Seraphim Sora
One Piece - Revolution

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 Seraphim Sora

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BeitragThema: Seraphim Sora   Mo März 24, 2014 6:53 pm


Seraphim Sora



Allgemeine Daten

Vor & Zuname: Mein Nachname lässt eigentlich schon vermuten, woher ich stammen könnte, immerhin ist er ein bekannter Name auf einigen Inseln dieser Welt. Seraphim bedeutet so viel wie sechsflügeliger Engel, was irgendwie auch zu mir passt. Selbst wenn manche meinen möchten, das ich nicht dazu in der Lage bin freundlich, wie ein Engel zu sein. Aber welcher Engel ist schon Dauer gut gelaunt? Weiter geht es nun mit meinen Vornamen, der ebenfalls eine schöne Bedeutung hat und zwar bedeutet mein Name so etwas, wie der weite Himmel. Kurz um heißt er also Sora. Natürlich könnte man es auch damit übersetzen, das der blaue Himmel damit gemeint ist, je nach dem mit welchen Kenji es geschrieben wurde. Aber nun wisst ihr ja, wie ich heiße.

Beiname: Kommen wir nun zu meinem Beinamen, der mir vor einiger Zeit von einigen berühmten Menschen gegeben wurde. Ich selbst finde ihn zwar nicht besonders passend, aber wenn sie meinen, er würde zu mir passen, dann werde ich das auch so hinnehmen. Der Name Shirayuki („Schneewittchen“), besagt schon alles, wieso ich den Name bekommen habe. Sie gaben ihn mir damals, als ich das erste mal meine Fähigkeit eingesetzt habe, die ich durch eine Teufelsfrucht bekommen habe. Aber wieso sie unbedingt Hime („Prinzessin“) daran anhängen mussten, ist mir noch immer unbekannt. Um es noch mal zusammen zufassen, mein Beiname ist Shirayuki Hime was dennoch noch 'Schneewittchen' bedeutet, sowohl mit dem Kenji für Hime und ohne.

Spitzname: Kommen wir nun zu meinem Spitzname, der mir vor einiger Zeit von einigen berühmten Menschen gegeben wurde. Ich selbst finde ihn zwar nicht besonders passend, aber wenn sie meinen, er würde zu mir passen, dann werde ich das auch so hinnehmen. Der Name Funare („Unerfahrenheit in dem Fall jedoch, der Unerfahrene“), besagt schon alles, wieso ich den Name bekommen habe. Es kommt davon, da ich noch relativ unerfahren bin und somit nicht mit jeder Situation klar komme.

Alter: 23 Jahre
Geburtsdatum: 11.04.01 v.d.T.R.

Geschlecht: Weiblich
Rasse: Mensch
Fraktion: Revolution

Titel: -||-

Kopfgeld: 0 Berri
Crew: Raionzugēto - ''Tor des Löwen''

Körperliche Daten

Generelles Aussehen: Obwohl sie diesen Fakt zu kaschieren versucht, handelt es sich bei der jungen Sora um ein recht kleines Mädchen, das immerhin die Eineinhalb-Meter-Marke knapp überschritten hat. Ihre insgesamt relativ zierliche Statur, die schmalen Hüften, die schlanken, langen Beine und die nicht besonders ausgeprägte Oberweite unterstützen diesen Eindruck noch zusätzlich, sehr zum Missfallen Soras. Immerhin hatte sie nie das Problem, sich als zu beleibt sehen zu müssen, da ihr Körper wirklich wenige Fettpolster aufweist - ebenso verhält es sich allerdings auch mit Muskeln, die sie nur ansatzweise zu besitzen scheint. Ihre ganze Gestalt wirkt gepflegt und ordentlich, im Großen und Ganzen aber eher unauffällig.
Aus dem Gesicht der Magierin sieht dem Betrachter ein großes, sanft blickendes Auge violetter Färbung entgegen - aber eben nur eines. Eine schwarze Augenklappe, die mit einem silbernen Totenkopf verziert ist, verdeckt die Sicht auf das rechte Auge des Mädchens. Den Gesamteindruck der hübschen Seraphim kann aber auch dieser Fehler kaum trügen, auch wenn er vielleicht den Hauch eines Verdachts auslösen könnte. Die erste Assoziation einer Augenklappe ist das Fehlen oder der Fehler des versteckten Auges, was bei Sora aber eben nicht der Fall ist, unter dem Leder sitzt ein vollkommen funktionstüchtiges Auge dunkelroter Färbung – Sora leidet unter einer Heterochromie.
Dunkelblaue Haare bedecken Soras Kopf, die sie sich aus praktischen sowie ästhetischen Gründen kurz geschnitten und an ihrem Hinterkopf hochsteckt hat. Auch wenn diese Frisur fast etwas chaotisch wirkt, so verbringt sie doch eine gewisse Zeit nach dem Aufstehen damit, sie sich herzurichten, was man an einigen kleinen Details (wie zum Beispiel dem etwas aufwendigeren Zickzack-Scheitel) bemerken kann. Dass der Haarschnitt ihrem Lieblingsessen auf verrückte Weise ähnelt, ist natürlich gar nicht beabsichtigt. Niemals.
Soras Kleiderwahl soll vor allem zwei Kriterien erfüllen: Seriös und praktisch muss das sein, was sich in ihrem Schrank findet. Meist überwiegt zweites, da sie sich öfter in Situationen befindet, in denen sie agil und beweglich sein muss, als dass sie in repräsentativer Funktion tätig ist. Noch nicht, aber an dieser Einschränkung soll sich ja noch etwas ändern. Die von ihr bevorzugten Farben sind allesamt eher dunkel: Oft trägt sie schwarz oder aber in einem tarnfarbenen Olivgrünen Ton gehaltene Kleidung, die nicht zu sehr auffällt. Auch dunkelblau ist sehr beliebt, da diese Farbe so gut zu ihrem Haar passt.
Das Mädchen trägt fast ausschließlich langärmelige Oberteile, die durch ihren strengen Schnitt durchaus schon ein wenig militärisch angehaucht wirken. Eng anliegend und eckig scheinen sie die Gradlinigkeit der Seraphim in Geiste und Körper zu betonen, was allerdings auch nur ein Teil ihres Spiels ist. Manchmal sind die Uniformjacken, die sie auch zuhauf besitzt, allerdings auch schon knapp über dem Nabel abgeschnitten, was ihrem Outfit einen leicht gewagten Touch verpasst, ebenso wie die Miniröcke, die sie zu tragen pflegt. Diese bedecken gerade mal den oberen Teil ihrer Oberschenkel und lassen dadurch ihre Beine sogar noch ein Stückchen länger wirken. Oft trägt sie darüber breite Gürtel, die den Rock nicht nur zu hundert Prozent halten lassen – wie peinlich wäre es nämlich, wenn sie etwa rutschten – sondern die auch zu ihren schwarzen Stiefeln passen. Diese trägt sie eigentlich zu jeder Jahreszeit, wenn es nicht gerade brütend heiß ist. Sie reichen der jungen Dame bis knapp unters Knie und haben Absatz, damit Sora wenigstens etwas größer wirken kann, als sie eigentlich ist. Darauf laufen kann sie allerdings prima, da sie sich nach all den Jahren gut daran gewöhnt hat. Zu feierlichen oder anderen besonderen Anlässen kann man das Mädchen dennoch manchmal in kurzen Kleidern bewundern, die ihre Figur wunderbar umschmeicheln, die sie aber auch gleichzeitig niedlicher wirken lassen, als sie es beabsichtigt.

