge auf
  • 1) Moua zu verlieren und
  • 2) wieder Experimente über sich ergehen zu lassen.

Beides würde bei dem Mädchen schreckliche Schmerzen hervorrufen, wenn gleich 1 seelische und 2 körperliche verursacht.

Traum: Arisu's Traum ist es frei zu leben. Dies ist natürlich mit ihrer Hintergrundgeschichte schwer zu vervollständigen, weshalb sie das freie Leben auf dem Meer sucht. Ein Leben mit Moua bis zu ihrem Tod, ja, das fände sie wundervoll.
Ziel: Ein tatsächliches Lebensziel oder selbst ein vorübergehendes Ziel besitzt die Weißhaarige nicht. Sie lebt zwar nicht von Tag auf Tag, dennoch folgt sie keinem übergeordnetem Ziel wie Gerechtigkeit oder dergleichen.

Persönlicher Schatz:
    Arisu's erster und wohl auch offensichtlichster Schatz ist ihr Stoffhase. Das knuddelige Stofftier ist mit etwas Aufrunden ungefähr einen Meter groß und trotz seiner Körpergröße relativ leicht. Wobei man bei einem ausgestopften Tier mit dem Füllmittel Baumwolle. Der Hase hat bereits ein sehr hohes Alter erreicht, ist jedoch mit sehr robusten Außenmaterial gefertigt worden. Zudem sind die Nähte verstärkt um einen langen Halt zu gewährleisten. Der Hase ist geschlechtsneutral und besitzt keinen Namen.

    Ihr zweiter Schatz ist dann wohl oder übel Moua. Als Kindheitsfreund ist er ihr bis heute als nächster Freund geblieben. Er kennt sie in- und auswendig und weiß deshalb auch, wie sie in die Schranken zu weisen ist. Als einziger Mensch, der sich tatsächlich um sie gekümmert hat, ist er ihr perfektes Gegenstück und ist größtenteils dafür verantwortlich sie aufzuhalten. Sie liebt ihn wie einen großen Bruder, zudem hat er einen sehr ruhigen Charakter und liebt die kleine Weißhaarige über alles.


Biografie

Geburtsort: Arisu wurde auf Punk Hazard geboren. Einer Insel der Neuen Welt, die jedoch recht einsam ist, da sie durch den Logport nicht zu erreichen ist. Das Klima auf Punk Hazard ist zweigeteilt: Während der nordöstliche Teil der Insel eine eisige Tundra ist, ist die südwestliche Hälfte ein von Magma verbranntes Gebiet. Das Klima ist so weit verändert, dass sogar das Meer brennt. Die beiden Klimazonen werden genau in der Mitte von einem Fluss getrennt. Dieser führt teilweise kochendes Wasser. Das Wasser des dort befindlichen Sees ist extrem kalt. In diesem sind durch seine Verbindung zum Meer auch Meerestiere wie Haie zu finden. Das Forschungslabor in dem das Mädchen geboren wurde, befindet sich auf der Tundra-Seite der Insel, an einem Berg gelegen. Draußen Spielen war kaum möglich durch das wesentlich zu starke Klima, so wuchs das Kind vorwiegend innerhalb auf.
Punk Hazard:
 
Forschungseinrichtung:
 

Familie - Verwandte:
Die Familie Shinku beschränkt sich auf drei Leute: Sie selbst und ihre Eltern, blutsverwandte Geschwister hat das Mädchen nicht. Wobei zu erwähnen ist, dass die Familie nie ein sonderlich starkes Bündnis hatte, dass sie zusammen gehalten hätte.

Vater: Dr. sc. hum. (scientiarum humanarum) Akira Shinku war der Vater von Arisu. Bereits als Junge Mann hatte er seine Liebe zur Humanbiologie gefunden. Nach vielen Jahren im Forschungsteam der Weltregierung wurde er zusammen mit seiner langjährigen Partnerin in beiden Angelegenheiten [Wissenschaft + Liebe] nach Punk Hazard versetzt um dort als führender Wissenschaftler, die Experimente an Teufelskraftnutzern durchzuführen. Eine emotionale Beziehung zu seiner Tochter entwickelte der albinistisch veranlagte Mann nie. Somit hatte er auch kein Problem die Experimente an seiner eigenen  Tochter durchzuführen.
Vater:
 

Mutter: Dr. rer. biol. hum. (rerum biologiae humanae) Akako Shinku ist Arisus Mutter, die als geheime Vizechefin meistens im Hintergrund agierte und die Experimente entwickelte, jedoch kaum durchführte. Die emotionale Verbindung zu ihrem eigenen Kind riss schnell ab, war auch ihre Liebe nur auf zwei Dinge gerichtet: Ihren Mann und die Wissenschaft. Letzteres wahrscheinlich mehr als ihren Mann. Auch sie starb wie das gesamte restliche Forschungsteam am selben Tag durch die Hand ihres durchgedrehten Kindes.
Mutter:
 

Forschungsteam - Bekannte:
Das Forschungsteam der Station auf Punk Hazard wurde durch 8 Mitglieder gebildet. Das Ehepaar Shinku gebar dabei ein Kind, dass als Versuchsobjekt N° 0000 in die Geschichte einging. Ein zweites Ehepaar namens Yuudai gebar ein zweites Kind, bei dessen Geburt jedoch die Frau starb und das Team somit auf 7 Leute reduzierte. Alle Mitglieder haben ihren Doktorgrad auf den Gebieten der Humanbiologie, Medizin oder ähnlichem gemacht. Das Ziel der Einrichtung war die Erforschung von den Auswirkungen von Teufelsfrüchten auf die Zellen der Nutzer. Als Versuchsobjekte wurde Gefangene und später auch das Mädchen – Arisu - genutzt, die allesamt Teufelsfrüchte gegessen hatten. Die Versuchsmethoden sind stark kritisierbar und unhuman gewesen, durch den Geheimhaltungsgrad der Forschungseinrichtung jedoch verborgen.

    Dr. med. (medicinae) Tsuyoshi
    war die Leiterin des Forschungsstation. Mit ihrer recht strikten und sehr ruppigen Art, presste sie einiges an Forschungsgeldern aus der Weltregierung heraus. Sie selbst beteiligte sich niemals aktiv an den Experimente, nahm eher eine Führungsrolle in politischen Angelegenheiten ein. Dennoch hatte sie einen Doktor in Medizin.
    Dr. Tsuyoshi - Leiterin der Station:
     

    Dr. nat. Yuudai
    war Mouas Vater. Nach dem Tod seiner Frau während der Geburt seines Sohnes, widmete sich der durch einen Chemieunfall entstellte Mann lieber der Wissenschaft. Er war sehr gut mit der Mutter von N° 0000 befreundet und starb zeitgleich mit ihr. Sein Verhältnis zu seinem Sohn war sehr eisern, sprachen die beiden doch kaum ein Wort mit einander. Er war ein Begnadeter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Osteologie.
    Dr. Yuudai - Mouas Vater:
     

    Dr. rer. cur. (rerum curae) Haruko Tama
    hatte als einziger seinen Doktor nicht auf einen durch und durch biologischen Gebiert gemacht. Sein Doktor in Pflegewissenschaften schloss auch Erziehung mit ein, womit er die einzige Person war, die sich um die Kinder kümmerte.Trotz seiner recht hochnäßigen Art brachte er den Kindern das meiste bei. Sein Klavierspiel ist unbestritten wundervoll gewesen.
    Dr. Tama - ''Erzieher'':
     

