Liliá Sinfonia
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 Liliá Sinfonia

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BeitragThema: Liliá Sinfonia   Di März 25, 2014 1:39 pm

B.A.S.I.C.S


{x}Vor & Zuname: Liliá Zyra Sinfonia
Bei der Geburt der jungen Lady, gab man ihr den Namen Liliá Zyra. Ein Name, der großes bringen sollte und auf allen Blues bekannt werden sollte. Doch das wirklich interessante stellt ihr Nachname dar. Während ihr Familienname Ito lautet, war es jedoch Liliá die sich selbst Sinfonia nannte. Was für Gründe es gab? Gründe, die sie vergessen möchte.

{x}Beiname: Seelenbrecherin
So nennt man sie. Nach Blut dürstend, während es ihr sanfter Kuss ist der sie alle in den Tod schickt. Lippen voller sündiger Verheißung, qualvolle Lust und dennoch ist sie es, deren Seele sich an dem Tod selbst verkauft hat. So umarmt sie jene, so trachtet sie nach den Seelen und Geschmäcken anderer, es ist die Finsternis in ihr die nach Macht schreit. Wer sie nicht kennt, wird sie kennenlernen.

{x}Spitzname: Liá
Nur wenige nennen Liliá tatsächlich Liá, so ist es eher ungewöhnlich als ihr recht, sollte jemand ihr Kosenamen geben. Ebenso ist sie kein Fan von Prinzesschen oder sonstigen Spitznamen. Dementsprechend bevorzugt die junge Frau lieber ihren richtigen Namen.

{x}Alter: 20 Jahre
Mittlerweile mögen 20 Jahre vergangen seit, seit Liliá das Licht der Welt erblickte. Für manche mag es eine recht kurze Zeit sein, doch der jungen Dame kommt es eher vor wie viele Jahrhunderte. Sei es der Grund, dass sie schon viel umher reiste oder sich einfach nur verloren vorkommt.

{x}Geburtsdatum: 24. Dezember
Geboren in dem eisigen Monat, dann wenn die ersten Schneeflocken auf den Boden niederfallen und jegliches Leben, unter sich bedecken. Liliá wurde am 24. Dezember in einer kalten Dezembernacht in einem großen Haus, was viel mehr einer Villa glich, hinein geboren.

{x}Geschlecht: Weiblich
Was kann die junge Frau schon sein, als abstammend von dem weiblichen Geschlecht, während es glitzernd große Augen sind die, die weiblichen Züge umrahmen und ihre weiblichen Reize vollends auskosten kann.

{x}Rasse: Mensch
Weder Kiemen, noch Flossen, geschweige denn Flügelchen sind der jungen Frau entsprungen. Lediglich menschliches Blut fließt durch den Adern des jungen Mädchens, Blut das eher wie des einen Dämonen im fahlen Licht schimmert und nicht göttliches Blut ihren Körper verlässt.

{x}Fraktion: Weltregierung - Agentin
Jeder würde sich denken, was sucht solch eine Frau bei der Regierung, deren Abschaum es mit Piraten und Revolutionären aufnimmt und selbst das letzte Fünkchen Hoffnung vernichtet. So sei Liliá eine Agentin mit einem Piratenherzen. Gebunden an der Regierung als Agentin einer Einheit, deren Furcht und Dunkelheit weit hinaus über die menschliche Vorstellung hinaus ragt.

{x}Rang: Leader - Ärztin
Nicht viel Zeit vermag vergangen sein, so hat Liliá ihre eigene Einheit zu Teil bekommen. Als Leader der Cipher Pol X, ist es ihr eine Ehre ihre Leute zu führen. Dennoch übt Liliá seit vielen Jahren schon den Beruf einer Ärztin aus. Ihre Leidenschaft gegenüber den Hilfsbedürftigen und den Verwundeten ist groß, so lässt sie keinen im Stich der ihre ärztliche Hand benötigt.  

{x}Crew: Cipher Pol X
Erzittern sollen sie. Furcht verspüren sie. Und Hoffnung schwindet dahin. Die Cipher Pol X stellt eine geheime Einheit der Regierung dar. Jegliche Mitglieder dieser Einheit...sin verbunden mit dem Tod und Terror, so sind sie es die, die wirklich korrupten Jobs der Regierung annimmt. Nichts erscheint ihnen zu wider. So unterscheidet sich die CP X von en anderen Einheiten ebenso darin...Piraten bei sich aufzunehmen.

F.R.O.Z.E.N beauty S.O.U.L

{x}Aussehen: Der Schneeelfen unsterbliches Aussehen
Makellose blasse Haut, ein sanfter Kontrast zu den großen Augen, deren schwarze Pupillen von einem zarten Rotton umrahmt werden, während lange tintenschwarze Wimpern bei jedem Klimpern die hohen femininen Wangenknochen berühren. Viel mehr wirkt Liliá wie eine tänzelnde Elfe, doch zugleich spiegelt sich der raue Alltag in den schmunzelnden Augen wieder die dich schier starrend anlächeln. Volle blasse Lippen, eine gerade Nase und langes nachtschwarzes Haar fällt ihr über Schultern und Rücken. Des Öfteren werden ihre Haare durch jeweils zwei Zöpfe zusammen gehalten. Hin und wieder sind an beiden Seiten Glöckchen befestigt, die bei jedem Schritt ein klingeln von sich gebe. Umrahmen das feminine Gesicht, während es beinahe bei den Waden zu enden beginnt. Mit einer Größe von 1,68 cm wirkt Liliá nicht unbedingt zu der Sorte von Großen Frauen. Doch mit einem Gewicht von 54 kg zählt sie ebenfalls nicht zu den weiblichen Kolossen von anders wo. Stattdessen ist es nicht ihre Größe oder das Gewicht die, die junge Dame ausmachen. Viel mehr die weibliche Statur. Passende Rundungen an den richtigen Stellen, eine beachtliche Oberweite um den Männern den Kopf verdrehen zu können, ein flacher Bauch, eine schmale Taille und lange grazile Beine geben den allerletzten Schliff Liliá’s.