Größe: 152cm
Gewicht: 43,7 Kilogramm


Besondere Merkmale Die Augenklappe der jungen Dame, könnte man hier als eine Art besonderes Merkmal nennen. Natürlich wissen die meisten Menschen nicht, das sich hinter diesem Leder, ein intaktes Auge befindet, aber sie es einfach nicht zeigen möchte, da es eine vollkommen andere Farbe, als ihr linkes Auge besitzt. Manche sind so stupide und glauben, wenn sie ihr die Augenklappe abnehmen würde, würden sie sofort eine leere Hülle vorfinden, in dem mal ein Auge war. Oder eine große Narbe, die über das gesamte Auge geht. Jedoch ist dem nicht so. Sehr früh entschied sie sich deswegen, das Auge zu verdecken. Diese Entscheidung Soras wurde allerdings in vollem Bewusstsein der Außenwirkung getroffen und ist ein Beweis für ihren Willen, mit der Außenwelt ihr Spiel zu spielen. Die Augenklappe- und damit auch der Totenschädel- verdeckt Soras vollkommen gesundes und funktionstüchtiges rechtes Auge, das aber auch gleichzeitig ihr größtes Geheimnis in sich birgt: Ihre Abstammung. So sanftmütig und freundlich ihr linkes Auge, so hinterhältig und bösartig wirkt das rechte, dessen rote Färbung für herumgekommene Menschen sofort eine Verbindung zu ihrem Vater schlagen würde. Sie versteckt ihre „schlechte“ Seite unter einem Totenschädel- schon relativ offensichtlich, oder?

Charakteristische Daten:

Persönlichkeit: Vor allem ein scheinbarer Charakterzug der jungen Dame zeigt sich in ihrem Auftreten gegenüber der Außenwelt: Jeder, der mit ihr zu tun hat, würde sie wohl ohne zu Zögern als pflichtbewusst beschreiben. Sie lebt ganz genauso, wie es ihre Fraktion verlangt, streb- und achtsam auf das Erfüllen der Missionen und Aufgaben fixiert und so wenig Kollateralschaden wie möglich hinterlassend: Sora ist ein effektives Zahnrädchen im Getriebe der Revolution und zieht deswegen allerhöchstens Lob an. Niemals würde es ihr vorkommen, aus reiner Unachtsamkeit oder Dummheit eine Aufgabe nicht zur vollen Zufriedenheit zu vollenden, Versagen kann nur dann vorkommen, wenn diese eindeutig zu schwer für sie war. Sie wirkt stets rational und ernst, beinahe etwas nüchtern, auch wenn sie durchaus Humor zu besitzen scheint, der tatsächlich etwas dunkler ist, anders, als man es von ihr erwarten würde, denn prinzipiell ist das Mädchen für seine sanfte Art bekannt, mit seinen Mitmenschen umzugehen. Sie vergibt öffentlich den meisten, wenn sie ihr quer kommen und ist niemandem besonders lange böse – oder zumindest scheint es so.Gegenüber größeren Menschenmassen verhält sie sich meist sehr schüchtern, wenn eine Gruppe mehr als fünfundzwanzig Menschen überschreitet, scheint es schwer für sie zu sein, sich zu artikulieren und bei richtigen Aufläufen bekommt sie durch ihre Engeangst begründete Panik. Generell lässt sich sagen, dass ihr gesamtes Verhalten eine einzige Show ist, um ihre Mitmenschen von ihrem wahren Ziel abzulenken, nur in absoluten Ausnahmefällen verhält sie sich ihrem wahren Wesen entsprechend: Zuerst einmal, wenn eine ihrer beiden Angststörungen einsetzt, also die Angst vor sehr beengten Räumlichkeiten und ihre Cybridophobie, außerdem, wenn sie sich in wirklich gefährlichen Situationen befindet, sie etwas dagegen unternehmen muss und keine Zeit für dummes Herumgealbert hat. Auch wenn sie alleine ist oder vor wirklich guten Freunden, denen sie sich anvertraut hat, hält sie es nicht für notwendig, ihr Spiel mit der Welt fortzusetzen.Ihr wahres Wesen unterscheidet sich extrem von dem, was sie zu sein vorgibt, so ist sie keinesfalls gewillt, Verlierern und Dummen alles nachzusehen und ist auch nicht eine so systemkonforme Schülerin der Revolution. Beeinflusst von ihrem Vater ist sie der Meinung, dass das, was die Truppe als gerecht ansieht, nicht das Ultimo sein darf. Vieles, was andere Menschen als gerecht ansehen, empfindet sie nicht einmal annähernd als solches, auch die Ziele, die sich die Revolution setzt oder das, was sie in ihren Aufgaben zu tun verpflichtet ist. Sie findet, dass die gesamte Ausrichtung der Revolution fehlgeleitet ist und dringend einer Korrektur benötigt. Dennoch - „Um ein System zu stürzen, muss man es zunächst internieren“, wie sie so schön zu sagen pflegt, weswegen sie sich ja die Mühe macht, gute Arbeit abzuleisten, um in der Rangfolge der Revolution aufzusteigen.Sora ist im Grunde ihres Herzens kein pflichtbewusstes Mädchen, sondern viel eher anarchisch ausgelegt. Ohne Regeln käme sie viel besser klar, weswegen ihr die chaotischen Zustände in großen Gruppenkämpfen auch viel mehr liegen, als das strikte Leben in der Truppe. Sie strebt viel eher eine nicht ganz so dekadente Gesellschaft an, die viel mehr auf Stärke ausgelegt ist – Wozu aber auch mentale Stärke zählt. Sora ist sozusagen der Todfeind des Kommunismus, da ihr Ideal einer perfekten Gesellschaft eine viel ungleichere ist. Wenn sie nur solchen Schwachsinn hört, dass alle Menschen gleich seien, dann kommt ihr das Kotzen. Es stimmt einfach nicht. So gesehen hat sie dennoch ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden, das einzige, was man daran anmerken muss, ist, dass ihr Bild der Gerechtigkeit eben etwas verrückt ist. Man könnte das Mädchen durchaus als egoistisch oder gar kaltherzig beschreiben, was den Kern der Wahrheit allerdings nur streifen würde. Vielmehr handelt es sich bei Sora um einen sehr selbstlosen Menschen, der seinen Idealen alles andere unterordnet ihre Mitmenschen und sich selbst eingeschlossen. Ebenso selbstlos verhält sie sich, wenn das, was ihr wichtig ist, in Gefahr ist - blöderweise ist ihr nur wenig wirklich wichtig.