    Dr. med. (medicinae) Fukita
    war einer der ruhigeren. Als 'Assisten' im Team,. War er größtenteils für die schriftlichen Dinge zuständig. Vor allem Protokollieren war dem Medizindoktoranten aufgetragen. Desweiteren war derjenige, der die Wunden der Versuchsobjekte zu nähte.
    Dr. Fukita - Assistent:
     

    Dr. rer. physiol. (rerum physiologicarum) Kisho  
    hatte seinen Doktor im Gebiet der Humanbiologie und Biomedizin gemacht und stellte sich während des Versuchsreihen als praktisch Begabtester heraus. Er erschien meistens etwas verrückt hatte jedoch als zweiter im Team den größten emotionalen Kontakt mit Arisu und Moua.
    Dr. Kisho - Leitender Durchführer:
     


Freunde - Bekannte:
Moua ist der Sohn des Ehepaares Yuudai. Seine Mutter starb bei seiner Geburt und die Beziehung zu seinem Vater nahm nie eine emotionale Ebene an, weshalb die beiden Kinder sich schnell anfreundeten. Moua ist älter als das Mädchen und führt sich größtenteils als Beschützer auf, wenn gleich er körperlich schwacher ist als die Weißhaarige.  Die beiden sind niemals ohne einander anzutreffen, zudem ist er Arisus einzige Bezugsperson, der sie sich öffnet.

Piratencrew Shiranai war die Piratenbande, die die beiden Kinder aufnahm, nachdem sie aus der Forschungsstation geflüchtet waren. Eine warmherzige Gruppe, die für einander sterben würde. Inzwischen ist sie aufgelöst durch den Tod einiger wichtiger Mitglieder.

    Kapitän: Der recht warmherzige Mann führte seine eher bescheiden ausfallende Crew mit vollstem familiären Herzen. Sie arbeiten wie eine eins zusammen und würden für einander sterben. Trotz seiner Abneigung gegenüber Kämpfen, ließ er sich an einem bestimmten Zeitpunkt in einen solchen verwickeln und verlor bei dem Versuch Arisu zu beschützen sein Leben.

    Vizekapitän: Ein recht logisch denkender Mann, mit seinem Posten als Navigator bestimmte er immerzu den Weg, den die Nebuchadnezzar einschlagen würde. Seine Kampferfahrung ist wohl wesentlich größer ausfallend als die des Kapitäns und dennoch hält er sich lieber zurück. Moua wegschleifend, rettete er sich und diesen vor der Gefangennahme.

    Schiffsarzt: Ein verkorkster Mann, der immerzu  mit Filzhut und einen Kittel herum läuft. Bei ihrer ersten Begegnung, reinigte er das Mädchen von den roten Blutflecken, nähte sie zusammen und gab ihr den Spitznamen Savige. Er hat einen derben Humor, war aber dennoch immer am nächsten mit den beiden. Er starb während des großen Gefechts. Den Stoffhasen hatte der – unglaublich aber wahr – nähkünstlich begabte Mann ihr geschenkt.


Sonstige - Bekannte:

Flottenadminral: Ein recht unfreundlicher Mann, der aufgrund einer kleinen Auseinandersetzung das gesamte Dorf leer fegen ließ um daraufhin die Piraten zu stellen. Den Kapitän tötend, nahm er kurz darauf das Mädchen gefangen, dass ihn angegriffen hatte. Inzwischen ist er in Rente gegangen.

Geschichte:

~ Geburt auf Punk Hazard  und Hone Hone no Mi ~
Am 5. Februar gebar die Mutter von Arisu ein Mädchen. Ein kleines Kind, dass ihrer kein bisschen ähnlich war. Die Ähnlichkeit zum Vater konnte man schlagartig erkennen, nicht dass es die Eltern auch nur das geringste hatte interessiert welchem von beiden das Baby mehr ähnelte, vor allem wenn man bedacht wie blutverschmiert das kleine Bündel Fleisch auf die Welt gekommen war. Man hatte hier mehr als ein Paar Mediziner und Humanbiologen, die sich alle theoretisch mit der Geburt auskannten. Trotzdem. Wäre dies nicht die zweite Geburt gewesen, die die Forschungsstation auf Punk Hazard gesehen hatte, so hätte es wohl auch diese Mutter nicht überlebt. Aber ein Team Mitglied weniger war schon genug,. Das Team arbeitete sehr geheim – nun ja, bei dem was sie taten ist das kein Wunder – und Ersatz war kaum zu finden.
Der erste Schrei, der den Schrei erfüllte wurde direkt notiert. Noch mit Blut an den Händen – wortwörtlich – schrieb Dr. Shinku seine erste Notiz, war seine Frau – seine zweite große Liebe nach der Wissenschaft – mit ganz anderen Dingen beschäftigt und damit war nicht das Kind gemeint. Der zweite Schrei, der den Raum erfüllte ging nicht von dem Neugeborenen aus, nein, von einer Person neben an. Und Arisu schrie zurück. Es dauerte nicht lange und das Kind wurde in seinem kleinen Zimmer zurück gelassen, gezeugt einzig und alleine um ein kleines Denkmal für die Liebe zwischen dem Ehepaar Shinku zustellen. Es gab nichts interessanteres als eine weiße Decke und erst als einige Monate später Moua das Zimmer das erste Mal betreten durfte, sah das Kind jemand anderes als einen in Laborkittel gekleideten. Laborkittel waren hier an der Tagesordnung. Ja, weiß war das, was überall zu finden war. Die Schneewüste hinter den Tonnen dicken Wänden nicht zu vergessen. Das einzige farbige in des Kindes Zimmer waren ihre Augen, die immerzu rot leuchteten. 'Schneehase' nannte der Größere sie schnell und als einzige Wärmequelle wuchs er schnell zur Bezugsperson des nicht einmal einjährigem Kind heran.
Draußen war es immer ruhig und auch in den Fluren herrschten keine Geräusche. Wenn erschienen nur Schreie der Versuchsobjekte, allesamt Menschen mit Teufelskräften, die immer wieder aufgeschnitten [usw] wurden. Alleine um die richtigen Auswirkungen von Teufelsfrüchten auf Menschen heraus zu finden. Und man nahm keine Rücksicht darauf, was man den Menschen – immerhin waren es noch  Menschen – eigentlich antat. Und als dann auch nach mehreren Forschungsjahren immer noch keine Ergebnisse geliefert worden waren musste man umdenken. Neu denken. Und da schrie Arisu zum ersten richtigen Mal nach dem einen Schrei von der Geburt. Moua hatte sie grade auf den Flur gebracht und sie versuchte sich immer wieder im Laufen, bis sie hinfiel und Moua herlief um sie zu trösten. Für die Eltern, die aufmerksam aus dem Raum von N°00023 kamen, war es als würde ihre Tochter sie einladen sie zu benutzen und ohne das kleinste bisschen Skrupel nahm die Frau mit den braunen Haaren das Kleinkind in den Arm und lief mit ihm in den nächst gelegen Forschungsraum nur um das Basisprogramm an Bodychecks zu machen. Und keine drei Tage später war sie auch schon bereits als mögliches Versuchsobjekt verifiziert worden. Mit ein wenig Glück könnten die beiden mit einem frischen Objekt, einem jungen Objekt, tatsächliche Erfolge.
Eine beliebige Teufelsfrucht würde es tuen und man hatte schließlich genug – so viele Versuchsobjekte waren schon gestorben und hatten Teufelsfrüchte zurück gelassen, die nur auf Aufnahme warteten. Mit der Babynahrung wurde ein kleines Stück der Frucht dem Kind untergeschleust. Nicht einmal wenige Sekunden später konnte das Kind nicht mehr schwimmen. Dies vor Moua verheimlichend gingen de Experimente der ersten 3 Jahre des Kindes körperlich Schmerzfrei von statten, ganz ohne dass Moua auch nur eine Sache davon mitkriegte, war sein Vater schließlich selbst Mitglied des leitenden Forschungsteams.