{x}Merkmale Sexy und extravagant
Ihr Motto? Sei es im Winter ein winterliches Kleid, mit Fell, schönen Stiefeln oder im Winter knappe Kleidung in etwa eine Hotpants und ein Bauchfreies Oberteil. Es bietet sich immer eine Gelegenheit aus dem Rahmen zu sprengen. Dem Umfeld entsprechend? Nein, Liliá trägt weder billige geschweige denn Kleidung, deren Stoff mehr kosten als sie jemals verdienen würde. So hat Liliá ein Faible für schöne Kleider. Auch an exotischen Kleidungsstücken mangelt es dem jungen Mädchen nicht, womöglich würde ihr Kleiderschrank mehr Fläche ihres Zimmers einnehmen als alles andere. Sprengt sie etwa den Rahmen jeglicher Agenten? Liliá ist kein Fan von Anzügen und strikten Anordnungen. So trägt sie zu meist, schwarze High Heels, ein weißes enganliegendes Top mit tiefem Ausschnitt und darüber eine schwarze Lederjacke mit einer Kapuze, die sie notfalls sich überziehen kann.

M.I.R.R.O.R

{x}Persönlichkeit: Des Mondes Kindes – die Göttin des Chaos
Kurz ausgedrückt, Liliá ist eine Frau wie keine andere. Womöglich könnte das wahrlich jeder von sich behaupten, doch was Liliá aus macht ist nicht nur ihre Art sondern ihr schlagendes Herz im Inneren. Während andere Agenten sich dem vollkommenen Hass gegenüber Piraten und Revolution verschrieben haben, ist es Liliá die sich hin und wieder selbst mit dem widerlichen Abschaum gleich stellt.  Zwar mag das, Warum‘ großgeschrieben im Raum stehen und dennoch kann und wird sich Liliá niemals im Einklang mit sich selbst befinden. So sei es ihr selbst ein Rätsel was genau sie an dem verruchten Piraten – und Revopack findet. Doch dort wo Liebe existiert, herrscht auch Hass und Chaos. So ist es nicht weiter verwunderlich das Liliá aus irgendeinem Grund die Verbrecher nicht nur „mag“, sondern zugleich auch hasst, denn ihre schwache Zuneigung den Gesetzesbrechern gegenüber erscheint ihr eine Art Schwäche zu sein, dementsprechend entwickelte die junge Dame im Laufe der Jahre Selbsthass. Hass sich selbst gegenüber. In den tiefen dieser Frau, der Fleck an ihrer rechten Brustseite, ein Herz was nicht nur für Recht und Ordnung schlägt, sondern der absoluten Gerechtigkeit loyal erlegen ist.

Doch wer meint wissen zu müssen wie das kleine Vögelchen tatsächlich erscheint, habe sich geirrt. So sehr man aus ihrem Äußeren nach urteilen darf, so sollte sich niemand in ihrem Lächeln täuschen. Zumeist ziert ein süffisantes, wenn nicht sogar schon engelsgleiches Lächeln auf ihren vollen Lippen, derer die sich kein Blatt vor dem Mund zu legen verpflichten. Das volle herzliche Lächeln wirkt so meist vollkommen fehl am Platze, so weiß man zurecht nie wirklich was sich im Inneren der Agentin abspielt. Sei es um das grübeln von Meutereien, Blut oder gar anderen Dingen. Es sei gewiss stetig ein Geheimnis. Und dennoch versteht so manch jemand die lächelnde Fassade, erblickt eine Frau die sich nichts weiter als endlose Macht und ihrem Selbst sehnt. Eine offene Frage: Immerhin weiß Liliá nicht einmal selbst wie und wer sie ist. Schwer zu definieren, ein einziges Rätsel aus Schönheit, perfektionierter Eleganz und einem vorlautem Mundwerk. So würde die junge Frau über Leichen gehen und mit einem kalten Kuss auf der Haut derer, kennzeichnen nur um das Leid zu verbreiten wonach sie sich sehnt. Ist die Frau besessen? Ja, Liliá ist nach endloser Freiheit und dem Ruhm besessen was ihr zusteht, so ist es nicht zwingend das besessene in ihrem Herzen Piraten hängen zu sehen, sondern lediglich sich selbst. Für ihre Ziele würde somit die junge Frau über Leichen gehen, selbst Kinder sollten kein Problem für sie darstellen denn zumal...als Leader der Ciper Pol X ist Liliá bekannt für ihre Gräueltaten doch vor allem weg...ihr lüsternes grinsen das sich nach Blut und anderen Drecksarbeiten sehnt, denn nichts erscheint ihr zu wider.

Umso weniger ist es verwunderlich, dass diese junge Dame wahrlich Temperament besitzt. Reines Feuer brodelt in ihren Adern, ein Vulkan der kurz vor der Eruption steht. Die kleinste Provozierung könnte ausbrechen um sie zum Explodieren zu bringen. Eine innere Impulsivität, eine tickende Zeitbombe die nur darauf wartet in die Luft gehen zu können. Oftmals erscheint Liliá gar herrisch, von Personen niederen Ranges lässt sich die Schönheit nichts sagen und selbst dann wenn sich ihr eine hohe Person gegenüberstellt, muss sich Liliá oft zusammenreißen um nicht Widerspruch zu erheben. Prägend ist ihre Loyalität zu Kameraden und der Regierung, so wäre Liliá niemals dazu im Stande Kameraden beim Sterben zu sehen müssen. Die junge Frau sieht ihr Leben als ein aufregendes Spiel auf einem großen Spielbrett, nur ist sie nicht die Königin sondern eine einfache Schachfigur. Verdrehtes denken und dennoch so viel Intelligenz das es meist schon an Wahn und Genie grenzt.

Doch hinter diesem Gemüt verbirgt sich etwas…eine Seite, an die sich Liliá nicht erinnern möchte. Ihr Ich, vergessen in der Finsternis und lediglich ein Schatten ihres Selbst der sie wirklich ist. Liliá hat jegliche Erinnerungen an ihre Kindheit verdrängt, den Schmerz der Pein und die Unannehmlichkeiten, der wissende Schmerz der da ist und dennoch weiß sie nicht warum. Der einzige Grund der ihr einzufallen vermag ist es, Grund genug zu haben alles zu verdrängen was sie damals erlebt hatte. Nennt man es Feige? Sie selbst kann sich die Frage nicht beantworten, so spricht sie auch eher selten drüber.


