Shiroi Hitsugaya
One Piece - Revolution

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 Shiroi Hitsugaya

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BeitragThema: Shiroi Hitsugaya   Fr März 21, 2014 9:46 pm


Shiroi Hitsugaya



Allgemeine Daten

   Vor & Zuname: Shiroi Hitsugaya
   Beiname: -
   Spitzname: -

   Alter: 20 Jahre
   Geburtsdatum: 22. März

   Geschlecht: weiblich
   Rasse: Mensch
   Fraktion: Marine
   Dienstgrad:
   Titel:

   Körperliche Daten

   Generelles Aussehen:
Shiroi ist eine junge Frau von gerade einmal 165 cm und wiegt 58 kg. Sie hat langes, glattes violettfarbenes Haar das ihr bis zum Steißbein geht. Ihr Pony ist dabei sehr fransig geschnitten und fließen wie ein Dreieck über dem Nasenrücken zusammen. Meistens trägt Shiroi ihre Haare offen oder hat diese zu einem hohen Zopf zusammen gebunden. Blickt man vom fransigen Pony ab, erblickt man die kühlen blauen Augen, schön geformte Augenbrauen, eine Stupsnase und einen zartrosa farbenen Schmollmund. Blickt man weiter abwärts fällt einem wohl gleich die wohlgeformte Obeweite der Hitsugaya auf und der doch recht zierlich wirkende Körper. Schaut man aber einmal genauer hin, so sieht man, dass Shiroi einen ansehnlichen und durchtrainierten Körper hat, was sie dem Pole Dance zu verdanken hat und ihr eine unglaubliche Körperkontrolle bietet. Ihre Muskeln sind dabei sehr fein definiert und im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen kaum zu sehen.

   Besondere Merkmale:
Shiroi hat natürlich wie jeder Mensch auch, besondere Merkmale die sie hervor stechen lassen. Dazu zählen wohl als erstes ihre lilafarbenen Haare, die eindeutig ihr auffälligstes Merkmal sind, kurz darauf folgen die blassblauen Äuglein und ihr schön geförmter Körper.

   Kleidung:
Was Shirois Kleidung angeht, so kann man gar nicht so genau sagen, was sie trägt, denn sie liebt ihren Kleiderschrank über alle maße und versucht so viele verschiedene Outfits wie nur möglich zu tragen. Besonders auffällig ist dabei immer, dass die Kleidung der Hitsugaya immer recht offenherzig ist und immer aus einem sehr weichen Stoff besteht, da sie kratzige Kleidung über alles hasst. Das einzige, was man bei ihr vergleichsweise oft am Körper sieht, ist ihre Marineuniform während sie im Dienst ist, aber selbst diese hat sie verändert und ihrem eigenen Stil angepasst.


   Charakteristische Daten:

   Persönlichkeit:
Shiroi steht unter dem Prinzip des Anfangs und des Werdens. Ihr Sternzeichen ist das Erste des Tierkreises und entspricht dem Frühlingsbeginn. Daher ist es auch Shirois Stärke, etwas zu beginnen, nicht unbedingt aber auch, es zu Ende zu führen. Die Hitsugaya zählt zu jenen Menschen, die spontan auf einen zukommen und spontan ihre Zuneigung bekunden oder ebenso Menschen entschieden ablehnen, denn egal worum es der jungen Dame geht, sie kommt sofort zur Sache und zielt darauf ab, in ihrem Gegenüber dieselbe Aktivität wachzurufen, die sie beflügelt. Dabei empfindet sie Höflichkeitsfloskeln und Formen gesellschaftlichen Anstands im Grunde als äußerst überflüssig und bedient sich ihrer auch selten ganz freiwillig, denn ihr Wesen ist offen und gradlinige Schroffheit, -die von manchen Menschen als taktlos und geschmacklos empfunden wird- sind bei ihr anzutreffen. Man sollte aber bedenken, dass dies immer nur eine Erscheinungsform einer Natur ist, der absolute Direktheit entspricht und der jede Verzögerung, jedes Abwarten, alle Umschweife fremd sind.