Kampfverhalten: Wie soll man am besten, das Kampfverhalten einer jungen Dame beschreiben, die schon einige Jahre, in ihrem Leben, Kampfsport gemacht hat und unter anderem, die Kraft einer Logia besitzt. Manch einer möchte meinen, das ist schier unmöglich, jedoch kann ich die Nerven derjenigen sofort schonen. Denn hier wird er aufgeführt werden. Fangen wir mit dem Schritt eins an. Sora beginnt hierbei das Verhalten, sowie die Bewegungsmuster ihres Gegner zu analysieren und versucht so, seine Schwächen und stärken, Abwegen zu können. Natürlich ist dies nicht sonderlich leicht und man kann davon sprechen, das es ziemlich gefährlich ist, dies zu tun. Aber die Blauhaarige ist sich jeder Gefahr bewusst und versucht während des ersten Schrittes, stets auszuweichen oder sich nur so treffen zulassen, das er Schaden übersichtlich bleibt. Sollte der Schritt erfolgreich abgeschlossen sein, so beginnt sie mit der Planung und Durchführung des Gegenplanes. Das wiederum heißt, Sora beginnt den Plan, denn sie in diesem Moment hat um zusetzen, natürlich bedenkt sie einige Variablen, um noch einen Plan B zu haben. Aber im großen und ganzen, beginnt sie in diesem Schritt, ihre eigene Bewegungen und ihre Attacken, auf die Schwächen des Gegners auszulegen. Genauso versucht sie zeitgleich, ihre eigenen Schwächen, vor den Stärken des Gegners geheim zu halten, damit sie nicht Gefahr läuft, gleich besiegt zu werden. Andererseits, versucht sie währenddessen auch den Gegner aus der Reserve zu locken. Das bedeutet, sie versucht mittels eingebauter Fehler oder Patzer, ihren Gegner die Chance zu geben, näher an sie heran zu kommen und sie anzugreifen. Da würde dann der Schritt drei zu greifen kommen, die Täuschung. Sie würde nun versuchen, ihren Gegner vorzumachen, das sie ein leichtes Ziel ist und er sie leicht angreifen kann, jedoch ist dem nicht so. Sie möchte nur den Gegner nah an sich haben, um ihre wahre Stärke, den Nahkampf direkt ausleben zu können. Somit sollte klar sein, das die ersten beiden Schritte, unter den Einsatz des Fernkampfes stattfinden. Natürlich bürgt der Schritt drei die Schwierigkeit, das ihr Gegner ihr hierbei deutlich überlegen sein kann, aber sie wird versuchen, mit einigen Würfen oder sogar Griffen die Oberhand zu bekommen. Sollte dies gelingen, sieht es meist schlecht aus, für ihren Widersacher.

Vorlieben: Das allergrößte Interesse Soras gilt der relativen Gerechtigkeit, die sie im Rahmen ihres Großprojekts anstrebt. Sie ist von Grund auf von dieser Ansicht überzeugt und es würde schon einiges an Überredungsarbeit und –kunst brauchen, um sie da zuzubringen, eine andere Sicht auf die Dinge einzunehmen. Weit simpler erscheinen dagegen ihre anderen Interessen: Zum Beispiel hat das Mädchen ein Faible für Mythen und Legenden entwickelt, lässt ihrer Fantasie gerne freien Lauf, was Geschichten angeht und ist auch ansonsten an Fabelwesen und ähnlichem interessiert. Sie schätzt Menschen, die gut darin sind, dichterisch tätig zu werden, sie selbst hat aber keinerlei Talent dazu. Auch wenn sie gegenüber Menschen keine besondere Empathie empfindet, ist Sora gerade gegenüber allem, was fliegen kann sehr tierlieb- sie bewundert Vögel für ihre Fähigkeit, der Erde zu entfliehen und liebt das sanfte, aber dennoch etwas kratzige Gefühl von Federn auf ihrer Haut. Wann immer sie einen verletzten Vogel findet, versucht sie ihm zu helfen und ist eine der wenigen Menschen, die in harten Wintern immer Futter auslegen. Vor allem Reiher und Kraniche haben es dem Mädchen angetan, da sie diese als besonders elegant empfindet.
Ein eher praktisches Interesse Soras gilt körperlicher Ertüchtigung: Schon früh turnte sie und begann sich damit erste Grundfähigkeiten anzutrainieren, später wurde diese Aktivität durch Kampfsport ersetzt und schließlich durch eine Ausbildung mit Waffen ausgebaut. Lange, bevor sie überhaupt mit ihrer Teufelsfrucht in Kontakt kam hatte sie deswegen schon die Fähigkeit erlernt, sich zu verteidigen - was mit der ihr erlernten Fähigkeit nur noch verstärkt wurde. Generell zieht sie den physischen Kampf dem mit Teufelskräften vor, da sie reine Teufelsmenschen ansatzweise feige findet. Mit anderen Worten: Will man bei ihr landen, sollte man nicht gerade reiner Teufelsmensch sein, der sich auf diese Fähigkeit verlässt.
Primitives zuletzt: Soras Lieblingsspeise ist das fruchtig-süß-saure Fruchtfleisch der Ananas, das sie zwar selten zu essen bekommt, aber umso mehr schätzt.

Abneigungen: Sora ist eine Systemcrasherin- oder zumindest versucht sie eine zu sein. Verständlich, dass sie in diesem Zusammenhang das vorhandene System nicht besonders schätzt. Die strikte Einhaltung von Regeln, die von der Marine gefordert wird, liegt ihr eigentlich gar nicht, ebenso wenig wie die sozialen Strukturen derselben. Absolute Gerechtigkeit nennt sie das- und absolute Gerechtigkeit kann sie nicht leiden. Weiterhin hat das Mädchen eine Abneigung gegen zu enge Räumlichkeiten, da sie seit ihrer frühen Kindheit an einer Engeangst leidet, die ihr fast asthmatisch anmutende Beschwerden bereitet, wenn sie zu sehr eingepfercht ist. Viel lieber lebt sie in großen, weitläufigen Räumen oder ganz unter freiem Himmel, Höhlen sind eine einzige Tortur für sie. Andererseits mag sie auch keine zu hellen Orte, zu grelles Licht brennt nur in ihren Augen, sodass sie aus dem Blinzeln gar nicht mehr herauskommt. Daher ist ihre liebste Tageszeit die Abenddämmerung oder das Morgengrauen, da das Licht dann eher gedämpft durch die Wolken scheint. Sora ist eigentlich kein besonders sozialer Mensch und erschwerend kommt noch hinzu, dass sie ihre Probleme mit Menschen hat, die sie einfach für von Grund auf dumm hält. Grenzenlose Lebensferne, mangelnde Intelligenz (ob praktisch oder theoretisch) und Tollpatschigkeit ohne Vergleich sind Eigenschaften, die die Seraphim abstoßen. Mit solchen Menschen möchte sie am liebsten gar nichts zu tun haben.Zu guter Letzt handelt es sich bei dem Mädchen um eine Vegetarierin, weswegen sie verständlicherweise kein Fleisch ist. Nicht, dass hinter dieser Angewohnheit auch eine eigene Sparte philosophischer Überlegungen steht, sie mag den Geschmack einfach nicht.

Ziel: Das Ziel, das ein Kontrollfreak verfolgt müsste eigentlich ziemlich ausschweifend sein. Aber bei Sora ist dem nicht so. Eher könnte man davon sprechen, das ihr Ziel oder ihr Wunsch damit zu tun hat, was sie eigentlich erreichen will. Und das wäre die perfekte Welt in dem alles und jeder Leben kann. Also kurz und knapp, die perfekte Ordnung die dazuführen soll, das jene Menschen die meinen sie sind etwas besseres auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Sie würde in diesem Fall, ihm sein ganzes Geld und seine gesamten Besitztümer wegnehmen und diese unter Menschen verteilen, die eher etwas damit anzufangen wissen. Folglich kann man sagen, das ihr Ziel eine perfekte Welt ist, in dem jeder Mensch gleich viel Wert ist und es keine Privilegien mehr gibt.