~ Kindheit und Experimente ~
Als dann aber die 3 Jahresgrenze überschritten wurde, fing der Horror an. Langsam aber sich und sicherer gingen die Experimente immer weiter zu körperlichen Experimenten um. Man brauchte kein Genie zu sein um zu wissen, dass die Schreie nun unterdrückt werden würde. Man musste schließlich nur die Wände schalldicht machen, denn die Schrei des Mädchens hatten bei jeder kleinen Verletzung zusammen mit den dicken Kullertränen den Flur erfüllt, bis Moua zur Rettung geeilt war und die Wehwehchen pustete, die sich das Mädchen zuzog. Den Unterschied zu den Anderen konnte man mehr als sehen. In dem weißen Kleidchen, dass sie immerzu trug schien zu passen. Der Schneehase hatte inzwischen bereist die Tundra gesehen, die vor der Tür wartete. Jeden Tag um 3 Uhr – um Punkt drei Uhr – hieß es, zurück in den Raum. Zurück in den komplett weißen Raum aus dem das Kind dann in den nächsten Raum geführt wurde um dort gefesselt und aufgeschnitten zu werden. Nicht, dass sie es wollte. Sie hasste es, wenn die Messer ihre Haut durchschnitten und auf Knochen stießen. Was sie dazu veranlassten hatte sie nie verstanden und wie sich das Kind die Seele aus dem Leib schrie war kaum mehr beschreibbar. Man brauchte es auch nicht. Die Tränen konnten nicht mehr herauskommen, so überquillt waren ihre Augen. Und jedes Mal, wenn die Rotäugige mit verquillten Augen aus dem Zimmer kam und Moua ihre Verbände sah, konnte der Junge nicht anders, als sie zu drücken  und zu entführen um an Orten zu speilen, wo sie nicht spielen sollten. Die Narben blieben dennoch und ziepten wenn sie dann am nächsten Tag wieder geöffnet wurden, während sie angekettet war an einen kreuzförmigen Tisch. Und immer um 7 Uhr abends würde sie dann, vollkommen mit Schmerzen erfüllt, an dem langen Tisch sitzen, mit ihren Eltern. Nur damit man ein wenig Familie heucheln konnte, vor allem vor Moua, nicht einmal vor dem eigen Kind. Nein, alles sehr zweckmäßig. Und immer um 8 Uhr abends würde es ihr dann erlaubt sein das kleine Zimmer aufzusuchen, dass Moua besaß.
Und mit jedem Mal, dass man dort lag auf dem Tisch fragte man sich, wann man denn nur wieder zurück käme und mit jeder Träne, die über die Wange lief, wünschte sie sich mehr und mehr zurück. Sie wollte dass er kam und sie holte und egal wie sehr sie schrie. Er kam nicht. Und jedes Mal und jedes Jahr wurde es schlimmer. Im Alter von 8 Jahren beließ sie den Schmerz für sich und ignorierte ihn. Schloss alle Gefühle aus und auch das konnte man genauso wenig verhindern, wie jedes einzelne Messer, dass in ihre Haut schnitt. Arisu verfiel immer und immer wieder in diese Emotionslosigkeit, immer wieder wenn die Schmerzen kamen. Und die Schmerzen kamen nur dann, Moua war die Freude in ihrem Leben. Spielen, Lerne und Lachen.
Kaum einer der wenigen Wissenschaftler, die in dem Team waren – inzwischen nur noch 7 – kümmerte sich auch nur das geringste bisschen um die Kinder – auf emotionale Weise natürlich. Haruko, der einzige mit nicht nur biologisch-medizinischen studiert war, kümmerte sich um die Kinder. Nun ja, ein wenig Unterhaltung war wohl kaum als wirkliches Kümmern zu bezeichnen. Aber es war mehr als alle anderen je taten. Man war eher damit beschäftigt die politischen Sachen zu besprechen wie Dr. Tsuyoshi, die mehr als unsympatisch dreinschaute – immer hinab sehend auf die Kinder, egal ob es war weil sie eine Teufelsfrucht aßen oder einfach keinen Nutzen hatten – oder die Eltern der beiden. Nur Dr. Tama – Haruko, wie die Kindern ihn immer nannten – kümmerte sich. Auch noch heute könnten die Kinder das Lied summen, dass sie bei dem Klavierlied mitsangen, so oft haben beide Kinder dazu getanzt und auch geschaut wie die kleine Arisu dazu tanzte und lachte. Das einzige Lachen, was man bei den Forschern und Arisu zu sehen bekam.

Arisu wird abgeholt:
 
Die Untersuchung:
 
Der Metalltisch:
 
Klavierstunde:
 

~ Arisus Geheimnis ~
Es dauerte nicht lange und Arisu hatte sich an ihre Verhaltensmuster gewöhnt. Sie liebte es so zu sein wie sie war und merkte nicht, wie die Emotionslosigkeit immer wieder kam und die innere Wut – MAD – sich entwickelte. Eine unterbewusste Wut, die sich immer und immer mehr verhärtete, da war es kein Wunder, dass die Abendessen ruhiger wurden. Kein einziges Wort erfüllte den Raum,wenn die beiden Erwachsenen immer und immer wieder still einbläuten, wie man sich verhielt. Ein perfektes Verhalten für ein kleines Mädchen, ja, das sollte Arisu erlernen. Die Zeit mit Moua – wie schon öfters erwähnt – gestaltete sich angenehmer für das Kind und die Weißhaarige war glücklich, dass der Junge nichts davon mitbekam was hinter den Wänden geschah.
Erst als die Schrie durch einen nicht komplett geschlossene Tür drangen, veränderte sich die vorprogrammierte Geschichte des Kindes. Moua, der eigentlich auf dem Weg wo anders hin war, trat in den Flur und hörte es, ein kurzer Schrei und Stille, hatte sich die andere Seite des Mädchens wieder ausgebildet, die mehr Schmerz auf nahm, als sie es vertrug. Und in Neugier gepackt ging er zur Tür und sah, wie Arisu dort lag, auf dem Tisch in einer kleinen Blutlache. Rot und weiß – so wie es Arisu schon immer gewesen war. Die Forscher begaben sich – während der Junge die Augen darauf gerichtet hatte – an das Zunähen und Säubern. Als wäre sie ein abgestochenes Kaninchen. Erst als die Menschen das Labor verließen, trat der Junge in das Zimmer ein. Seine Schuhe hörte man auf dem Boden kaum, die weit aufgerissenen Augen, beide Tränen gefüllt, waren das einzige Anzeichen dafür, was inhumanes grade den Raum heimgesucht hatte. An den Tisch kommend, nahm er ihre Hand und weinte und hasste sich. Arisu merkte es einige Zeit später, dass ihre Hand auf dem kalten Metalltisch wieder warm wurde und als sie ihn erblickte heulte auch sie.
Moua entdeckt sie:
 