W.A.R.R.I.O.R
Wie würde man den Kampfstil einer skurpellosen Frau beschreiben, wenn es nicht sie selbst ist die gar die eisige Kühle eines kalten Winterstag ausstrahlt? Liliá verhält sich gegenüber einem Kampf ruhig, zu ruhig, so ist es ihr diaobolisches, wenn nicht gar sogar höhnisches lächeln das ihr Opfer mit Bravour entgegenstrahlt. Es ist kein Geheimniss, das die Agentin eine Frau von hitzigem Temperament sein kann und einer unermesslichen Arroganz die gar ihren Gegner gar blenden kann, so verhält sie sich am Anfang eines Kampfes stets ruhig, verspottet ihren Gegenüber und übt sich darin vorerst jegliches Auftreten an ihrem Gegenüber zu analysieren, meist hält sie die jenigen mit aller Art Bluff's hin, denn das bluffen sollte der jungen Agentin nicht allzu schwer fallen, als auszureichender Lügenprophet. Allerdings wird einem recht schnell auffallen, das Liliá einen hohen Wert an Selbstüberschätzung besitzt, so reichen oftmals kleine Provokationen, sodass die Dame an die Decke gehen könnte, wie ein sich erosierender Vulkan und kurzzeitig auf ihren Gegner zu rasen könnte, ihn zu vernichten. Kose was es wolle. Selbst, wenn sie dabei einige Verletzungen in Kauf nehmen müsste. Beschreiben lässt sich das Kampfverhalten Liliás jedoch nicht 100% immerhin scheint dieses vom Gegner selbst abhängig zu sein.  

{x}Vorlieben:

Regen • Nebel
Das Gefühl eines sommerlichen Abend Regens auf der Haut von Liliá ist ihr ein unbeschreibliches Gefühl. Die Piratin mag das prasselnde Gefühl auf ihrer bleichen Haut, denn es ähnelt eher einer Massage als dem eines unangenehmen Gefühls. Und wenn es auch schon den Regen gibt, so ist es der Nebel der auf eine Art und Weise die Sinne der jungen Frau weckt. Liliá kann sich selbst nicht erklären warum sie den Neben mag, doch vermutlich liegt es daran nicht zu wissen was sich hinter einem dichten Nebel verbirgt.

Süßigkeiten • Gummibärchen
Ja, das junge Vögelchen hat zusätzlich einen Fabel für Süßigkeiten aller Hand. Hauptsache es ist süß und erfüllt ihre Sinne. Das Warum mag auch sie sich hier nicht selbst erklären. Vielleicht liegt es daran als Kind von einer großen Wanne von Süßigkeiten geträumt zu haben. Und dennoch sind es stets Gummibärchen bei denen Liliá nicht nein sagen kann. Praktisch könnte man ihr diese vor die Nase halten und sie würde willenlos Befehle befolgen. Wahrscheinlich könnte sie gar für Gummibärchen töten. Eines steht jedoch fest. Wer ihre Süßigkeiten fallen lässt, sollte mit einem Wutausbruch rechnen.

Feuer • Rauch
Wenn es eines gibt, was Liliá tatsächlich faszinierend findet, dann ist es die rötlich schimmernde Hitze. Heißes Feuer das über trockenes Holz leckt und den Geruch von Rauch und das Gefühl von angenehmer Wärme hinterlässt.

Bücher • Papier
Es geht nichts über ein schönes Buch hinaus und das Gefühl von rauem Papier auf der zarten Haut zu spüren. Der Geruch von altem Pergament ist für Liliá etwas, was weiterhin erhalten bleiben sollte. Genau aus diesem Grund verweilt die junge Dame lieber bei alten Büchern sowie Landkarten, statt sich mit dem menschlichen Volk abzugeben das ihr die Ohren abkaut.

Piraten • Abenteuer
Zwar mag man es kaum glauben und eigentlich sollte jemand wie Liliá die Piraten bis auf das Äußerste hassen, dennoch kann sich die Dame nicht dazu sinnen das kleine Völkchen zu hassen. Stattdessen fühlt sie sich zu ihnen hingezogen, als würde sie eine Band miteinander verbinden, dementsprechend neigt sie auch zu einem aufregenden Abenteuer bei dem entweder um reines Vergnügen oder gar um das Leben geht.

Blumen • Rosen
Wer ihr Blumen schenkt, kann eigentlich gar nichts falsch machen. Liliá ist eine Blumenliebhaberin schlecht hin und würde auf die wohlduftenden Pflanzen niemals verzichten können. Von dem kleinsten Gänseblümchen bis zur schönsten Rose hin. Dabei spielen Rosen eine große Rolle in dem Leben von Liliá. Bevorzugen tut Liliá jedoch nicht die rötlichen, sondern die weißen Rosen.

Tanzen • Musik • Singen
Schwer zu glauben aber wahr, der kleine Engel hat im Laufe der Jahre eine tiefe Leidenschaft gegenüber der Tanz und Singkunst entwickelt, sodass sie schon allein bei einer Melodie anfangen könnte zu Tanzen. Von wahrer Kunst bis hin zu rasch tänzelnden Bewegungen. Doch sobald einmal eine zarte Melodie die Lippen von Liliá verlassen haben, erklingt ein wahrer Engel. Dementsprechend bevorzugt Liliá gute Musik.

Schnee • Kälte • Blut
Liliá weiß nicht warum, jedoch erscheint ihr hin und wieder die Kälte angenehmer als unerträgliche Hitze die ihr die Nerven raubt. Das leise rieseln des Schnee’s auf den Erdboden, dessen weiße Schneeflocken alles am Boden in den Schlaf schicken, erscheint ihr so unschuldig und rein und jedes Mal verliert sie sich in dem Geräusch, sobald sie mit den Füßen auf den Schnee trifft. So sehr der Schnee auch unschuldig erscheint, ist es die gefährliche Stille die sich breit macht, wenn Blut die weiße Rein tränkt.

Absoloute Gerechtigkeit • Kaltes Vorgehen
Der Glaube an die Gerechtigkeit liegt vielleicht nicht unbedingt ihr im Blut, so sollte sie eigentlich für eine ganz andere Seite kämpfen, wenn man ihre Eltern betrachtet. Und so war es ihr Onkel der ihr die Gerechtigkeit nahelegte wofür die junge Frau steht. Dementsprechend liebt Liliá kaltblütiges vorgehen, wenn nicht gar skurpells zu handeln. Weicheier die sich dem nicht stellen können, haben in ihrer Gegenwart somit nichts zu suchen.

{x}Abneigungen:

Bittere Sachen • Zitronen
Wer Süßigkeiten liebt, so mag es nicht sonderlich überraschend kommen das Liliá bitteren oder einfach nur sauren Sachen aus dem Wege geht. Insbesondere Zitronen. Zwar mögen sie hin und wieder bei einem Getränk ganz erfrischen sein, doch anfreunden wird sich die junge Schönheit nicht mit ihnen. Mehr gibt es da nicht zu sagen.