Lebenslauf:

Es war ein sehr schöner Abend und er sollte noch schöner werden, denn Aiko lag in den Wehen, sie sollte heute wirklich noch ihr Kind gebären und somit das größte Glück im Leben einer Frau erfahren. Jedoch hat keiner damit gerechnet, dass sie gleich zwei Kinder zu Welt bringen würde, da sie nur die nötigen Untersuchungen machen hat lassen aber niemals danach gefragt hatte, welches Geschlecht die Kinder haben werden aber das sollte sie noch früh genug erfahren. Ihr Mann Shin stand ihr bei und hielt ihre Hand, während die Ärzte sich darum kümmerten, die Babys auf die Welt zu bringen, ohne dass irgendwas Unbeabsichtigtes passieren würde. Es war ein Stunden langer Kampf gegen die Schmerzen und das Leid, denn Aiko durch Leben musste aber eines machte ihr Mut, das ihr Mann dabei war und das sie gleich ein wunderbares Kind auf die Welt bringen würde, das sie mit ihrer Liebe auf Ziehen konnte und es eines Tages einer der bemerkenswertesten Menschen werden würde, die es in ihrem Leben gegeben hatte. Der Schock war zwar groß als sie zwei Kinder in die Hände gelegt bekam, die auch noch zusammen gewachsen waren, aber die Erleichterung war viel größer, als sie gesagt bekam, dass es beiden sehr gut ginge und das sie gerne getrennt werden könnten, wenn es die Mutter wünschte, worauf sie einwilligte und die beiden „Sora und Daisuke“ taufte und sie voneinander trennen lies, was ohne Komplikationen vonstattenging und sie sich liebe voll um die beiden kleinen kümmern konnte. Die beiden waren einfach das größte Glück auf Erden für ihre Eltern.
Die gesamte Familie kam vorbei und gratulierte zu den Zwillingen, wo durch die beiden herzlich willkommen geheißen wurden und als Teil der Familie in ihren Herzen aufgenommen wurden. Ihre Großmutter nahm sie abwechselt auf dem Arm und liebkoste sie und kümmerte sich rührend um ihre Enkel, die sie liebe voll „die zwei Engel“ nannte. Man konnte der Familie sichtlich ansehen, dass sie froh waren Nachwuchs unter ihren Reihen zu haben.
Sora und Daisuke waren nur eineinhalb Jahre alt und konnten schon beide ziemlich gut laufen, was wiederum hieß, dass sie ihre Familie ganz schön auf trapp halten konnten. Beide rannten wie wild durch die Gegend und waren so energiegeladen, dass es schon wieder wunderbar war. Die beiden verstanden sich blind, sie mussten nicht mal versuchen miteinander zu reden, da sie einfach sich nur ansehen mussten und der andere wusste schon, was zu tun war, auch wenn es unbewusst war, da sie eigentlich nicht wirklich wussten, was sie eigentlich machten. Aiko und Shin freuten sich so sehr über ihre beiden Kinder, dass sie die beiden einfach immer in den Arm genommen hatten und sie einfach mal gedrückt hatten. Ihre Großeltern waren auch oft zu Besuch da und erlebten die beiden Racker einfach in Aktion, was immer wieder lustig war, da die beiden einfach wunderbar miteinander spielten, ohne den anderen was weg zu nehmen, was den anderen traurig gemacht hätte, viel eher teilten sie alles, was ziemlich niedlich für ihr Alter war. Die perfekte Harmonie herrschte zwischen den beiden, jedoch spielte das Schicksal Daisuke einen Streich, worauf er erkrankte und erst mal nicht mehr so herum turnen konnte, was Sora bemerkte und immer wieder zu seinem Bruder lief, um einfach in seiner Nähe zu sein, dieses Bild war einfach immer göttlich, denn Sora schlief auch immer bei ihm ein und blieb bei ihm liegen, wenn man versucht hat, sie zu trennen, so haben sie los geweint und man musste sich geschlagen geben. Es war einfach nur gut zu wissen, dass die Krankheit von Daisuke nicht übertragen werden konnte und somit keine Gefahr für Sora darstellte. Den Eltern wurde schon früh mitgeteilt, dass sie so viel Zeit wie möglich mit Daisuke verbringen sollten, da sie ihm nicht allzu lange Zeit geben würden. Jede Sekunde war kostbar und das nutzte die gesamte Familie natürlich aus, sie kümmerten sich immer rührend um den kranken kleinen, ließen aber Sora nicht außen vor, sie hatten ihn genauso lieb wie Daisuke.

Weitere Jahre zogen in das Land und ein Tag nachdem anderen verging, so auch das Leben eines jungen Menschen. Daisuke war von der Welt verschluckt worden und die Familie der Seraphims war sehr bedrückt darüber, jedoch wussten sie zu dieser Zeit noch nicht, das Daisuke bereits eine Teufelsfrucht verspeist hatte, die sein Leben nicht enden lassen wollte, sondern ihm ewiges Leben schenken würde. Ja, er war zwar ziemlich jung, dennoch hatte ein Arzt es ziemlich gut gemeint und der Junge hatte die Totenreichfrucht verspeist und kehrte so nach einer geraumen Zeit wieder zu den Lebenden zurück. Natürlich zur Überraschung der gesamten Familie. Am meisten überrascht war die junge Sora, die ihren Bruder ungläubig anstarrte und versuchte zu verstehen, was hier passiert ist. Sie konnte sich wirklich keinen Reim daraus machen, immerhin kannte sie die Wirkung der Teufelsfrüchte noch nicht. Weswegen sie ihren Bruder erst mal löcherte, wo er die letzten Tage war und sie warf ihm an den Kopf, das er das niemals wieder machen sollte, immerhin hat sie sich so unglaubliche Sorgen gemacht, das ihr Herz schon begann zu schmerzen. Natürlich war es verwunderlich, das Sora und ihr Bruder schon so sehr begabt waren, in der menschlichen Sprache. Aber dies war nicht verwunderlich, immerhin hatten sie einen Sprachlehrer, seitdem sie ein Jahr alt waren und dieser forderte sie doch ziemlich und somit waren die beiden mit sechs Jahren, schon wahrliche Sprachwunder. Genau zu diesem Zeitpunkt, sollte dies auch zu einem Verhängnis der jungen Dame werden. Sie streifte wie gewohnt durch den Garten des Anwesens und suchte nach ihrem Bruder, der sich irgendwo versteckt hatte. Die Blauhaarige war ziemlich gut darin, ihren Bruder aufzuspüren, jedoch sollte das heute etwas anderes laufen. Während sie die verschiedensten Büsche und Sträucher durchsuchte, hörte sie einen lauten auf Schrei. Natürlich war sie neugierig was nun genau geschehen war und machte sich auf den Weg, um zu dem Ort zu kommen, an dem die Quelle des Schreis war und sah nun ihren Bruder der von einigen großen Typen umzingelt wurde. Er sah deutlich mitgenommen aus und man konnte fast sagen, es sah ziemlich schlimm aus. Sora überlegte nicht sonderlich lange und schnappte sich einen Stock, der auf dem Boden lag und begann auf einen der Großen zu zustürzen. Diesen verpasste sie so gleich einen mit dem Stock, wodurch dieser sichtlich erschrocken unsanft auf den Boden aufkam. Blut ran seiner Nase herab und sie umklammerte ihren Stock umso mehr. Aber dann war es schon geschehen, sie spürte nur noch einen dumpfen Schlag auf ihren Hinterkopf und wie sie zu Boden fiel. Einer der Räuber hatte sich also hinter sie geschlichen und sie einfach zu Boden geschlagen. Er packte sie nun an den Füßen und zog sie hinter sich her, bis ihm das zu blöd wurde und sie über seine Schulter warf. Sicherlich fragt ihr euch, was mit dem Bruder der jungen Seraphim passiert ist. Dieser wurde auch gefangen genommen und folgte nun mit Fesseln gefesselt den Banditen. Die sie zu ihrem Versteck brachten...