Nun gibt es freilich manche Momente, in denen Shiroi, zurückhaltend, passiv, ja geradezu versonnen erscheint –doch man sollte sich von der Oberfläche nicht täuschen lassen. Im Wesenskern ist sie auch in diesen Momenten Impulsiv und zeugt von entschiedener Direktheit. Das äußert sich oft in einer spontan aufblitzenden Herzlichkeit oder andererseits in Gesten von ganz unvermittelbarer Schroffheit. Im Grunde ist Shiroi ein „lonely wolf“, eine Einzelkämpferin. Sie ist nicht unbedingt ein Typus, der viel Anteil an seinen Mitmenschen nimmt. Wohl verschreibt sie sich gerne einem Ideal –es ist oft sogar so, dass sie sehr menschenfreundlich ist. Doch sie tut dies vor allem aus dem Bedürfnis heraus, für etwas auf die Barrikaden steigen zu müssen. Nun könnte man meinen, dass Shiroi extrem intolerant und fantastisch ist –doch gerade das ist bei der jungen Frau äußerst selten der Fall. Da sie nämlich ein sehr stark entwickeltes Selbstbewusstsein besitzt und auf die eigene Kraft vertraut, lässt sie auch andere Kräfte gelten. Was sie nicht leiden kann, sind inaktive oder entscheidungsschwache Naturen. Gegen diese kann Shiroi freilich in recht harten Worten äußern was die denkt, meist aber lässt sie diese links liegen.

Ein ebenfalls sehr typisches Merkmal von Shiroi ist, dass sie nur wenig Geduld besitzt. Es kann sein, dass sie zunächst jeden von ihren Ansichten überzeugen will. Ihr erster Impuls ist andere für ihre Sache zu gewinnen oder ihnen etwas, was sie als schlecht empfindet, auszureden. Doch wenn sie dabei nicht sehr bald ans Ziel kommt, sucht sie lieber ein anderes Kampfgebiet. Außerdem kann sie oft erstaunlich gut sublimieren, das heißt, ihre Bestrebung auf ein höheres, allgemeineres, geistiges Niveau verlagern.   

Shiroi ist zudem keine Materialistin. Es ist für sie keineswegs so sehr der Nutzen entscheidend, den sie aus einer Sache zieht. Auch die Anhäufung von Gütern und Werten, selbst nichtmateriellen, ist ihre Sache nicht wert. Sie ist Idealist, wenn auch durchaus im Grunde aus egozentrischen Beweggründen. Sie möchte ihren Willen durchsetzen, aber nicht so sehr ihn anderen aufzwingen. Dazu wäre nämlich auch eine –wenngleich fragwürdige- Anteilnahme am Anderen notwendig. Da Shiroi –etwas überspritzt formuliert – nur sich selbst sieht und möglichst rasch ans Ziel ihrer Wünsche gelangen möchte, geht sie zwar oft rücksichtslos vor, aber sie will nur Widerstände überwinden, nicht aber im eigentlichen Sinne beherrschen.

Wenn Shiroi jemanden kränkt oder verletzt, so geschieht das keineswegs aus kalkulierter Boshaft heraus. Es ist fast immer ein gänzlich unkontrollierter Primäreffekt und kommt der jungen Frau selbst meist zu Bewusstsein, wenn sie darauf gestoßen wird, was sie angerichtet hat. Aber auch dann will sie es nicht gerne wahrhaben. Jedenfalls ist sie die Erste, die auch wieder die Hand zur Versöhnung ergreift. Da kommt es ihr nur zu gute, dass sie in ihrer absoluten Unkompliziertheit und Unreflektiertheit ein Wesen ist, dem man schwer ernstlich böse sein kann.

Dabei ist Shiroi alles andere als nachtragend. Ihre Reaktionen kommen unmittelbar und schnell, oder sie kommen niemals. Kalt geplante Racheaktionen braucht man bei ihr kaum zu befürchten. Dagegen sollte man ihr aufbrausendes Temperament in Rechnung stellen. Manche wundern sich, wie schnell Shiroi "hochgehen“ kann. Aber sie ist ebenso so schnell wieder besänftigt wie erregt. Daher wäre es auch grundfalsch, sich bei ihr nicht auf den ersten Eindruck zu verlassen: Shiroi verstellt sich nicht. Sie kommt jedem sofort entgegen, wie sie wirklich ist. Meist teilt sie einem bereits beim ersten Gespräch wichtige Dinge mit, auf die es ihr ankommt. Man sollte dies nicht überhören und dahinter eine Finte vermuten. Natürlich ist diese Offenheit gleichzeitig eine Schwäche ihrerseits. Wer so wie Shiroi mit offenen Karten spielt, setzt sich natürlich dem Hintergangenwerden aus. Ist es nun tatsächlich zu dergleichen gekommen und kann es auch sie nicht mehr übersehen, dass man sie getäuscht hat, so bewegt sie sich auf äußerst unsicherem Terrain. Mit gleicher Münze zurück zu zahlen liegt ihr nicht.