~ Flucht ~
Die nächsten Tage wurde sie alleine gelassen, hatte man erst kurze Zeit zuvor, die Wirbelsäule des Mädchens entfernt – natürlich war sie kurze Zeit später nachgewachsen, aber die Wirbel und das enthaltene Knochenmark waren eine Untersuchung mehr als wert. Der einzige, der sich damit nicht beschäftigte war Dr. Tama. Er war dabei den Kindern ein weiteres Lied vorzuspielen und während sich Arisu so gut wie möglich bemühte die Geschichte vor Moua hinunter zu spielen und so zu tun, als wäre nichts, schaute der Junge den Mann anders an. Und als dann am nächsten Nachmittag ein weiteres angesagt war, sträubte sich das Kind zum ersten Mal mit ihren Eltern mitzugehen. Sie wollte nicht mehr – sie wollte keinen Schmerz mehr. Und Moua, der grade sein Zimmer verließ und an DR. Tama vorbei ließ, rannte schneller und zog das Mädchen zu sich, dass mit aller Kraft weggezerrt wurde. Beide Kinder sträubten sich sich gegenseitig loszulassen und erst als die Hand seines eigenen Vaters Moua so hart traf, dass er fiel, sträubte sich die Rotäugige nicht mehr.  Moua ging nach draußen und wollte für sich sein, während Arisu ein weiteres Mal an den Tisch gebunden wurde und man den ersten Schnitt in ihre Haut steckte. Diesmal hatte Arisu keinen Grund es dabei zu belassen. Der Gedanke daran, wie man Moua verletzt hatte, war das einzige dass ihren wieder skrupellosen Charakter anhielt und sie schnappte über. Sich vom Tisch losreißend – wofür besaß an die Teufelskräfte denn – brachte sie jeden einzelnen der überraschten Doktoren um. Keinen Halt vor ihren eigenen Eltern oder Mouas Vater machen. Keinen Unterschied machen ob man sie aufgeschnitten hatte oder nur zu gesehen hatte, füllte sie den gesagten Raum mit Blut. Der Flur blieb genauso wenig verschont – waren doch einige dort hinaus geflüchtete, Flucht vor dem Tod – wie Arisu selber, die blutbespritzt in ihrem weißen Kleid im Flur stand. Das Geräusch dass ihre nackten Füße im Blut machen ließ Moua stocken. Er brauchte keine zwei Sekunden um den Flur entlang durch all die Leichen zu Arisu zu rennen ihre Hand zu schnappen und zusammen mit ihr in den weißen Raum zu gehen, den das Mädchen ihr eigen nannte. Schuhe und einen Mantel geholt, nicht einmal daran gedacht sich erst sauber zu machen, verließ er mit ihr Hand-in-Hand die Station und trat in den weißen Schnee ein um in die Mitte der Insel zu gelangen.

"Ende der Untersuchung.":
 
Der Flur des Todes:
 

~ Nebuchadnezzar ~
Die Mitte der Insel erreichen kamen die beiden Kinder - kalt gefroren und durch den Wind der Tundra – am See an. Das Gebiet, dass als einziges die Verbindung zum Meer hatte, wenn gleich niemals eine Person hierhin kam, es sei denn es handelte sich um Proviantschiffe der Weltregierung oder man wollte schwere Forschungsgegenstände hier abliefern. Man konnte die Hoffnung nicht aufgeben, die einzige Hoffnung die der Junge hat sich und Arisu zu retten vor den Fängen der Weltregierung. Diese würde nämlich nicht lange brauchen um die beiden auf der Insel zu finden, war die andere Hälfte schlicht weg unbegehbar für die beiden Kinder. Ein langer Marsch stand den beiden bevor und mit hundert Meter für hundert Meter löste sich die Anspannung und Gefühlslosigkeit die Arisu vom Töten innehatte. Sie sprach kein Wort, erst als man am Ende ankam und das offene Meer sah konnte sie sich nicht davon abhalten mit ihren roten Augen weit auf das Meer zu schauen und einen erstaunten Ausdruck von sich zu geben, hatte sie - schließlich  eingesperrt in die Forschungsinstitution – nie das Meer real betrachten können.  
Es war ein Wunder, dass das Piratenschiff, das nahe gelegen zur Insel vorbei fuhr die Rufe des Jungen hörten – aber sie hörten sie. Man fuhr an die Insel ran und als der Mann mit den langen blonden, was weißen Haaren, das Schiff verließ um die Kinder an Board zu holen, atmete man das erste einmal auf. Zumindest auf ihrer Seite, denn die Piraten waren erschüttert zu sehen wie blutbespritzt die Weißhaarige war. Man trennte beide um sie erst einmal zu untersuchen, was dem Schiffsarzt zufiel, der dabei auch gleich das Blut vom Mädchen zu entfernen. Ohne das Arisu ein einziges Wort von sich gab, hatte der blonde Mann verstanden, was geschehen war. Der Geruch von Tod hing noch an ihr und ohne den Namen des Kindes zu wissen sagte er schlicht und einfach 'Savige'. Als Name für den Tod, den sie mit sich genommen hatte von der Insel. Erst als man sie in den Arm nahm und auch Moua dazukam, der inzwischen den Mantel ausgezogen hatte, weinte das Mädchen die erste richtige Träne und dann nie wieder.

Um dieses Kapitel etwas kürzer zu fassen, schließlich gibt es nicht viel zu sagen, wird man sich kurz halten die Jugend des Mädchens zu erzählen und zu beschreiben. Als aufgenommenes Mitglied der Crew – der Kapitän der Bande hatte wohl einfach ein kleines Faible für die beiden Kinder entdeckt, die er doch zuerst hatte in einem Waisenhaus abgeben wollen, wuchsen beide hier auf. Moua nahm sich die Zeit einen kleinen Einblick in das Feld der Wissenschaft zu finden und Arisu schärfte ihre Kampffähigkeiten. Mit 9 Jahren hatte sie alle umgebracht und inzwischen waren mehr als drei ruhige Jahre vergangen, der Steckbrief, der in die Zeitung gekommen war, war dennoch erschütternd. Dass es sich bei der kleinen um ein Versuchsobjekt von unhumaner Teufelsfruchtforschung handelte ließ man außer Acht, als die 700.000 Berry auf ihren Kopf ausgesetzt wurden. Dennoch brachten die Jahre mit an Bord der Nebuchadnezzar keine sonderlich erwähnenswerten Dinge mit sich, bis der eine Tag kam, an dem sich alles änderte.