Sora erwachte nach einer sehr langen Zeit wieder und wollte sich gerade etwas strecken, bis sie das rascheln von Ketten vernahm. Sie blickte an sich herab und zu ihren Armen und stellte fest, das sie vollkommen angekettet war. Sie selbst begriff mit ihren jungen Jahren noch nicht wirklich, was geschehen war und außerdem tat ihr Kopf unheimlich weh und sie konnte sich das nicht erklären, woher das kam. Denn sie konnte sich an nichts erinnern. Doch plötzlich erklang eine ihr doch so vertraute Stimme, aus der Dunkelheit an sie heran. Die Stimme sprach davon, das sie beide Gefangen genommen worden sind und ebenso erkundigte er sich bei der jungen Dame, wie er es ihr ging. Natürlich begriff sie sehr schnell, das es sich hierbei um ihren Bruder handeln musste. Sie versuchte ihn in der vollkommen Dunkelheit sehen zu können, jedoch gelang ihr das nicht wirklich. Während sie nun versuchte sich zu befreien, konnte man ein lautes knarren vernehmen und ein Lichtstrahl drang in das Innere. Nun konnte sie ihren Bruder erkennen, der ein blutverschmiertes Gesicht besaß. Neugierig guckte sie nun umher und wollte sehen, wer nun zu ihnen in die Kammer kam. Es war einer der Banditen, der die junge Dame sofort mit einem Grinsen bedachte und sie an ihren Haaren  ihren Kopf nach hinten riss. Natürlich schreite Sora sofort vor Schmerzen auf und begann sogar etwas zu weinen. Wodurch Daisuke versuchte seiner Schwester zu helfen, es jedoch nicht konnte, die Ketten waren einfach zu schwer und er konnte sich nicht wirklich bewegen. Der Bandit verlange nun nachdem Namen ihrer Mutter und drohte Sora Schläge an, wenn sie ihn nicht verraten würde. Das würde natürlich erklären, woher Daisuke die ganzen Blessuren hatte. Jedoch würde sie ihm niemals den Namen ihrer Mutter verraten. Denn das würde nur größere Probleme bereiten. Nun spürte Sora nur noch einen Schlag und merkte, wie sie das Bewusstsein verlor...

Erneut erwachte die junge Dame aus ihrem Schlaf und sie merkte, das sich irgendwie der Boden bewegte. Während sie versuchte ihre Augen zu öffnen, bemerkte sie jemanden an ihrer Seite. Natürlich handelte es sich hierbei um Daisuke, der versuchte über seine Schwester zu wachen. Als es ihr gelang, ihre Augen wieder zu öffnen, betrachtete sofort das Gesicht ihres Bruders. Er sah wie zuvor ziemlich mitgenommen aus, aber das Blut aus seinem Gesicht war verschwunden, er sah sogar recht frisch aus. Er versuchte nun mit seiner Schwester zu reden und erklärte ihr nun, was auf sie zukommen würde. Sie sollten an Menschen verkauft werden, als eine Art Sklave, da sie keinerlei Bemühungen sehen konnten, das die beiden jemals den Namen ihrer Mutter preis geben würden. Es dauerte auch nicht sonderlich lange und die beiden waren nun auf dem Markt angekommen und wurden so schnell es ging verkauft. Natürlich beide jeweils zu einer anderen Person, um sie noch weiter zu strafen. Natürlich setzte dies der Psyche der jungen Dame doch deutlich zu. Es vergingen einige Jahre in der Sklaverei und sie hatte eigentlich schon vergessen, wie es war zu Leben, vor allem wie man als normaler Mensch lebte. Ihr Herr, war irgendwie zu ihren Vater geworden und sie versuchte ihm alles recht zu machen, sodass dieser immer mehr Begeisterung zu ihr aufbrachte. So kam es auch, das er sie in Ringen unterrichten ließ, sodass sie sich wehren konnte, wenn sie wollte. Jedoch sollte dies nur zu einem Zweck dienen, sie sollte ihren Meister beschützen können und vor allem, sollte sie in der Arena einige Siege für ihn nach Hause holen.

Mit zierlichen elf Jahren war sie nun so weit und konnte nun in den Ring steigen und gewann einen Kampf nachdem anderen, weil sie vollkommen unterschätzt worden ist. Denn so ein kleines Mädchen könnte niemals so viel Kraft aufbringen. Einer nach dem anderen wurde einfach aus dem Weg geräumt und die junge Dame wurde zur einer kleinen Berühmtheit. Weitere Jahre zogen an ihr vorbei und sie hatte schlussendlich ihre Herkunft vollkommen vergessen. Sie wusste auch nicht mehr, das sie einen Bruder hatte. Als Geschenk für ihre vielen Erfolge, sollte sie eine besondere Frucht bekommen. Jedoch wusste sie nicht, welche Gefahren und vor allem welche Risiken diese Frucht bürgen würde. Aber da es von ihrem Vater gewünscht wurde, das sie jene Frucht verspeisen sollte, tat sie dies natürlich und war doch ziemlich überrascht über diesen bitteren Geschmack. Jedoch ließ sie sich das nicht anmerken, da sie keine Peitschenhiebe mehr erhalten wollte. Es dauerte auch nicht sonderlich lange und die Frucht begann ihre Wirkung zu zeigen. Sie konnte plötzlich etwas Schnee auf ihrer Hand erzeugen. Dies gefiel ihren Meister sehr gut, weswegen er wollte, das sie sich nun auf diese Kraft konzentrieren sollte. Jedoch war das leichter gesagt als getan. Es gelang ihr nicht wirklich, die Kraft der Frucht zu kontrollieren, was wohl daran lag, das sie noch nie jemanden mit solch einer Kraft gesehen hatte. Klar wusste sie, was eine Teufelsfrucht war, auch was sie machen können, aber es war was vollkommen anderes, als sie selbst eine verspeist hatte. So kam es auch, das ihr neuer Vater sie auf eine Schule der Mediziner schickte, denn dort könnte sie sicherlich etwas mehr über die Früchte lernen. Natürlich freute sie sich sehr darüber endlich mal was neues zu erlernen und versuchte deswegen stets ihr bestes zu geben. Natürlich war sie anfangs nicht gern gesehen, da sie eine Sklavin war. Aber nachdem sie erkannt haben, das Sora doch eine gute Ärztin abgeben würde, so hatten sie begonnen ihr immer mehr beizubringen. Sie lernte sehr schnell und wusste genau, wie sie manche Sachen behandeln sollte. Weswegen sie mit 18 Jahren eine vollkommene Ärztin war. Natürlich hatte sie in der zwischen Zeit einiges über die Teufelsfrüchte herausgefunden und versuchte deswegen, auch stetig ihre Fähigkeit mit ihr zu verbessern, was ihr ab und zu sogar gelang.