  Kampfverhalten:
Das Kampfverhalten von Shiroi variiert von Kampf zu Kampf. Es hängt immer von ihrer Laune ab, ob sie sich einem Kampf vollkommen hingibt oder gelangweilt mit einem lauten seufzer daneben steht. So kann es zuweilen vorkommen, dass sie sich direkt in einen Kampf stürzt, vollkommen kampfeslustig und nicht mehr zu stoppen. Es kann aber auch sein, dass die Hitsugaya vollkommen unmotiviert in einen Kampf geht. In solchen Fällen ist sie zwar noch durchaus konzentriert, aber scheint nicht wirklich auf ihren Gegner einzugehen, fängt sogar laut an zu gähnen und zu seufzen, weicht den Attacken ihres Gegners aus und beendet dann nach diesem kleinen "Vorspiel" den Kampf mit einem gezielten Angriff ihrerseits.

   Vorlieben:
Nicht nur, dass die Junge Frau an verschiedenen Jahreszeiten gefallen findet, so auch an Sonnenuntergängen. Sie liebt diese natürlich ebenso sehr wie den Schnee oder einen kalten Sommerregen. Auch für das Meer interessiert sich Shiroi, es bietet Geheimnisse, welche bis heute Unentdeckt sind. Auch hat sie ein Fabel für den Himmel, verhangen mit Wolken, mal von einem Kristall klaren blau und dann wider rum in den verschiedensten Farben leuchtend, ebenfalls ein Ort über den nur wenige Bescheid wissen, ein Ort von dem es sich lohnt zu Träumen und über den man einiges an Fragen stellen kann. Abgesehn davon hat sie eine Vorliebe für Kleidung (wahrscheinlich wie jede Frau). Sie könnte stundenlang durch die Geschäfte bummeln und einkaufen, bis sie keinerlei Geld mehr besitzen würde. Eine ebenfalls interessante Vorliebe is der Poledance, den sie im Zusammenhang mit dem Striptease auf dem Sabaody Archipel erlernt hat.

   Abneigungen:
Wenn sie beispielsweise einen ziemlich miesen Tag hat würde sie auch nur schlecht gefallen an einen Schneesturm finden, auch würde ihr dann ein netter Ausflug um sich den Sonnenuntergang anzusehen, nicht wirklich Freude bereiten. Was sie aber generell schon nicht ausstehen kann, ist schlechtes Essen. Eine andere ebenfalls recht komische Abneigung ist die Abneigung gegen kratzige Kleidung, all ihre Kleidung selbst die im Winter hat immer einen sehr weichen Stoff, sonst würde sie diese niemals tragen. Auch einige Charakterzüge bei anderen Menschen sind ihr immer ein Graus, beispielsweise mag sie keine Menschen die sich immer als Helden aufspielen oder ihr helfen wollen, weil sie meinten Shiroi sei eine schwache hilflose Frau. Dummheit mag sie auch nicht wirklich bei Menschen, auch wenn sie über die fehlende Intelligenz gerne mal hinweg sieht, zumindest dann, wenn es sich wirklich für sie lohnt. Ein weiteres absolutes No-Go bei Menschen sind für sie, die Menschen, die sich immer in den Mittelpunkt schieben und es dann doch nichts gebacken bekommen.

  Ziel:
Ein genaues Ziel hat die junge Frau noch nicht gefunden.