~ Der große Kampf ~
Ein heller und sonniger Tag auf Heids, einer kleinen Insel im South Blue. Es war wahrscheinlich einfach ein unglücklicher Zufall exakt dort auf jemanden zu treffen, auf den man nicht treffen wollte. Einem Ort wo die Bande eigentlich nur einen kurzen Halt machen wollte, Arisu aber nicht davon abzubringen war sich neue Sachen zu kaufen – selbst Arisus Ansprüche hatten sich inzwischen geändert, immerhin war sie bereist 15 Jahre alt – und Moua musste sie begleiten. Die Innestadt war ruhig und auf ihrem Weg die Straße entlang kam einem ein Mann entgegen, der Steckbriefe wie Sand am Meer in seinem Rucksack hatte. Der Mann machte sich nicht den geringsten Gedanken darum, was die Kleine dachte, als er ihr mit der Schwert in die Seite stach. Nicht verletzend genug um das Mädchen zu töten, jedoch genug um sie teilweise kampfunfähig zu machen. Total von der Attacke überrascht hatte die Rotäugige nicht die kleinste Chance gehabt sich dagegen zu wehren und ihre Fähigkeiten einzusetzen. Blutend brach sie auf der Stelle zusammen, die sie sich daraufhin hielt. Moua mit dem Schwert an der Kehle und dem Befehl von ihr wegzugehen, war auf ihn immerhin kein Kopfgeld ausgesetzt worden.  Es brauchte nicht viel und sie hatte ihre Wunde vorläufig mithilfe von Knochen verschlossen, aber das bisschen Schmerz hatte sie nicht genug überwältigt um das andere zu sein, dass sie seit sie mit 9 Jahren alle umgebracht hatte, nicht mehr gewesen war. Moua wollte sich wehren, war aber genauso machtlos wie damals.
Erst als sich die Arzt der Crew einschaltete und zu ihr hin lief, eskalierte etwas in dem Mann, der selbst mit seiner Crew da war, diese jedoch im Hintergrund blieb. Der Arzt der das Mädchen partu nicht loslassen wollte, wurde ermordet. Einfach so und ohne sonderlich großartige Fähigkeiten verblutete der Mann noch auf dem Schoß des Kindes. Traumatisiert und nicht mehr denken saß  sie da und hielt den Kopf des Anderen in ihrem Schoß, die Haare sanft streichelnd. Dann schnappte sie über. Wie damals konnte sie sich nicht halten in ihrer Wut. Es kam nie die Wut heraus, wenn nicht irgendjemand verletzt wurde, den sie liebte. So liebte wie sie es immer tat, wenn sie es tat. Nicht einmal familiäre Liebe konnte damit aufwiegen hatte sie diese schließlich niemals wirklich erfahren können, so kalt waren ihr Vater und ihre Mutter gewesen und jetzt lebten ihre Seelen woanders weiter und Arisu verschaffte auch dem Kopfgeldjäger ein solches Leben anders wo. Als sein Kopf auf den Boden schlug eskalierte alles. Zwei Banden, die Kampf gegen Kampf führten und einer nach dem anderen starben und so den Dorfplatz mit Blut füllten.

~ Die Gefangennahme ~
Erst mit dem Einschreiten eines Flottenadmirals, der kurze Zeit vorher mit seinem Schiff angelegt hatte, konnte man es beenden. Während sich der Kapitän aufopfernd vor die Kugel warf, die eigentlich Arisu gedacht war und man sie so aus ihrem Wahn hinaus holte, zog der Vizekapitän Moua weg vom Ort des Geschehen. Für Arisu konnte man nicht sehr viel tun, denn auch sogleich war sie mit einer simplen Seesteinwaffe außer Gefecht gesetzt worden. Moua wurde weg geschleift, sollte er schließlich sein eigenes Leben retten, bezweifelte man schließlich Arisu würde hingerichtet werden.
Wo Moua danach verblieb wusste die Weißhaarige nicht, während ihres Transportes von der Insel. Auf dem Marineschiff eingekerkert, schlief sie mit den Händen angebunden in der Zelle auf dem Boden. An die Kälte war sie gewöhnt, und auch die Stille war ein frühere Begleiter gewesen, den sie nur zu gerne hätte verlassen wollen. Man brauchte nicht lange um das Mädchen zur nächstgelegen Basis zu bringen um ihr dort den entsprechend Prozess zu machen. Aus der Presse wurde alles herausgehalten und auch der Heids-Vorfall wurde simpel vertuscht. Die Hintergrundgeschichte kannte man bei der Marine nicht und es machte sie stutzig, dass sie das Todesurteil fällen sollten, sodass sie ihre eigene Gerechtigkeit durchführten, wie sie das Gesetzt verhängte. Mit der Strafe von mehr als ein Jahrzehnt Haft wurde sie verlegt aus der Basis hinaus in ein öffentliches Inselgefängnis.

~ Ein Gefängnis, eine Flucht ~
Nichts außergewöhnliches, wenn man es anmerken durfte. Das Gefängnis lag auf einer kleinen Insel im South Blue, die lediglich einzeln gelegen war, damit man sie von den nächsten Inseln gut erreichen konnte- Nicht große und nur durchschnittlich gut befestigt – also kein Vergleich zu Impel Down. Die kleine Zelle, die das Mädchen zugeteilt bekam, lag auf einem der unteren Stockwerke. Es gab zwar keine genauere Aufteilung der Stockwerke, doch war seit schon immer der Brauch oder die Vorsichtsmaßnahme, wie immer man es benennen wollte, Teufelkraftnutzer nach unten zu verfrachten. Als kleines Gefängnis hatte man keine Wände oder Gitterstäbe aus Seestein und das Unterlaufene Stockwerk war die einzige Hoffnung, die Menschen dort drinnen zuschwächen sollten  sie jemals einen Ausbruchversuch starten.
Dass man dies jedoch von außen starten würde, hatte man nicht erwartet.

~ Wiedersehen mit Moua ~
1 1/2 Jahre nach ihrer Gefangennahme verspürte das inzwischen 16 Jahre alte Mädchen zum ersten Mal die Nähe von Moua, die sie schon so lange nicht mehr gespürt hatte. Es war ein Wunder, dass sie damit rechnete, als man die Tür oben öffnete. Keine zwei Sekunden später rollte der Körper des oberen Wärters die Treppe hinunter und setzte alle Menschen in Alarmbereitschaft, egal ob es sich dabei um Gefangene oder Wärter handelte, alle waren verwundert. Nur Arisu saß auf ihren Bett, die Füße auch auf diesen damit sie nicht ins Wasser ragten. Sie mochte Wasser dieser Art nicht und auch die Ratten mochte das Mädchen nicht, die zusammen mit dem Loch in den Rohrleitungen gekommen waren.
Es klimperte das Schlüsselbund des Wärters, bevor Arisu ihre Füße ins Wasser steckte und ihre offene Zelle verließ. Moua hatte sich gesteigert, was man niemanden mehr vorenthalten konnte und während Arisu vor ihm die Treppe hoch lief, merkte man auch, dass sie sich weiter entwickelt hatte. Mit erhobenem Haupt betrat sie die Eingangshalle um alle Wärter tot oder bewusstlos zu finden. Wie er es geschafft hatte, würde sie noch früh genug erfahren, weshalb sie sich erst einmal von den Handschellen befreien ließ, die sie seit über einem Jahr eingeschränkt hatten, bevor sie das Gebäude verließen kam sie nicht umhin ihre Fähigkeiten erneut auszuprobieren mit ein klein wenig Angst man wäre eingerostet, die sich aber nicht bestätigte.