Illoyalität • Intrigen
Wer nicht hinter seinen Kameraden steht und diese nach Strich und Faden verrät nur um selbst seinen Arsch und seiner brenzligen Situation zu retten, verdient ihrer Meinung nach nicht einmal ein Hauch von Respekt und Wert. Stattdessen zeigt ich Liliá ihnen gegenüber aggressive und gereizt, wenn nicht sogar verhasst gegenüber. Ebenso ist sie aus diesem Grunde kein Fan von Intrigen, zwar spielt sie hin und wieder auch die Ihren, jedoch nur zum Wohle anderer…

Heulsusen • Selbstmitleid
Natürlich schwelgt jeder hin und wieder in Erinnerung die schmerzliche Wunden hinterließen, doch niemals könnte Liliá Selbstmitleid bei Mitmenschen akzeptieren. Hin und wieder könnte man sich gerne mal darin verlieren, doch sobald es zur Gewohnheit wird steht es fest: Nerve nicht und ertrage es wie eine Frau…oder ein Mann.

Schlechte Musik • quäkige Gesangstimmen
Als Tänzerin mit einer lieblichen Stimme, ist es ihr ein Grauen sobald schlechte Noten an ihr dringen und manch so ein Lied ruinieren. Gleiches folgt bei einer quäkig hohen Stimme bei der Liliá einfach nur noch flüchten möchte.

Vorurteile • falscher Stolz
Wie bei jedem anderen auch, liegen Vorurteile in der Natur des Menschen und dennoch können so einige diese unterdrücken. Doch jene die es nicht können, scheinen bei Liliá alles andere als gut zu landen. Stattdessen tritt sie ihnen mit Missbilligung in den Augen gegenüber, denn niemand sollte über jemanden urteilen obwohl man jenen noch nicht einmal kennen gelernt hat. Ebenso ist es bei einem falschen Stolz.

Schwäche • Ungehorsam
Wenn Liliá eines nicht mag, dann ist es Schwäche. Zwar besitzt jeder Mensch schwächen, sie auch und dennoch fällt es ihr schwer mit solch Schwächen zu Recht zu kommen. Als Perfektinisten sind Schwächen das größte Leid was ihnen nur widerfahren kann. Ebenfalls hasst sie Ungehorsam, denn als herrische Persönlichkeit die hin und wieder gerne jemanden herum kommandiert ist sie es nicht gewohnt wenn man ihr widerspricht. Dementsprechend würde man bei ihr ins Missgunst fallen.

Sich selbst • Einsamkeit
Doch dort wo auch Hass gegenüber Zyra herrscht, existiert auch der Selbsthass. Er nagt an ihr wie tief brodelnde Eifersucht, wie Silber in den Adern, das jeden Moment ihr Herz erstickt. Versunken in Einsamkeit und dennoch voller Liebe und tiefverbundener Freundschaft gegenüber Etamin, fühlt sich Liliá dennoch verloren.

{x}Ziel: Das Ich und der Anker

Zwar mag ihr Ziel auf dem ersten Moment komisch und absurd klingen, jedoch ist Liliá auf der Suche nach sich selbst. Irgendwo im Laufe ihrer Entwicklung hatte sie das Ich verloren, sodass sie sich selbst als verlorene Seele mit einer fleischlichen Hülle sieht. Träume wie die beste Schwertkämpferin, Bogenschützin oder als Ruhm und Ehre zu gewinnen…liegt nicht in der Natur der jungen Frau. Das Ich…ist der Punkt und doch ist es nur ein Anker der sie festhalten muss. Einen Anker den sie suchen muss, etwas an dem sie sich festhalten kann. Was nützt es einem den stärksten Rang zu bekleiden, der beste Schwertkämpfer oder sonstiges zu sein, während es einfach nur die kleinen Freunden im Leben sind die sie am Leben erhalten. Dennoch schlummert tief im inneren der Wunsch nach absoluter Gerechtigkeit und Macht.

F.A.M.I.L.Y


Ein Geheimnis das die junge Frau für sich bewahrt. Etwas dunkles das in ihren Venen rollt. Blut eines Piraten doch nicht irgendein einfacher Pirat. So war es ihre Mutter Lucy die sich in jenen Mann verliebte namens Kashitaro Ito. Kashitaro galt zu seiner Blütezeit als gefürchteter Piratenkaiser, so wurde er jedoch schließlich von der Marine in Haft genommen und hingerichtet. Aus seiner Ehe mit der damaligen jungen Dame Lucy ging seine Tochter Liliá Ito hervor. Doch wer zu wissen glaubt wer ihre wahren Eltern sind, so mag er sich täuschen denn stets sei sie die Tochter von einem einfachen Agentin und seiner längst verstorbenen Frau. Die wahre Geschichte das Liliá die Tochter des Piratenkaiser Ito's ist, soll selbst im Verborgenen bleiben.