   Lebenslauf:
I.
»„Aus der tiefsten Sehnsucht entsteht oft der tödlichste Hass."«

Die Tür öffnete sich knarrend und herein strömte kühle Luft aus dem Korridor. Choi drückte die Tür rasch wieder zu, durchquerte den Raum und setzte sich neben Shiroi aufs Bett. Die Nachthemden der Zwillinge sahen fast identisch aus, genau wie die beiden. Fast, aber nicht ganz. Shirois Kleidung musste immer stets aus einem weichen Stoff sein, denn sonst würde sie diese nie tragen. Choi hingegen gefielen seit jeher immer bequeme Kleider besser. Choi streckte ihre Hand nach Shirois Haarbürste aus. „Lass mich das machen." Bat sie. Shiroi gab ihr die Bürste, wandt ihren Hinterkopf ab und ist dankbar, dass sie auf diese Weise ihre Überraschung verbergen kann. Die beiden waren noch nie die Art von Schwestern gewesen, die sich vorm Schlafengehen gegenseitig das Haar bürsten und dabei Vertraulichkeiten austauschen würden. Wann immer Shiroi sich und ihre Schwester im Spiegel betrachtete, fiel es ihr schwer zu glauben, dass jemand die beiden auseinander halten konnte. Aus dieser Entfernung und im schwachen Licht, sahen die beiden völlig identisch aus. Ihre Haare hatten den gleichen bläulichen Schimmer. Ihre Wangenknochen verliefen in dem gleichen Winkel. Aber Shiroi wusste, dass die feinen Unterschiede für alle, die die beiden kannten, unübersehbar waren. Da war die Form von Chois Gesicht. Diese war ein wenig runder, während die Konturen von Shiroi ein wenig schärfer waren und da ist auch jener in sich gekehrter Blick in ihren Augen. Choi zögerte einen Moment, bevor sie etwas sagte „Ich frage mich schon länger wie die Abschlussprüfung ablaufen wird."
„Es wird schon alles gut werden." verriet ihr Shiroi und schloss kurz die Augen.
„Tatsächlich?“ Die ältere der beiden Zwillingsschwestern wendete sich ein bisschen und meinte nun, dass Choi an der Reihe wäre, ihr die Haare zu bürsten. Choi gehorchte wie ein kleines Kind.
„Choi?" flüsterte Shiroi leise um dann in genau dieser Stimmlage weiter zu reden „Wenn du etwas wüsstest, über die Prüfung. Etwas Wichtiges… würdest du es mir sagen?" Shirois Stimme klang so leise, wie es Choi nicht gewohnt war. Chois Atem verfing sich in ihrer Kehle, scheinbar erdrückt von ihrer Frage. Doch dann antwortet sie „Natürlich. Du nicht?“ Kurz musste Shiroi schmunzeln und das einzige Geräusch im Raum war das sanfte, kaum hörbare Knistern der Bürste, die durch ihr seidiges Haar glitt. „Ich denke schon.“ Entwich es dann doch aber nach einigen Minuten brach das Schweigen erneut aus.

II.
»„Die Defekte und Fehler des Verstandes sind wie Wunden des Körpers.
Auch wenn alles vorstellbare unternommen wird um sie zu heilen,
Narben werden trotzdem bleiben."«

Es war ein Tag, wie jeder andere und eine Freundin von Shiroi und Shiroi selbst verabschiedten sich voneinander. Shiroi war schon fast wieder auf der Straße, als sie fühlte, wie jemand die Hand auf ihren Arm legt. „Shiroi, würdest du mich bitte sofort…“ Der Rest des Satzes blieb ungesagt, weil Shiroi in dem Versuch, die Hand abzuschütteln, sich umdrehte und geradewegs in das Gesicht ihres Onkelblickte. „Shiroi!“ sagte er und in seinen Augen lag ein Ausdruck, den sie dort noch nie gesehen hatte. Es sieht fast aus wie Wut. „Was tust du…?“ Shiroi schaute sich auf der Straße um und überlegte fieberhaft, wie sie ihre Anwesenheit erklären sollte.
„Zufällig sind wir hier in der Nähe vom Krankenhaus. Und ob du’s glaubst oder nicht: Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht in diesen Straßen unterwegs bin. Besonders nachdem meine Schwester vm Abhang gestürzt ist, als wir auf dem Weg zur Schule waren.“ Shirois Augen funkelten. „Du dagegen bist ziemlich weit weg von zu Hause.“ Shirois Worte entfachten einen stillen Zorn in ihren Adern und wieder fühlte sie den Druck seiner Finger, die immer noch ihr Handgelenk umklammert hielten. Es kostete sie Mühe ihren Arm wegzuziehen, aber sie tat es trotzdem. Dann trat sie zurück und merkte, wie ihr der Ärger in die Wangen stieg. „Soll ich also wie ein anständiges Mädchen zu Hause bleiben, ja? Willst du das mit deiner anwesenheit sagen? Soll ich mich mit dem Familienunternehmen befassen und darauf achten, dass mein zarter Teint bloß nicht zu viel Sonne abbekommt?“ Der gleiche Zorn, der in der dunkelhaarigen aufblitzt, blitzt auch in ihrem Onkel auf. Aber gleich darauf schüttelte er den Kopf und senkte den Blick. „Natürlich nicht Shiroi, aber bitte komm jetzt mit nach Hause.“ Einen Moment lang sagte er nichts mehr, stattdessen las er die Verwunderung aus ihrem Gesicht, packte sie am Handgelenk und zog sie mit sich.

Shiroi hasste es in dieser Familie auf zu wachsen. Sie hasste die Regeln. Den tristen Alltag. Den immer wieder kehrenden Ablauf eines immer wieder kehrenden Tages. Sie wollte einfach nur noch weg. Ihr eigenes Leben führen. Weit weg von dem was sie hier hielt.