Als Sora 20 Jahre alt war, sollte sich ihr Leben noch einmal ändern. Gerade als sie auf dem Markt war und mit ihrem neuen Vater etwas einkaufen war. Bemerkte sie einen blonden Jungen der sie scheinbar die ganze Zeit zu beobachten schien. Manchmal dachte sie, das sie ihn kannte oder zumindest schon mal irgendwo gesehen hatte, aber leider kam sie nicht drauf. Aber hätte sie gewusst, das dieser junge Mann ihr Leben verändern würde, so hätte sie ihn wohl früher oder später einfach mal angesprochen... Sie schlenderten also über den Markt und sie konnte deutlich sehen, das der junge Mann sie verfolgte und scheinbar auch nachdachte. Denn das konnte sie in seine Augen lesen.
Sie sah ihn zwar noch einige Male auf dem Markt, aber das interessierte sie immer weniger. Denn sie musste ihren Meister folgen, der sie schon böse ansah und ihr irgendwelche Strafen auferlegen wollte. Also folgte sie ihm wieder so schnell es ging und nahm die Sachen entgegen, die der junge Herr kaufte und brachte sie schlussendlich in sein Anwesen. Dort wurde sie wieder in ihr Zimmer gebracht, da es schon spät am Abend war. Sie legte sich auch ausnahmsweise relativ früh in ihr Bett und schlief deswegen wohl auch ziemlich schnell ein.... Plötzlich allerdings wachte sie auf und sah nun in ein Gesicht, das sie am heutigen Tag paar mal gesehen hatte. Es war der Blondschopf der scheinbar nun erfreut war, das sie aufwachte. Er nannte sie bei ihrem Namen und das er ihr helfen würde, ihr herauszukommen. Er erzählte ihr auch, woher er sie kannte und somit kamen auch die Erinnerungen wieder, die sich verdrängt hatte. Wodurch sie doch an starken Kopfschmerzen leiden musste. Sie versuchte so gut es ging mit dem Herren mitzuhalten und war doch sichtlich erfreut, als sie das Anwesen hinter sich lassen konnte. So kam es das Sora auf Henry traf und sich schlussendlich auch entschied ihm zu folgen.... Auf ihren Kopf wurde so ein Kopfgeld von 1 Millionen Berri ausgesetzt.



Zuletzt von Seraphim Sora am Mo März 31, 2014 5:48 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mo März 24, 2014 6:53 pm

Statuspunkte
Gesamte Attribute: 10
    Stärke: 3
    Geschwindigkeit: 3
    Kampfgeschick: 2
    Fernkampfgeschick: 0
    Willenskraft: 1
    Vitalität: 1


Gesamte Doriki 470
    Doriki durch Stärke: 180
    Doriki durch Geschwindigkeit: 150
    Doriki durch Kampfgeschick: 80
    Doriki durch Fernkampfgeschick: 0
    Doriki durch Willenskraft: 20
    Doriki durch Vitalität 40


Fähigkeiten
Name der Teufelsfrucht Yuki Yuki no Mi („Schneefrucht“)
    Kategorie: Logia
    Beschreibung: Als eine Frucht aus der Familie der Logias, ist es zu erwarten das der Verzehrer jener Frucht, jene Kraft erhält, die in dieser Frucht wohnte. Natürlich hätte man früher darauf achten können, welche Frucht dies ist und welche Nachteile man, nach ihrem verzehr erhalten würde. Jedoch schien das nicht in den Augen des Verzerrers zu zu treffen. Er hatte vollkommen lustvoll in die Frucht gebissen – die Frucht besaß die Form einer Ananas – dem zu folge war es klar, das sie früher oder später verspeist werden würde. Es war eigentlich zu erwarten. Seit diesem Zeitpunkt war klar, das sich das Leben generell verändern würde und er eine unglaubliche neue Kraft erhalten würde, die ihm viele neue Möglichkeiten offenbaren würde. Der Teufelsmensch war seit diesem Moment  in der Lage sich in ein Element aufzulösen und dieses zu erschaffen. In seinem Fall handelte es sich hierbei um Schnee. Natürlich wird sich nun so manch einer denken, das ist keine besondere Fähigkeit, einen Schneesturm kann ich trotzen. Aber da haben sie sich geschnitten, man sollte niemals die Kraft einer Logia unterschätzen. So auch Angreifer, die einen direkten Angriff auf den werten Teufelsfruchtnutzer richten möchte, sei es mit einem Schwert, mit der Faust oder doch einem Gewähr, so würde man schnell merken, das es durch ihm hindurch gehen wird, was natürlich bedeutet, das er physischen Angriffen entgehen kann. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist wohl dieser, das der Teufelsmensch nun seit diesem Moment, keinen Gespür mehr für die Kälte empfindet und diese sogar begrüßt. Man könnte sogar sagen, das sich der Teufelsmensch nun in der Kälte heimisch fühlt. Auf der anderen Seite bemerkt man nun eine Anfälligkeit für Seestein und Wasser, was vollkommen klar war, denn das ist das Gegenstück oder das Kryptonit, gegen einen Teufelsmenschen.

    Beherrschungsgrad: Stufe 0 - "Schneeflocke"

    Stufe 0 - „Schneeflocke“
    Die Stufe 0 oder auch die Stufe der Schneeflocke genannt. In dieser Stufe ist dem Verzerren gerade mal bekannt, welche Frucht er zu sich genommen hat. Genauso ist es dem Anwender nun nur möglich etwas seiner Kraft zu nutzen und so ein paar Schneeflocken zu erzeugen. Allerdings kann man diese noch nicht bündeln und vor allem kann man sich noch nicht in sein Element auflösen.

    Stufe 1 - „Schneemann“
    Nachdem man sich etwas mit der Teufelsfrucht beschäftigt hat, ist es nun möglich vereinzelte Körperteile aufzulösen. Außerdem kann man nun kleinere Techniken mit seiner Fähigkeit einsetzen, so wie kleine Schneefiguren zu formen und diese für den Angriff zu nutzen.

    Stufe 2 - „Schneehase“
    Die Stufe des Schneehasen ist die zweite Stufe der Teufelsfrucht und somit eine weitere Sache ist dem Teufelsmenschen nun möglich. Er kann sich in sein Element vollkommen auflösen und seinen Schnee noch weiter bündeln. Was dem Anwender erlaubt größere Skulpturen zu erschaffen. Genauso kann der Schnee nun verdichtet werden, was ihn widerspenstiger gegen Angriffe macht.

    Stufe 3 - „Schneewehe“
    Wer sich nun traut, gegen den Schneemenschen anzutreten, wird bemerken, das man sich mit der Schneegewalt selbst anlegt. Was sich dadurch bemerkbar macht, das die Kälte nun beginnt auch eine wichtige Rolle zu spielen. Genauso ist es dem Teufelsmenschen nun möglich sich innerhalb weniger Sekunden sich in sein Element vollkommen aufzulösen.

    Stufe 4 - „Schneesturm“
    Wer kennt nicht den Ausmaß eines Schneesturmes und fürchtet sich davor in solchen zu geraten? Genau, ihr könnt euch nun denken, was hier für eine Kraft entwickelt werden kann. Also habt euch in Acht, der Schneesturm kann jeder Zeit kommen, selbst wenn ihr in einer Wüste seit.

    Stufe 5 - „Land des Schnees“
    Die letzte und gemeisterte Stufe der Schneefrucht, erlaubt es dem Anwender jegliche Dichte seines Schnees selbst zu bestimmen, genauso wie die Kälte dieses. Genauso ist es ihm möglich große Mengen an Schnee frei zusetzen, sodass man meinen könnte, man bekommt die vollkommene Kraft der Natur ab. Was wohl in einem gewissen Maß auch stimmen mag.