C.H.R.O.N.I.C.S


» Des Kindes Mondes


,, So, Gute Nacht mein kleiner Engel und träum was Schönes,“, hauchte ihre Mutter auf die Wange und strich die verirrte Strähne ihres lieblich pinken Haares hinter das Ohr und schenkte ihr ein allerletztes zärtliches Lächeln bevor ihre Schritte und gänzlich ihre Präsenz das Zimmer verließ. Mit einem resignierten seufzen ließ sich Liliá herumrollen, strich mit ihrer rechten über ihren Kuschelhasen und zog an einem losen Faden, wickelte diesen um den Finger und riss mit einer ruckartigen wenn auch nicht ganz kräftigen Bewegung den Faden ab. Mit einem zufriedenen seufzen warf sie beachtlich den Faden beiseite, griff ihren Kuschelhasen an der Pfote und zog ihn rasch zu sich. Langsam vergrub Mikasa ihr Gesicht in dem plüschigen Fell des Hasen. Schon immer hatte sie sich gewünscht gehabt einen echten Hasen zu besitzen. Das lebendige Tier streicheln zu können, zu sehen wie sich die großen Löffel nach links und rechts drehten und er mit seiner niedlichen Stupsnase sie anschauen würde. Dennoch wollte ihre Mutter diesen kleinen Wunsch nicht gewähren, aus diesem Grund musste der Kuschelhase herhalten. Still und leise saß sich die zärtliche in dem kleinen Bett auf, rieb sich über die Augen und sprang leise von der kleinen Bettkante herunter. Sich nach links und rechts umschauend, in der Hocke lauschend ob ihre Mutter auf dem Flur lief, schlich sich ein leichtes lächeln auf die blassen Lippen des Kindes bevor sie mit tapsigen Schritten zu dem offenem Balkon trat, eine Kiste an das Geländer heranschob und sie gänzlich mit nackten Füßen auf die Holzkiste stellte. Mit einem zufriedenen seufzen stützte Liliá ihren Kopf jeweils auf beide Handinnenflächen ab und blickte zur großen silbernen Scheibe hinauf, dessen silbernes Licht auf die schlafende Stadt hinab schien. Ein barsches räuspern ließ das zärtliche Geschöpf am Geländer erschrecken und sobald sich Mikasa panisch umdrehte war es ihre Mutter die mit dem rechten Fuß im Takt ihres Herzens auf den Boden klopfte, beine Arme auf der Brust verschränkt und schmallippig sie anstarrend. ,, Ich meine mich daran zu erinnern das es für kleine Glühwürmchen Schlafenzeit ist.“ Lediglich mit dem Gedanken eines gehauchten, Hups‘ blickte Liliá mit großen Augen und mit hinter verschränkten Armen hinter dem Rücken zu ihrer Mutters Schönheit. ,, Och Mama, der Mond ist aber gerade so schön…und aus irgendeinem seltsamen Grund kann ich einfach nicht einschlafen…“ Liliá konnte sich nicht erklären warum, doch im selben Moment schlich sich ein diebisches Lächeln auf den weichen Zügen ihrer Mutter und letztendlich erklang ein Lachen aus ihrer Kehle. Mit kurzen zügigen Schritten stand die junge Frau bei ihrer Tochter, strich ihr über den Kopf und lag die Arme sanft um den zierlichen Leib ihres Kindes. ,, Liliá, du wurdest in einer Nacht geboren als der Mond hoch oben in seiner vollen Pracht schien,“ fasziniert blickte Liliá zum Himmel empor betrachtete den Mond und schob die Lippen zu einem Schmollmund nach vorne. Kaum zu glauben das sie vor 5 Jahren noch im Leib ihrer Mutter gehaust hatte. Mit großen Augen blickte sie zu ihrer Mutter empor. ,, Mein Kind, im Zeichen des Mondes geboren.“


» Wenn der große Vogel den Kleinen im Blutmond verlässt



Still und leis war es im Hause Diáz. Der Sturm der außerhalb der schützenden Wände tobte war nur ein Vorsturm vor dem was kommen würde. Die junge Mutter ahnte es. Schon lange hatte sie es geahnt gehabt das dieser Tag kommen würde, an dem sie und ihre junge, gerade mal 10 Jahre alte Tochter, von dem heimgesucht werden was sie all die Jahre über gefürchtet hatte. Keiner würde es erfahren. Sie wohnten zwar in Loguetown, beheimateten jedoch ein Haus außerhalb dieser Stadt, fernab von jeglicher Zivilisation. Niemand würde es merken. Niemand. Ein sanftes lächeln lag auf den ach so vollen Lippen ihrer Mutter, doch so sehr auch die junge Frau ihr Pokerface aufbehalten wollte, so sehr schien ihr das Blut aus dem Gesicht zu weichen. Statt der üblichen schimmernden Röte auf den Wangen ihrer Mutter, war es die eiserne Blässe die ihren Platz einnahm. ,,Mommy…was ist denn los?“, schon lange hatte Liliá ihre Mutter nicht mehr so genannt. Es mussten Jahre vergangen sein seit sie ihre Mutter so genannt hatte doch nun war es die tiefe Angst die in ihren Knochen saß. Ihre Mutter so zu sehen…brach ihr förmlich das Herz. ,, Sch, wir müssen jetzt ganz still sein.“ Wovor hatte ihre Mutter nur solche Angst gehabt? Liliá lauschte, versuchte sich an irgendein Geräusch zu orientieren. Vielleicht Schritte die sich ihrem Haus näherten, jedoch konnte sie keinerlei Schritte vernehmen. Lediglich das peitschen der Weide, deren Äste an dem Glas der Fenster prallte war zu vernehmen. ,,Mommy, vielleicht bilden wir uns auch nur etw-‘‘, doch weiter kam der kleine Vogel nicht. Im allernächsten Moment flog die Tür im Flur auf, Regen prasselte auf den weichen Perser Teppich, der Wind zerrte an den hellen Vorhängen und als ein Blitz die Gestalten in der Tür erhellte riss Liliá die Augen auf. ,,LAUF!, schrie ihre Mutter. Wie erstarrt blieb Liliá an Ort und Stelle. W-wieso wollte sie sich nicht bewegen? Verdammt! Ihre Beine wollten ihr einfach nicht horchen. Ihr Leib zitterte und ehe sie es sich versah packte eine eiserne Hand ihren Oberarm, half ihr auf die Beine und schubste sie in Richtung einem Zimmer, von wo aus sie fliehen konnte…Wäre  nicht die Sache mit dem über das Dach klettern gewesen. Und Liliá hasste die Höhe. Irgendetwas schrie ihre Mutter und als Liliá sich umdrehte war es ein Mann mit Hut auf dem Kopf der hinter ihr stand und ein Schwert in ihrer untersten Magengrube klaffte. Blut spritzte. Etwas Warmes, Dickflüssiges rann Liliá über die Wange und immer noch starrte sie mit entsetzt weit aufgerissenen Augen ihre Mutter an. Nein….nein, so sollte das ganze doch gar nicht verlaufen. Sie wollten ihren Vater…warum also benahm man sich ihrer Mutter und dem Vögelchen selbst. Liliá rannte, rannte in das Zimmer jedoch wollte und konnte sie nicht einfach ihre Mutter alleine lassen. Schritte…ein erneuter Schrei. Eine Vase fiel um. Teures Porzellan wofür sie hart geschuftet hatten. Und dann rannten sie alle. Hier und dort wurde ein Tisch zur Seite gestoßen. Zitternd saß Liliá in dem Kleiderschrank. Eine kleine zierliche Gestalt ineinander gekauert, betend das sie alle verschwinden würden. Die Tür zum Zimmer wurde aufgerissen. Schwer atmend war es ihre Mutter die sich an der Wand abstützte. Blut. Ü-überall war Blut. Ihre Hände tränkten die weiße Wand in Rot, eine Lache zog sich hinter ihr her und während sie um ihr Leben kämpfte war es ein raues Lachen hinter der jungen Frau. ,, All die Jahre Joséline und immer noch kämpfst du um dein erbärmliches Leben. Weißt du…ich hatte dir doch gesagt bleib bei mir aber nein…Stattdessen hast du mit diesem Dreckskerl irgendein Kind gezeugt. Oh Joséline…“ Wer war dieser Mann? Und wieso sprach er so vertraut zu ihrer Mutter? Kannten die beiden sich etwa? ,, Schwesterchen…gib auf.“ Liliá starrte durch den Spalt im Schrank. Sah ihre Mutter Kopfschüttelnd und leicht lächeln als sie kurz zum Schrank blickte, so als wüsste sie Liliá säße dort drin. Ein…lächeln. Tränen rannen dem Mädchen über die Wangen. Stumm, leise und völlig verloren. Zerbrochen. Tief im Inneren. Den Käfig öffnend, flatterte der große Vogel fort, während er den Kleinen alleine ließ. Schützend hielt sich der große Vogel vor dem Kleinen, darauf bedacht das ihm kein Federchen gekrümmt werden würde. ,, Arigatou.“ Ihre Mutter schloss die Augen, Blut lief ihr aus dem Mund, während es Tränen waren die ihr über die Wangen flossen und ein Bild der Freude und zugleich Herzzerreißenden Szenario wettmachten. Das Schwert gab ihr den Rest. Ihr Lächeln verblasste noch während der Falles und dann…stille. Ihre Mutter lag am Boden. Rührte sich nicht und gerade noch so konnte Liliá sich ein Schrei des Schmerzes unterdrücken. Die Hand vor dem Mund haltend schloss Liliá die Augen. Betete dass sie gehen würde damit sie zu ihrer toten Mutter konnte. Warum. Warum… Langsam öffnete sich die Schranktür und ein diabolisches grinsen lag auf den Zügen des Agenten. Nahezu beruhigend ließ er sich in die Hocke nieder und strich Liliá mit seiner blutverschmierten Hand über die Wange. Blut ihrer…Mutter. ,, Verzeih das du das mit ansehen musstest. Eigentlich vermeide ich lieber Kinder dabei zu sehen zu lassen…aber es war schon Interessant, nicht? Du musst Liliá Sinfonia sein. Das Kind meiner Schwester.“ Was sollte sie bitte darauf antworten? Hass staute sich an, doch ebenso auch die Angst. Würde er sie jetzt töten? Bitte…ja er sollte sie töten, dann würde sie von ihrem Leid erlöst werden. Mikasa schluckte. ,, Mein Name ist Razuel Sinfonia, dein Onkel. Freut mich dich kennen zu lernen.“ Onkel. Im allernächsten Moment packte er Liliá am Arm und zog sie aus dem Schrank heraus. Sein Blick war herablassend, sein teurer Anzug völlig blutverschmiert. Liliá hatte schon einiges über die Weltregierung gehört und ihre Marionetten. Aber noch nie zuvor hatte sie solche Todesangst verspürt als just diesen Moment. ,, Kleines…kleeeines süßes Mädchen. Weißt du, ich lasse dich am Leben. So von Blutsverwandtschaft zu Blutsverwandtschaft. Es wäre langweilig dich hier und jetzt zu töten. Ich möchte sehen wie du zu einer wunderschönen jungen Frau heranwächst…wer weiß. Vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder…und jetzt…schlafe.“ Der Schlag kam unerwartet und ehe Liliá sich versah…war es die köstliche und befreiende Ohnmacht die sie umgab.