~ Gründung der Hishiro-Piratenbande ~
Mit einem Boot die Insel verlassend brachte der Junge seine kleine Arisu von der Insel auf eine eher unbewohnte und man freute sich einander wieder gefunden zu haben. Während er viel Zeit verbracht hatte zu Arisu aufzuholen um an ihrer Seite zu bleiben, hatte sie viel Zeit mit dem Erwachsen werden verbracht und doch zeigte sich das typische Lächeln eines Kindes auf ihren Lippen, als Moua ihr den großen Stoffhasen überreichte, den sie damals mit 11 Jahren vom Schiffsarzt bekommen hatte. Tränen weinte das Kind nicht, wenn gleich sie der Gedanke an den Toden mann traurig stimmte. Der Gefängnisausbruch war in der Zwischenzeit in der Zeitung gelandet und sowohl ihr Kopfgeld wurde erhöht, als auch Mouas erstellt. Immerhin hatte der Junge bis dato kein bisschen Kopfgeld gehabt. Man brauchte nicht lange um eine eigen Crew zu gründen und ein Boot zu bekommen. Hatte man immerhin auf dem Weg zu in den East Blue genug Zeit viel Geld anzuhäufen.
Mit einem eigen Boot gründeten die beiden zusammen die Hishiro Bande. Hi Shiro nach dem japanische Wort 緋白 für scharlachrotes Weiß, wie man Arisu schließlich immer darstellte. Den Namen Shinigami bekam das Kind in ihrem 17 Lebensjahr nicht zu Unrecht, hatte sie schließlich durch die angehäuften Verletzungen anderer Personen während eines Kampfes auf einer Insel im East Blue ihr eigenes Kopfgeld auf 1.000.000 Berry hoch gejagt. Im Weltvergleich nichts, das wusste das Mädchen, die Verbrecher mit denen sie gesessen hatte, waren größtenteils wesentlich schlimmer als sie und doch brachten ihre Knochen, die immer und immer wieder zu sehen waren, bevor das Blut floss ihr den Namen eines Skeletts ein.
Mit dem Ziel die Grandline zu besuchen und später die Neue Welt zu bereisen, machten sich die beiden dann auf, den East Blue zu schlagen und sich selbst unter beweis zu stellen.


Zuletzt von Arisu Shinku am Mi Apr 02, 2014 11:35 am bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Do März 27, 2014 12:18 am

Statuspunkte
Gesamte Attribute: 10
    Stärke: 2
    Geschwindigkeit: 3
    Kampfgeschick: 3
    Fernkampfgeschick: 0
    Willenskraft: 1
    Vitalität: 1

Gesamte Doriki 450
    Doriki durch Stärke: 120
    Doriki durch Geschwindigkeit: 150
    Doriki durch Kampfgeschick: 120
    Doriki durch Fernkampfgeschick: 0
    Doriki durch Willenskraft: 20
    Doriki durch Vitalität 40


Fähigkeiten
Hone Hone no Mi (骨骨の実; jap. "Knochen-Knochen-Frucht")
    Kategorie: Paramecia
    Beschreibung: Die Hone Hone no Mi verleiht ihrem Nutzer die Fähigkeit seine eigenen Knochen (und zwar nur seine eigenen Knochen) zu manipulieren. Durch eine Veränderung der Osteoblasten und Osteoklasten [hier bitte links], sowie der Dichte des körpereigenen Calciums ist man der Teufelskraftnutzer in der Lage seine Knochen nach eigenem Willen wachsen zu lassen und sie in Form und Härtegrad zu verändern.
    Man ist in der Lage die Knochen aus der Haut herauswachsen zu lassen ohne dabei selbst schaden zu erleiden.
    Aufgrund der ungemeinen Härte der Knochen, die an Stahl heranreicht, ist man leicht dazu befähigt diese als Waffen zu benutzen: Projektile, Schwerter oder andere Waffen. Zusätzlich ist die Frucht in der Lage defensiv eingesetzt zu werden. Aus dem Körper herausragenden Stacheln können so einen Nahkampfgegener abhalten und den eigene Körper schützen. Dennoch ist die Kraft zumindest anfangs stark Fernkampfschwach. Die maximale Reichweite von Projektilen beträgt auch später nur 100 Meter.
    Weiterhin gelten die Schwächen von Wasser und Seestein.

    Beherrschungsgrad:
    Stufe 0 - „Knochenbruch“
    Diese Stufe erreichst du, sobald du einen Bissen von der Hone Hone no Mi verzerrt hast. Man weiß dabei welche Frucht man zu sich genommen hat, kennt sich mit deren Fähigkeiten aber kaum aus. Es ist zwar möglich innerlich die willentlich herbeigeführten Knochenveränderungen zu spüren. Willkürlich willentlich wachsen lassen, kannst du deine Knochen aber lange noch nicht. Knochenbrüche heilen jedoch schon.

    Stufe 1 - „Knochenanalogie“
    Mit der Zeit hat man sich mit den Fähigkeiten auseinander gesetzt, weiß was man kann und was man noch erlernen könnte. Die Härte deiner Knochen hat durch willentliche Erhöhung des Calciumgehalts zusätzlich zugenommen, zumindest wenn du kämpfst und dich darauf konzentrierst. Kleinere Knochen kannst du auf eine Länge von maximal 20 cm aus deinem Körper heraus wachsen lassen. Ihre Dicke ist noch sehr wünschenswert.

    Stufe 2 - „Knochenmark“
    Die Grundfähigkeiten sind erlernt. Knochen herauswachsen zu lassen, hast du in der Zwischenzeit mit Bravur gemeistert. Nun willst du dich an das 'Schießen' begeben. Denn die Fähigkeit die Knoche  auch von deinem Körper abzuspalten ist noch nicht wirklich vorhanden.

    Stufe 3 - „Knochenskelett“
    Die Fähigkeit die Knochen aus deinem Körper wachsen zu lassen sich rapide verbessert und man darf von Glück reden, wenn man ohne sonderlich große Wunden davon kommt. Die Länge der wachsenden Knochen hat sich zusätzlich erhöht. Dennoch bist du eher Nahkampf begabt und deine Reichweite Projektile zu verschießen ist sehr mickrig, weshalb du weder sonderlich gut triffst, noch sonderlich weit Kontrolle ausüben kannst. Du kannst inzwische jeden beliebigen Knochen nachwachsen lassen.

    Stufe 4 - „Knochenstahl“
    Deine Nahkampftechniken sind beinahe perfekt, du kannst die Waffen inzwisch verlängern, sodass lange Klingen erscheinen, genauso die Dicke ist inzwischen stark zu erhöhen, und auch dein Schießen und Zielen ist ausreichend trainiert um im Kampf hilfreich zu sein. Langsam aber sich schaffst du es eine größere Menge an Knochen entstehen zu lassen.

    Stufe 5 - „Knochentod“
    Deine Kampffähigkeiten mit deinen eigenen Knochen sind perfektioniert. Das Wachsen, Härten und Formen sind Kinderspiele für eine befähigte Teufelskraftnutzerin wie dich. Inzwischen hast du es geschafft ein Meer aus Knochen wachsen zu lassen und auch deine Defensive hat sich stark verbessert. Das Schießen hat seinen Maximumspunkt erreicht. Eine Nahkampfkonfrontation mit dir endet niemals gut.


Stärken und Schwächen
Da Arisu teilweise etwas andere Schwächen und Stärken hat, wenn sie sich nicht beherrschen kann und damit in ihre typisch psychopatische Verhaltensweise fällt, werde ich diese später noch einmal explizit benennen und fange deshalb mit den normalen an.