Name des Kampfstils Schneewehen Lotus
    Voraussetzungen: Nahkampferfahrung und die Yuki Yuki no Mi
    Beschreibung: Der Schneewehen Lotus ist ein Kampfstil der von Sora selbst entwickelt wurde und ihre Fähigkeiten optimal kombiniert. Zum einen werden hierbei ihre verschiedenen Nahkampfstile sowie ihre Teufelskraft mit einbezogen, das bedeutet, jene Fähigkeiten spielen beide, eine wichtige Rolle. Kommen wir nun zu der allgemeinen Beschreibung. Der Schneewehen Lotus ist ein frontaler und Vollkontakt Kampfstile, der den Nutzer jener Kraft, dazu verleitet, in den direkten Nahkampf zu gehen. Hierbei wird darauf geachtet, das man den Gegner sehr nahe kommt und ihn zu greifen bekommt. Sollte dies gelingen, ist es meist um diesen Geschehen, da es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis er aufgeben wird. Aber gehen wir nun etwas mehr darauf ein. Man kann es sich in etwas so vorstellen, das der Anwender jener Kampfkunst darauf trainiert ist, den Gegner zufassen zu bekommen, um ihn in einen Griff oder einen Wurf zu verwickeln. Dabei sollte genannt werden, das die Griffe weit aus gefährlicher sind, da sie auf die Vitalpunkte des Körpers abzielen. Um hier ein Beispiel zu nennen: Der Gegner greift an und der Nutzer jener Kampfkunst ist darauf versessen einen Arm oder ein vergleichbares Körperteil zu bekommen. Sollte dies gelungen sein, wird er beginnen, jenes zu bearbeiten, das heißt wiederum, dass das Körperteil außergewöhnlich gestreckt wird und somit auf die Sehnen und Muskeln geht. Kollateralschaden wie gerissene Muskeln, Sehnen ist hierbei nicht ungewöhnlich. Es kann sogar soweit gehen, das jemand Aufgrund der starken Schmerzen, in Ohnmacht fällt. Wieso die Teufelsfrucht hierbei eine Rolle spielt, ist nun auch leicht erklärt. Sie wird meist dazu genutzt, um den Angriffen, des Gegners zu entgehen und übernimmt in diesem Kampfstil eher die passive Nebenrolle.



Beruf:
Name des Berufs
    Beschreibung:
    Stufe:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Name der Berufstechnik
    Voraussetzungen:
    Nutzen:
    Beschreibung:


Ausrüstung:

Name
    Art:
    Material:
    Werte:
    Beschreibung:


Stärken:
» Nahkampf: Wie soll man sagen, Sora ist eine geborene Nahkämpferin was wohl daran liegt das sie in ihrer Phase der Sklaverei zu einer Ringerin ausgebildet wurde und daher genau weiß, wie man sich im Nahkampf verhalten muss. Hierbei springt aber besonders hervor, das sie in jeder Phase des Nahkampfes eine Möglichkeit sieht, um den Gegner angreifen zu können oder seinen Angriff zu kontern.

» Fotografisches Gedächtnis: Ja eine sehr nette Fähigkeit, die nicht jeder bekommt oder besitzt. Sora kann sich mit einem Blick sofort Dinge merken, was ziemlich praktisch sein kann, wenn man eine bestimmte Person sucht oder man sich auf einer fremden Insel befindet und dort sich zurecht finden muss und man nur die Topographie als Anhaltspunkt besitzt.

» Tierfreund: Ein nettes Geschenk der Natur. Sora ist ein Wesen, das sich sofort mit jedem Tier verstehen kann, da sie eine Ruhe ausstrahlt, die die meisten Tiere beruhigend finden. Besonders Vögel werden von ihr angezogen. Wieso das so ist, weiß sie nicht mal selbst.

» Schnelles Lernen: Die Seraphim hatte früher nicht viel Zeit etwas zu lernen, was wohl daran lag, das sie in Gefangenschaft gelebt hatte. Wodurch sich die Fähigkeit gebildet hat, etwas schneller lernen zu können. Natürlich offenbart dies eine Möglichkeiten, die der Revolutionärin später sehr gut helfen kann.

Schwächen:
» Fernkampf: Sollte man der jungen Seraphim eine Schusswaffe in die Hand drücken, so würde man gleich sehen, das sie nicht mal weiß, wie man diese benutzen soll. Sollte sie es aber probieren damit zu schießen, so würde sich sehr schnell bemerkbar machen, das es ziemlich gefährlich ist, in ihrer Nähe zu sein. Da sie nur noch da hin schießt, wo sie nicht hin schießen sollte.

» Trauma: Die Seraphim hat ein Trauma von Ketten, sollte sie welche sehen, so beginnt ihr Körper einige Symptome zu zeigen, die nicht normal sind.Ihr Körper beginnt stark zu transpirieren, sowie zu zittern. In diesem Moment wird sie für einen Kampf vollkommen unbrauchbar. Selbst das Rascheln von Ketten, kann diese Reaktion hervorrufen.

» Einzelgänger: Da sie früher immer alle war, hat sie natürlich nicht gelernt mit jemanden zusammen zu arbeiten. Dies kann soweit gehen, das sie in einem Kampf, einen Kameraden vollkommen außer acht lässt und ihm nicht mal zu Hilfe eilt.

» Orientierungslosigkeit: Ja, Sora hat so leichte Probleme mit der Orientierung erhalten, nach dem sie den Schlag auf dem Kopf bekommen hatte. Dies hat zur Folge, das sie sich sehr gerne mal verläuft, wenn sie alleine irgendwo hin gehen soll.

Inventar
    250.000 Berry
    Seekarte
    Zeichenutensilien
    mobile Teleschnecke


Techniken:

Name der Technik Lame Gelée („gefrorene Klinge“)
    Kategorie: Offensiv
    Voraussetzungen: Yuki Yuki no Mi Stufe 2
    Beschreibung: Hierbei beginnt der Anwender dieser Technik den Unterarm eine neue Form zu geben, dies Erfolg in wenigen Augenblicken, und man kann eine Art Klinge erkennen. Diese wird natürlich den Schnee geformt und anschließen so eingefroren, um die Form eine Zeit lang wahren zu können. Außerdem wird hierbei dafür gesorgt, das der Schärfegrad der Waffe, dem eines Katanas gleicht, somit sind Schnittwunden keine Besonderheit.

Name der Technik Lièvre de neige („Schneehase“)
    Kategorie: Offensiv
    Voraussetzungen: Yuki Yuki no Mi Stufe 1
    Beschreibung: Eine weitere Technik, die nur mit der Yuki Yuki no Mi eingesetzt werden kann. Hierbei benutzt man allerdings eine andere Fähigkeit, man beginnt damit kleine Schneebälle in den Händen zu formen, die die Form eines Hasen annehmen. Diese kleine Kerlchen werden dann anschließend auf den Gegner zu geworfen. Der Trick bei diesen liegt darin, das die Köpfe wirklich sehr stark gefroren sind und somit beim Aufprall einiges an Schaden anrichten können. Weswegen die Devise heißen würde, weiche den kleinen Kerlchen aus sonst bist du dran.


Name der Technik Morsure de loup („Wolfsbiss“)
    Kategorie: Offensiv
    Voraussetzungen: 2 Punkte in Stärke
    Beschreibung: Der Standardgriff des Kampfstiles. Hierbei liegt die Schwierigkeit die Nerven richtig zu drücken, und die geeigneten Nerven zu finden, wobei auch dies leicht getan ist mit der nötigen Konzentration und Erfahrung. Der Gegner fühlt sich die folgenden Minuten so, als hätte er an der Stelle einen gierigen Wolf hängen, der versucht ihm das Fleisch herauszureißen. Der Vorteil dieses Griffes ist, dass der Anwender keinen großen Aufwand hat, und die Technik aufrechterhalten muss, da sich alles im Körper des Gegners abspielt.