» Getränkt in Blutes Tränen– Versprechen auf Ewig



Ein Schrei, hallend durch die tiefen Gassen der finsteren Stadt verblasste im schwachen Schein des Lichtes. Ihre Hoffnung. Doch noch bevor Liliá überhaupt reagieren konnte, waren es Regentropfen die auf die Erde prallten und ihren Leib durchnässten. Wasser rann in Tropfen über ihre Wimpern, das Blut in ihren Händen verschwamm. Die Lache neben ihr versickerte im Boden der Backsteine, floss durch die Gasse und immer noch blickte Mikasa mit leerem Blick auf ihre Hände. Blut. Blut. Es war…überall rot. So…schön…rot. Zitternd ließ trat Liliá einige Schritte beiseite. Ihre Hände anstarrend waren es ihre Gedanken die sich drehten. Diese Frucht…die sie verzehrt hatte, war dies etwa einer der Teufelsfrüchte von denen man sprach? Besaß sie nun…diese Kraft? Blut? Seichtes dumpfes aufeinander treffen von Schuhen auf Asphalt aus der Dunkelheit vernahm das Mädchen nur am Rande. Der Mann trat gänzlich aus dem Schatten. Tief dunkles blaues Haar stand ihm zerzaust vom Kopf ab, die Augenbrauen zusammen gezogen und die Lippen aufeinander pressend blickte er die junge Schönheit an. Er war Pirat keine Frage. Und endlich war es Zeit das auch Liliá ein Pirat werden würde. Ja…sie würde für ihre Freiheit kämpfen. Das hätte ihre Mutter gewollt…nicht mehr und nicht weniger…sie würde…Ja! Sie würde ihre Kraft unter Kontrolle bekommen. Grinsend hob Liliá den Blick, doch die sonstig weichen Züge waren falsch. Übernommen von der zweiten Seite ihres Herzens. Besessen und dürstend nach Macht. War das etwa die Neue Lilià Sinfonia, eine junge Dame die stetig ihre zweite Persönlichkeit unterdrückt?
,, Liliá…komm her.


Zuletzt von Liliá Sinfonia am Fr März 28, 2014 10:54 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liliá Sinfonia   Di März 25, 2014 1:41 pm

D.A.T.A

Gesamte Attribute: 10
    Stärke: 2
    Geschwindigkeit: 3
    Kampfgeschick: 2
    Fernkampfgeschick: 1
    Willenskraft: 2
    Vitalität: 0


Gesamte Doriki 420
    Doriki durch Stärke: 120
    Doriki durch Geschwindigkeit: 150
    Doriki durch Kampfgeschick: 80
    Doriki durch Fernkampfgeschick: 30
    Doriki durch Willenskraft: 40
    Doriki durch Vitalität 0