Stärken:
    Analysis - Arisu ist besonders stark in der Analyse ihres Gegners. Sie versucht einiges an Verhaltensmuster zu erkennen um so beispielsweise auch zu wissen, wie weit man gehen kann und wie ernst die Angelegenheit eigentlich ist.
    Gelassenheit - Sofern ihr Leben nicht in Gefahr ist und auch das Mouas nicht, ist sie total gelassen. Sie geht alles mit Bedacht an und überstürzt die Sachen nicht. Die Ruhe hat ihr wahrscheinlich auch geholfen als ihrer selbst Kapitän zu werden und zu bleiben.
    Unterschätzen - Ein Pluspunkt, den das Mädchen dadurch erlangt, wie sie sich verhält, was sie trägt und was sie dabei hat. Man würde bei einem Mädchen mit Stoffhasen niemals ihre Stärke vermuten und so wird sie leicht unterschätz, was sie zwar nicht sonderlich mag, es gibt ihr jedoch einen recht logischen Vorteil, den sie gerne ausnutzt.

Schwächen:
    Erntshaftigkeit - Arisu nimmt Kämpfe meinst nicht sonderlich ernst. Es ist nicht so als würde spielen, versucht sie dennoch den Gegner zu analysieren, jedoch denkt sie größtenteils nicht daran besiegt zu werden. So macht man sich teilweise auch einfach lustig über den Angriff des Anderen und wenn es nur ein abfälliges Kichern ist darüber, dass nicht getroffen wurde.
    Fernkampf - Sobald man aus ihrem Radius des Nahkampfes heraus ist, muss sich das Mädchen anstrengen diesen wieder einzuholen, da der Fernkampf eine wirkliche Schwäche darstellt, die dieses Mädchen hat. Ihre Fähigkeiten sind beinahe komplett auf Nahkampf angelegt und sie muss den Abstand immer eher kurz halten.
    Verletzungen - daraus ergibt sich natürlich auch das Hohe Verletzungsrisiko, das Arisu hat. Die Weißhaarige hasst schmerzen und stockt, wenn sie einmal eine tatsächliche Wunde hat kurz,. Das Verschafft dem Gegner eine wenn auch nur sehr kurze Dauer von wenigen Millisekunden bis Sekunden Zeit, die Arisu ihm eigentlich nicht gewähren will.


Sobald Arisu umspringt kommen je zwei dazu, beziehungsweise ersetzen die Alten:
Stärken
    Willensstärke - Egal, wie schwer sie verletzt wird, sie kämpft immer weiter und steht immer und immer wieder auf. Arisus Willensstärke ist um einiges höher, wenn sie sich selbst verloren hat. Die Lebensgefahr wird ausgeschaltet und auch der Schmerz, wie sie es früher auch schon immer getan hat.
    Schmerzlosigkeit - Aufgrund ihrer Verhaltensstörung wird jeglicher Schmerz ausgeschaltet und ermöglicht somit ein bis an die äußersten Grenzen gehen, das Arisu natürlich einen Stärkeboost bringt.


Schwächen
    Aggresivität - Arisus Aggressivität steigt auf ein unermessliches an. Jede Kleinigkeit reizt sie und macht sie damit wütender. Ihr daraus resultierender Kampfstil ist zwar immer noch mit Gedanken gefüllt, jedoch nicht mehr so durchdacht wie vorher und bringen somit ein höheres Verletzungsrisiko.
    Aufhören - Wenn die Rotäugige einmal angefangen hat, stoppt sie keinesfalls mehr von alleine. Es braucht schon eine höhere Macht [-> Moua die sie K.O oder ähnliches schlägt, jedoch auch Seesteinwaffen können sie leicht aus dem Wahn bringen.


Beruf:
Name des Berufs
    Beschreibung:
    Stufe:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Name der Berufstechnik
    Vorraussetzungen:
    Nutzen:
    Beschreibung:


Gegenstände:

Ausrüstung

Calcium-Tabletten
    Art: Unterstützung
    Material: verschiedene chemische Stoffverbindungen
    Werte: - ich bin leer -
    Beschreibung: Die Calcium-Tabletten sind blaue Kapseln, die mit bereits aufgelöstem Calcium befüllt sind. Die Löslichkeit von dem Stoffgemisch ist recht leicht und sehr schnell in den Krörper aufzunehmen, was eine sofortige Erhöhung des Calcium-Spiegels mit sich zieht und somit einen kleinen Push für den Arisu, die Nutzerin der Hone Hone no Mi, darstellt.
    Bild:
    Spoiler:
     


Inventar

Vivre Card
    Beschreibung: Arisu hat seit sehr junger Kindheit eine Vivre Card ihres immer währenden Begleiters Moua, wenn gleich die beiden sich kaum trennen, besitzen beide eine Hälfte der jeweils anderern Karte um immer zu wissen, wo sich der jenige befindet. Das war nicht zuletzt sehr hilfreich, als sie im Gefängnis steckte.
    Bild:
    Spoiler:
     

Logport
    Beschreibung: Ein hilfreiches Werkzeug, ohne das das Mädchen kaum irgendwohin finden würde.
    Bild:
    Spoiler:
     

Eternal-Port
    Beschreibung: Ein kleiner Kompass, der immerzu auf Punk Hazard ausgerichtet ist. Sie hat zwar keine sentimentalen Gefühle für diese Insel, weiß jedoch, dass noch emrh als genügend Unterlagen über sie dort warten. Und sie muss – wenn sie das nächste Mal in die Neue Welt gelangt – alle Unterlagen verbrennen.
    Bild:
    Spoiler:
     

170.000 Berry
    Beschreibung: Wenn gleich das Mädchen, weiß, dass sie immer genug Geld braucht um sich in der Welt zurecht zu finden, lässt sie beinahe ihr gesamtes Gelb bei ihrem Begleiter, der es 'aufbewahrt'.
    Bild:
    Spoiler:
     

Stoffhase
    Beschreibung: Natürlich läuft die Weißhaarige niemals ohne ihren Schatz, ihren Stoffhasen, herum. Wenn sie diesen einmal verliert geht ein schreckliches Donnerwetter los, in dem jeder dazu aufgerufen ist, beim Suchen zu helfen. Sie nimmt den Hasen generell überall hin mit, egal, ob ins Bett, auf Insel oder in die Dusche.
    Bild:
    Spoiler:
     

Das große Märchenbuch
    Beschreibung: Ein Buch darf natürlich nicht fehlen, wobei sie zumeist ein Exemplar von Kindergeschichten mit sich herum, die von Prinzessinnen und dergleichen handeln. Die Grauetaten der Schurken natürlich in jeder Einzelheit und Bluthaftgkeit ausgeschreiben.
    Bild:
    Spoiler:
     


Techniken:

Konfuri no Mai (コンフリーの舞, "Tanz der Beinwell")
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Heiltechnik
    Vorraussetzungen: Hone Hone no Mi - Stufe 0
    Beschreibung: Ist die Fähigkeit die eigenen Knochen heilen zu lassen, so beispielsweise bei Knochenbrüchen. Der Name ist angelegt an die Beinwell-Pflanze, die als Heilpflanze bei Knöchenbrüchen bekannt ist.


Honehada (骨肌, "Knochenhaut")
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Defensivtechnik
    Vorraussetzungen: Hone Hone no Mi - Stufe 0
    Beschreibung: Honehada ist die Technik des Anwenders simpel gesagt den Calciumgehalt der Knochen und somit auch die Stärke zu erhöhen. Je höher dabei die Stufe der Teufelsfrucht, desto härter können die Knochen werden.