Name der Technik Bande de loup („Wolfsrudel“)
    Kategorie: Offensiv
    Voraussetzungen: 2 Punkte in Stärke
    Beschreibung: Eine komplexere Form des Wolfsbisses, da hier gleich mehrere Stellen mit den Griffen eingedeckt werden. Insgesamt können hierbei 3 Stellen eingedeckt werden, welche ebenfalls einige Minuten halten. Um auf die Stellen etwas genauer einzugehen, muss man hier ein Beispiel nennen und zwar wird der Arm,gepackt, so beginn der Schwerpunkt eins beim Handgelenk, da dieses nach hinten gezogen wird. Der zweite Schmerzpunkt wird dadurch die Schulter, wenn man den Griff richtig gesetzt hat. Der dritte Punkt wird jenachdem, wie der Aufbau des Griffes vom Gehirn des Widersacher gegeben, obwohl dort keiner Handgriffe angewandt worden sind. Der psychische und körperliche Stress des Gegners ist hierbei drastisch erhöht, da er nun drei Stellen zu ignorieren hat, welche ihm steten Schaden zufügen. Ansonsten verhält sich diese Technik wie Morsure de loup und sollte nicht unterschätzt werden.



Zuletzt von Seraphim Sora am Mo März 31, 2014 5:27 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mo März 24, 2014 6:53 pm


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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Di März 25, 2014 6:54 pm

Ich denke ein herzliches Willkommen wird hier nicht benötigt, du weißt ja das ich mich freue dich hier zu wissen x3

Ein wirklich sehr schöner Steckbrief! Auch wenn ich dich killen könnte für das viele lesen... Viel zu bemängeln habe ich auch gar nicht, sind eigentlich nur Kleinigkeiten.

Bei Aussehen füge bitte noch Gewicht sowie eine genaue Körpergröße hinzu, da sie doch für mich ein wichtiger Bestandteil sind, vorallem aber die Eineinhalb Metermarke mir zu ungenau ist.
Vorlieben und Abneigungen wäre es ganz lieb, da du einen Fließtext schreibst, die Hauptstichpunkte zu kennzeichnen. Sei es jetzt kursiv oder fett. Einfach nur, um es dem Leser leichter zu machen.

Kommen wir zum Technikblatt.

Seraphim Sora schrieb:
Es kann sogar soweit gehen, das jemand Aufgrund der starken Schmerzen, in Ohnmacht fällt.

Der Kampfstil erinnert mich sehr an den MMA Mix und dem ganzen drum und dran x'D Nun gut. Du schreibst das sie ihren Gegner umklammert, Würfe und andere Griffe anwendet etc. Beachte allerdings das deine Gegner erst in Ohnmacht fallen können, wenn du den Stärkestat weiterskillst. Immerhin ist Sora keine Frau mit 90kg Muskeln und einer Größe von 1.80 wenn ich mir ihr Aussehen so betrachte, weshalb es bei der Kleinen etwas kompliziert werden könnte einen Koloss zu Boden zu ringen. Nur als kleiner Hinweis. Wink

Bei deinen Schneetechniken bitte ich dich drum, die Stufen hinzufügen, ob 1, 2 etc.
Bei den beiden letzen beiden Stufen achte bitte darauf, was ich oben genannt habe.

Seraphim Sora schrieb:
Name der Technik Bande de loup („Wolfsrudel“)
Kategorie: Offensiv
Voraussetzungen: 2 Punkte in Stärke
Beschreibung: Eine komplexere Form des Wolfsbisses, da hier gleich mehrere Stellen mit den Griffen eingedeckt werden. Insgesamt können hierbei 3 Stellen eingedeckt werden, welche ebenfalls einige Minuten halten. Der psychische und körperliche Stress des Gegners ist hierbei drastisch erhöht, da er nun drei Stellen zu ignorieren hat, welche ihm steten Schaden zufügen. Ansonsten verhält sich diese Technik wie Morsure de loup und sollte nicht unterschätzt werden.

Wie genau kann sie drei Stellen angreifen, das verstehe ich nicht so ganz. Wie muss man sich das vorstellen? Fügt sie dem Opfer körperliche Schmerzen zu oder spielt sich das alles im Kopf ab? Vielleicht fügst du einfach hinzu was sie zum Beispiel angreift. Arm, Schulter bla. Dann kann ich zumindest schon mehr was damit anfangen, wenn du verstehst, da ich bis jetzt da nicht ganz durchblicke:3

So, das war es auch schon von mir.

LG
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mi März 26, 2014 12:22 pm

Huhu, ich hab soweit alles bearbeitet. Hoffe es passt so meine Herrin *^^*
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mi März 26, 2014 12:50 pm

Sehr schön, mein Sklave :3

Damit hast du auch schon dein erstes Angenommen!
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   So März 30, 2014 7:45 pm

- Bei Kopfgeld bitte 0 eintragen, falls sie keines hat.

- Crew: Da die Raionzugeto in Aussicht ist und am Ende steht "sie entschied sich ihm zu Folgen", nehme ich an, sie ist der Truppe schon beigetreten?

- Gendefekt: Es handelt sich hier meiner Meinung nach nicht nur um eine Schwäche, sondern vor allem auch eine große Stärke: Dass du keinen Schmerz empfinden kannst. Daher bitte entfernen, oder diesen Gendeffekt auch bei den Stärken aufführen (wobei du als Ausgleich eine weitere Schwäche hinzufügen musst).

- Morsure de loup (Wolfsbiss): So wie ich das verstanden habe musst du den Gegner also in einem Griff haben und kannst nur dann drücken? Also würde es mit einem Schlag auf einen Nerv nicht funktionieren, wie es bei vielen Kampfstilen der Fall ist.

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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mo März 31, 2014 5:30 pm

Willkommen Curtis.

Zum Kopfgeld:
Hab es nun eingefügt, musste erst nachfragen, ob es möglich ist. Sorry.

Crew: Wurde eingefügt, da ich dachte, das er den Namen noch ändert. Aber nach einer Rücksprache, bleibt es bei den Namen.

Schwäche:
Wurde Ausgetauscht.

Technik: Genau, der Kampfstil basiert auch darauf, weswegen ich das in der Technik noch einmal aufgeführt habe. Ergo kann sie nur mit Griffen kämpfen, sowie Würfe. Schläge kann sie noch nicht so preziese setzen.

Lg Sora
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mo März 31, 2014 5:45 pm

Nun passt es, jedoch würde ich gerne ein paar Straftaten sehen, die die 1.000.000 Kopfgeld auch berechtigen.

Einfach hinschreiben "Auf sie wurde ein Kopfgeld ausgesetzt" reicht mir nicht.
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mo März 31, 2014 5:49 pm

Kopfgeld auf Null gesetzt. Obwohl in der Story genug Dinge gibt, auf die ein Kopfgeld erhoben wird. Illigale Straßenkämpfe und so weiter. Aber ich hab mich eher entschieden, ein Kopfgeld Ingame zu bekommen.

Lg Sora
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BeitragThema: Re: Seraphim Sora   Mo März 31, 2014 5:57 pm

Das hebt deine Gefährlichkeit für die Regierung meiner Meinung nach aber nicht all zu sehr, aber okay, so gehts auch ^^

Angenommen.
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