S.K.I.L.L.S
Name der Teufelsfrucht Kesu Kesu no Mi [Blutfrucht]
    Kategorie: Paramecia Frucht
    Beschreibung: Die Blutfrucht, auch Kesu Kesu no Mi genannt ist eine der legendären Paramecia Früchte. Liliá hatte die Ehre, solch eine Frucht zu verzehren. Sobald man die Frucht als sein Eigentum nennen kann, ist es dem Anwender möglich sein eigenes Blut zu kontrollieren. Dazu gehört ebenso die Kontrolle der einzelnen Bestandteile des Blutes. So ist es Liliá möglich ihr Blut hart wie Eisen werden zu lassen, indem sie das Eisen im Blut reguliert oder ansteigen lässt. Dadurch kann sie beliebig ihre eigenen Waffen formen und nutzen. Ebenfalls hilfreich, ist die Blutgruppe zu ändern um somit jemanden das Blut zu vergiften oder einfach um ihm zu helfen. Mit ein wenig Kraft und Ausdauer ist Liliá ebenfalls dazu im Stande Blut zu produzieren, was vielleicht etwas aufwendig allerdings einer der leichtesten Übungen wurde. An sich kann sie Blut flüssig oder verderben lassen. Heißt, sie kann die roten Blutkörperchen absterben lassen um somit den Sauerstoffzufuhr zu gefährden. Ein Nebeneffekt der Blutfrucht ist wie oben schon erwähnt, die Blutregenration. Hierbei produziert Liliá mehr Blut, was allerdings ein Muss darstellt. Sobald sie Blut verliert, regeneriert sich das Blut innerhalb eines Tages vollständig, je nach Verlust seines Blutes kann es aber auch länger dauern. Jedoch wird immer im 24 Stunden Takt neues Blut gewonnen. Der Nachteil der diese Frucht bietet ist klar. Als Nutzerin dieser Frucht muss Liliá einige wichtige Nährstoffe zu sich nehmen, so ist es auch nicht weniger verwunderlich das sie als Fresssack gilt, immerhin sind in der Nahrung Nährstoffe enthalten die für sie lebenswichtig sind. Ebenso kann sie unter Blutarmut leiden, wodurch sie des Öfteren, wenn gar immer etwas blasser als andere wirkt. Schwindelgefühle und Übelkeit ist nebenbei keine allzu große Verwunderung, dagegen helfen jedoch oftmals normale Tabletten die Liliá zu sich nimmt. Weiterhin gelten die Schwächen jeder Teufelsfrucht - Wasser und Seestein.
    Beherrschungsgrad:
    Spoiler:
     


Name des Kampfstils Bloody Kiss
    Voraussetzungen: Zwei Zwillingsschwerter
    Beschreibung: Um sich nicht allzu sehr auf die Teufelsfrucht zu spezialisieren, lernte Liliá im Alter von 14 Jahren den Kampfstil Bloody Kiss, den sie selbst so nannte. Und zwar geht es hierbei um den Einklang mit Schwert und Geist zu finden. Dabei spielen Koordination sowie Konzentration eine wichtige Rolle. Liliá führt beide Zwillingsschwerter jeweils in der Rechten und Linken Hand und vollführt die schwierigsten Bewegungen die eher einer Tänzerin auf seidenem Band gleichen.

    Name des Kampfstils Shinkei no kyaria no kōgeki
      Voraussetzungen: Ärztliche Ausbildung
      Beschreibung: Bei ihrer Ausbildung als Ärztin, wurde ihr nicht nur das kennen von Anatomie und verbinden von Wunden gelehrt, sondern auch das angreifen und wirkliche kennen des menschlichen Körpers. Liliá harmoniert mit ihrer Schnelligkeit und ihrem außerordentlichen Geschick dazu, ihren Gegner anzugreifen und dabei die Nervenlaufbahnen anzugreifen um entweder den Gegner auszuschalten oder für ein paar Sekunden zu lähmen.

      J.O.B
      Ärztin
        Beschreibung:
        Stufe:
        Stufe 0 - „Anfänger“
        Beschreibung der Stufe


      Name der Berufstechnik
        Vorraussetzungen:
        Nutzen:
        Beschreibung:


      S.T.R.E.N.G.H.T.E.N

      Charismatisch
      Als weibliches Abbild hat Liliá den Vorteil weg, ihren Gegenüber durch ihre charismatische verspielte Erscheinung, Gift zu versprühen und ihm somit den Verstand zu vernebeln. Sei es einfach um andere durch ihre grazile Art um den Finger zu wickeln, oder einfach ihre weiblichen Reize vollends auszukosten.

      Geschick
      Die junge Dame hat das Geschick das einem Assassine gleich kommen würde. Nie erscheint sie tollpatschig, stets aufrecht und stolz, so ist es ihr möglich selbst im kampf ihr Geschick mit einfließen zu lassen, wodurch sie zugleich auch schneller wirkt, eben weil sie sich keine Fehler leisten mag.

      Beidhändig
      Durch das führen zweier Schwerter in jeweils einer Hand, ist Liliá dazu fähig Links sowie Rechts mit beiden Händen zu Recht zu kommen. Für sie erscheint es gar als Klacks ihre Schwerter von einer Hand zur anderen zu wechseln, es gleitet nahezu flüssig über.

      Nahkampf
      Durch das trainieren im Nahkampf, ist Liliá darin geübt sich mit Händen und Füßen zu wehren, bevorzugt mit ihren Schwertern ist es eigentlich nur üblich, das sie im Nahkampf aufzufinden ist.

      Skurpellos
      Emotionles handeln fällt ihr kaum ein, dementsprechend handelt Liliá ausgesprochen skurpellos. Gefühle sind überbewertet so scheut die junge Frau nicht davor zurück Gräueltaten zu begehen, bei der sie sich gar die Hände dreckig macht.

      Bluffen
      Nun wenn es einen Menschen gibt der manipulieren und bluffen kann, dann ist es die schwarzhaarige Agentin. Die Leaderin kann lügen wie am Band, es ist viel mehr ein Spielchen was sie mit anderen treibt und amüsiert sie zugleich. Zwar bevorzugt sie die Wahrheit zu sagen, jedoch hat sie keine Probleme darin andere um den Finger zu wickeln und ihnen sonst was für Geschichten aufzutischen.

      W.E.A.K.E.N

      Alkoholsucht | Süßigkeitensucht
      Die junge Frau ist vor vielen Jahren dem Alkohol verfallen und würde grad um einen Schlückchen betteln, vorallem in Stresssituationen greift die Agentin liebendgerne mal zur Flasche um ihre Nerven zu beruhigen. Dabei stellt sich selbst das essen von Süßigkeit als Falle heraus, denn wer ihr die Süßigkeiten wegnimmt, wird den wahren Zorn der Agentin kennenlernen.

      Fernkampf
      Vielleicht würde sich der Fernkampf bei späterer Teufelskraftberrschung auf hohem Rang nicht mehr unbedingt als Schwäche zählen, jedoch basieren ihre Kräfte sowie ihre Schwertkünste eher auf den Nahkampf, weshalb es mit Gegnern auf Fernkampf Basis zum Problem werden könnte.