Tsubaki no Mai (椿の舞, "Tanz der Kamelie")
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Offensivtechnik
    Vorraussetzungen: Hone Hone no Mi - Stufe 1
    Beschreibung: Arisu lässt einen länglichen Knochen aus dem Oberarm wachsen, der im Kampf wie ein Schwert eingesetzt werden kann. Der Knochen ist bei bestimmter Teufelsfruchtstufe so hart wie Stahl. Insgesamt ist es recht einfach das Schwert zu handhaben und die schnelle Bewegungsausführung soll auf eine Kamelie hindeuten, die bereits nach wenigen Tagen verblüht ist.
    Tsubaki no Mai:
     


Yanagi no Mai (柳の舞, "Tanz der Weide")
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik – Offensiv-/Defensivtechnik
    Vorraussetzungen: Hone Hone no Mi - Stufe 1
    Beschreibung: Man lässt bei dieser Attacke aus Händen, Ellbogen, Schultern und Knien stachelige Knochen wachsen. Es ist einfach sich damit Gegnernahkampfattacken vom Leib zu halten, da die Knochen diesen bereits beim Wachsen verletzen können. Des Weiteren formt man, soll es simpler und effektiver im Zweikampf sein lediglich die Spitzen an den Händen um so einen einfacheren Austeilstil zu erreichen. Der Name spielt auf die vielen Knochen an, die bei dieser Attacke wachsen und an die Ausschlagkraft der Weide erinnern.
    Yanagi no Mai:
     


Karamatsu no Mai (唐松の舞, "Tanz der Lärche")
    Kategorie: Teufelsfruchttechnik - Offensiv-/Defensivtechnik
    Vorraussetzung: Hone Hone no Mi - Stufe 2
    Beschreibung: Der Anwender lässt blitzschnell spitze Knochen aus den verschiedensten Stellen seines Körpers wachsen. Man kann so entweder gegenerische Attacken abwehren oder den Gegner noch gleich beim Wachstum verletzen und so beispielsweise in ihm stecken bleiben. Natürlich kann, wie bei fast allen anderen Attacken auch damit gekämpft werden. Der Name die Lärche ist eine Anspielung aus die Knochenbüschel am Körper, die so ähnlich aussehen wie die Nadeln am Zweig des Baumes.
    Karamatsu no Mai:
     


Kihon (基本 , "Basic")
    Kategorie: Kampftechnik, Verteidigungstechnik
    Vorraussetzung: Grundausbildung Jiu Jitsu
    Beschreibung: Kihon fasst unter einem Begriff alle Grundtechniken zusammen, die Arisu als einfache Verteidgung im normalen Nahkampf verwenden kann. Darunter fallen Block-, Schlag-, Stoß-, Tritt-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken, die den Gegner in der vollen Einfachheit der Technik vom Nutzer wegbringen und so verteidigen. Es sind recht simple Dinge, wie ein einfacher Seitenblock, den Gegner nach hinten stoßen, aber auch den Gegner zu Boden zu ringen oder ihn simple mit der flachen Hand ins Leere laufen zu lassen.



Zuletzt von Arisu Shinku am Mo März 31, 2014 6:47 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Do März 27, 2014 12:18 am

Weitere Informationen

Hast du weitere Accounts in diesem Forum?
Nein, dies ist mein erster Charakter

Wie bist du erreichbar?
Bei skype unter dem Skypenamen: anjuloves

Wie bist du auf uns aufmerksam geworden?
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach einem OP-RPG und hatte dabei 2 grundlegende Anforderungen:
  • a) Die Teufelsfrucht, die ich wollte, ist noch nicht weg, bzw. meine Zweitwahl
  • b) der Style gefällt mir.

Und hier sind meine Wünsche (beinahe perfekt) erfüllt worden.

Welchen Avatar möchtest du für deinen Charakter verwenden?
Shiro aus Deadman Wonderland

Wie alt bist du in der Wirklichkeit?
16 Jahre und werde immer älter...

Hast du die Regeln gelesen?
Ja, ich habe die Regeln genügend gelesen und bin überrascht, wie gut und ausführlich ich sie finde.

Welche Crew ist in Aussicht?
Gründung einer eigenen Piraten-Crew
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Do März 27, 2014 12:50 am

Habe grade den Code kaputt gemacht, werde ich morgen reparieren.


Zuletzt von Arisu Shinku am Do März 27, 2014 3:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Vivien Kokayashi
 
 
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Anzahl der Beiträge : 261
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Do März 27, 2014 9:35 am

Ich war so frech es zu reparieren, denn es fehlte ein kleiner Teil bei generelles Aussehen, der auch mit einem halben Satz begann. =)

________________________


"Sprechen" || "Denken" || Techniken
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Do März 27, 2014 3:45 pm

Ich habe zu danken :* ~ Es hat mich festgehalten den Code nicht verbessern zu können, nachdem meine MUtter mich gestern Abend erwischt und ins Bett geschickt hat XD
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Mo März 31, 2014 3:49 pm

Zitat :
Diese Stufe erreichst du, sobald du einen Bissen von der Chi Chi no Mi verzerrt hast.

Chi Chi oder Hone Hone no Mi?

Zitat :
Werte: sehr preiswert, ungefähr 400 Berry pro 6 Tabletten

Damit ist nicht der Berry-Wert an sich gedacht, viel eher Dinge wie "Härte" usw. Da hier für höchstwahrscheinlich Guides folgen werden, kannst du es leer lassen.

- Die Anzahl der Techniken, bevor ich diese bewerte, bitte auf 6 senken und damit einige Techniken entfernen.
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Mo März 31, 2014 6:49 pm

Verschrieben und nun geändert ^^ Ich hoffe es ist nicht noch mal irgendwo passiert XD

Verstanden, Boss - Habe ich nun geleert. - Daran hatte ich gar nicht gedacht XD

Ist getan, ich wusste die max. Anzahl nicht und habe einfach mal einiges reingepackt ^^.

- Tequila -
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Mo März 31, 2014 7:07 pm

Zitat :
Verstanden, Boss

hehe, gefällt mir!

Hab auch nichts mehr zu meckern, 2. Bewerter kann kommen.

Angenommen.
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Vivien Kokayashi
 
 
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Mi Apr 02, 2014 7:13 am

Eine sehr schöne und vor allem ausführliche Bewerbung, Dafür bekommst du schonmal ein dickes Lob von mir. Very Happy Mir ist nur aufgefallen, dass bei Generelles Aussehen wohl noch was fehlt. o.o' Es fängt mit "Nahkampf basiert ist." an, da fehlt doch sicher ein kleiner Teil, nicht? :3 Editier das bitte, dann bekommst du auch mein Angenommen.

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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Mi Apr 02, 2014 11:37 am

Dankeschön ~ *///* ich hatte mir Mühe gegeben XD und die Geschichte sogar noch kurz gefasst am Ende ~ aber das fällt wenn man hin schaut auch auf XD

Anfang des Satzes fehlte: Die Weißhaarige ist schlank oder besser gesund trainiert, was durch ihre vieles Trainieren kommt. Sie hat einiges an Muskelmasse um ihre Teufelskraft auch richtig ausführen zu können, die sehr stark [Nahkampf-basiert ist.]

Ist bereits eingefügt. ^^

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Vivien Kokayashi
 
 
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BeitragThema: Re: Arisu Shinkū   Mi Apr 02, 2014 12:07 pm

Gut, dann habe ich nichts weiter zu bemängeln. Smile Viel Spaß mit deinem Char.

Angenommen.

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