      Hope
      Hope, ein kleiner Junge in ihrer Einheit, ist wahrlich ihr kleiner Engel vom Dienst. Das Liliá eigentlich Kinder abgrundtief nicht leiden kann, soll kein Geheimniss darstellen, doch tatsächlich hat sich dieser kleine Junge sich die Liebe dieser Frau erschleichen können. Dementsprechend stellt seine Person im Allgemeinen eine Schwäche im Leben für die Leaderin dar, sodass sie gar ihr eigenes Leben über ihm stellen würde, sei es um ihn zu schützen.

      Kleine Räume
      Man könnte glatt behaupten die junge Dame leidet unter sogenannter Platzangst, aus diesem Grund kann es schon einmal vorkommen, das sie sich bei einem zu engem Raum eingeent fühlt und somit in Panik geraten könnte. Sie braucht ihre Freiheit und den Drang von Bewegung.

      Übelkeit | Schwindelanfälle
      Durch das benutzen ihrer Teufelskraft kann Liliá relativ schnell unter Blutarmut leiden, sodass sie oftmals über Übelkeit und Schwindegefühle klagt. Nicht selten kann es gar in einem Kampf vorkommen, das sie sich nicht in ihrer Haut wohlfühlt. Aus diesem Grund ist sie zwingend sogar auf Tabletten angewiesen.

      Arroganz
      Wenn es eine ihrer Charaktereigenschaften ist die ihr im Wege stehen, dann ist es ihre unermessliche Arroganz. Sie überschätzt sie des Öfteren gerne selbst und unterschätzt somit gern andere. Die Arroganz steht ihr oftmals im Gesicht geschrieben, sie zeigt deutlich ihre erhöhte Position und spuckt auf der niedere Volk. Und bekanntlich kann Arroganz sehr schnell blenden.

      E.Q.U.I.P.M.E.N.T

      Name Malebranches [Zwillingsschwerter]
        Art: Schwerter
        Material: Extra Anfertigung aus besonderem Edelstahl, das nicht allzu leicht zerbrechen soll
        Beschreibung:
      Die Malebranches, auch Zwillingsschwerter von Liliá genannt, sind eine extra Anfertigung ihres einstigen Lehrmeisters. Nachdem sie erfolgreich ihren Abschluss absolvierte, überreichte er ihr diese zwei besonderen Klingen, die aus einem widerstandsfähigen Edelstahl bestehen. Die rechte Malebranche ist mit kleinen Widerhaken an der Klinge versehen, während die linke Malebranche alles zerschneiden soll, was sich ihr in den Weg stellt.

      Inventar
        • Geldbeutel
        • Waffenholster
        • Amulet
        • Süßigkeiten
        • Zigaretten
        • Schwindel und Übelkeit Tabletten


      A.T.T.A.C.K.S

      Blood Return
        Kategorie: Teufelsfruchttechnik
        Voraussetzungen: Stufe 0
        Beschreibung:

      Diese Technik findet im inneren der jungen Frau statt und wird für Außenstehende dementsprechend nicht als sichtbar gelten. Liliá reproduziert einen Teil ihres Blutes, um somit erneut Techniken ausführen zu können, allerdings wird auf dieser Stufe nicht das gesamte, oftmals nicht einmal mehr die Hälfte des Blutes reproduziert, sodass sie schnell Gefahr laufen kann, Blutarm zu werden.

      Bloody Pain
        Kategorie: Teufelsfruchttechnik
        Voraussetzungen: Stufe 0
        Beschreibung:

      Liliá kontrolliert ihr Blut im inneren, damit ist sie im Stande bei einem Angriff, sei es ein Schlag mit der Faust oder einem Schwert an einer Körperstelle ihres Körpers, das Blut an der Stelle zu verhärten, dadurch manipuliert sie den Eisenanteil in ihrem Körper, wodurch die Stelle verhärtet wird, dies kann jedoch noch nicht zu einem hohen Anteil von Härte führen, sodass sie oftmals noch den Schlag oder des Weiteren noch spürt.

      Burn victims
        Kategorie: Teufelsfruchttechnik
        Voraussetzungen: Stufe 0
        Beschreibung:

      Bei dieser Stufe ist es der Agentin möglich, ihr eigenes Blut durch eine Wunde bei ihrem Opfer oder durch zwingendes schlucken möglich, zu injizieren und somit kann sie ihr Blut in dem Inneren eines anderen zum Kochen bringen, wodurch das jeweilige Opfer im Inneren das Gefühl hat, als würde er von Inneren heraus verbrennen. Best möglichst kann sie die Organe des jeweiligen attackieren und zerfressen, diesen Vorgang kann sie jedoch nur ca. 2 min Aufrecht erhalten. [1. Post]

      Like a Ninja
        Kategorie: Körpertechnik
        Voraussetzungen: Ähnlicher Kampfstil wie Tai Chi
        Beschreibung:

      Liliá greift mit schnellen Bewegungen, ob Händen oder Füßen, ihren Gegner an. Hierbei benutzt sie jedoch vorwiegend die Handknöchel. Dabei ist sie fähig durch ihren Rang als Arzt, die wichtigen Nervenlaufbahnen anzugreifen, um somit ihren Gegner für ein paar Sekunden lahm legen zu können. Viel Geschick, besonders aber Schnelligkeit wird von der jungen Agentin erwartet. Allerdings kann der Schlag auf die Nerven noch nicht allzu stark sein, sodass der Gegner meist starke Schmerzen an den jeweiligen Stellen verspürt, es gilt dann mehr als Glück sollte es tatsächlich zur kurzen Lähmung kommen.

      Divine blade
        Kategorie: Schwertertechnik
        Voraussetzungen: Malebranche Klingen
        Beschreibung:

      Während ihre Rechte Klinge dafür sorgt, ihrem Opfer Schmerzen aller Art durch die Widerhaken zuzufügen, wird ihre Linke dazu benötigt um Schnittwunden von ca. 2cm zuzufügen. Dabei versucht Liliá so schnell wie möglich zu werden, um bestenfalls ihrem Opfer so viele Schnittwunden wie möglich zuzufügen, sodass ihr Opfer letztendlich eher an Kräfteverzehr und vielen kleinen Schmerzen zu Boden geht.



Zuletzt von Liliá Sinfonia am Fr März 28, 2014 11:24 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liliá Sinfonia   Di März 25, 2014 1:43 pm

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