III.
»„ Das Verbrechen stürzt sich auf die Unschuld um etwas zu erreichen
und die Unschuld kämpft mit aller Kraft gegen die Angriffe des Verbrechens."«

Die Zeit verging. Tickte unaufhörlich weiter. Choi schlief noch immer und wachte einfach nicht aus dem Koma auf und Shiroi versuchte sich daran das gehorsame Kind zu sein, dass ihren Eltern noch geblieben war. Sie wollte ihrer Schwester und sich eine schöne  Zukunft bieten, jetzt. Sie wollte, dass wenn ihre Schwester endlich aufwachen würde, es etwas gab, dass Choi ihr Leben als lebenswert ansah. Jedoch quälte sie der Gedanke daran, in einen goldenen Käfig eingesperrt zu sein. Ihr Wunsch nach Freiheit war größer, als darauf zu warten, dass sich etwas von alleine änderte.

Es war kurz vor Sonnenuntergang und die Glocken der Kirche läuteten, als eine neue Stunde anbrach. Als Shiroi Abends aus dem Haus ging, standen sie da. Jene, die ihr Schicksal und ihre geplante Flucht verändern wollten. Mehrere Männer nahmen die dunkelhaarige Schönheit mit sich und Shiroi versuchte verzweifelt aus ihren fängen zu kömmen. Dann wurde alles schwarz und sie hört nur noch die Glocken Leuten. 1 2 3 4 5 6 7 8 9... Es läutete neun Mal. Die Sonne war schon längst untergegangen und sie war in einem dunklen Raum. Ihre Handgelenke gefesselt. Schnell erfuhr sie, dass sie sich auf einem Schiff befand und auch die Hintergründe wurden klar, für all das was passiert war. Es waren Menschenhändler gewesen und Shiroi ihr Opfer. Nur einen kurzen Moment hatte sie die Freiheit genossen, ehe sie wieder in einen Käfig eingesperrt wurde.

Irgendwann, Shiroi konnte nicht sagen, wie viel Zeit vergangen war, brachte man die dunkelhaarige in einen Human Shop auf dem Sabaody Archipel. Bis dato kannte sie diese nicht einmal und noch bevor sie verstehen konnte, was mit ihr passierte, stand sie auf einer zunächst dunklen Bühne, die nur wenige Augenblicke später von grellen Scheinwerfern erhellt wurde. Die Hitsugaya kniff die Augen zusammen, weil sie das Licht so blendete. Sie hörte viele Menschen und dann das nervtötende Geräusch eines Mikrofons und ein Mann, der in dieses hinein brüllte:
"Die ersten treffen mit einer Frau sind berechenbar und ausgewogen. Sie bedingen einander, bauen aufeinander auf, bringen keine Überraschungen. Sie halten die Kontinuität. Mehrere Anläufe, so unterschiedlich sie aus der Ferne betrachtet auch wirken, mehrere Anläufe – und immer das gleiche Ziel.
Aber Achtung, wenn man auf Shiroi trifft. Sie ist unberechenbar. Lange Zeit ist sie unauffällig, spielt im monotonen Ablauf mit, passt sich an ihre Vorgängerinnen an. Aber manchmal bricht sie aus. Immer nur sie, immer nur Shiroi. Denn sie ist unbekümmert, arglos, rebellisch, wischt über alles hinweg, formt alles neu. Für sie gibt es kein Vorher, nur ein Jetzt. Und danach ist alles anders. Ob besser oder schlechter? Das können nur jene beurteilen, die von ihr erfasst worden sind, die den Mut gehabt haben, sich ihr zu stellen, sich in ihren Bann ziehen zu lassen."
-Original: Alle sieben Wellen
Nach dieser Aussage und dem Startgebot des Humans Shop stieg der Preis der Hitsugaya in eine beachtliche Höhe und sie wurde an ein Freudenhaus verkauft. Dort musste sie als Stripperin und Pole Dancer arbeiten. Zum ersten Mal in ihrem leben war sie auf sich alleine gestellt. Weit weg von Zuhause und ihrem vorherigen Leben. Auch wenn das zwielichtige Geschäft nicht das war, was sich Shiroi für sich gewünscht hatte, so war es doch die Möglichkeit etwas zu verändern. Das tanzen an der Stange machte ihr sogar zuweilen Spaß. Sie genoss sogar ein wenig die Blicke der Männer. Dennoch wusste sie, dass sie hier nicht ihre Zukunft verbringen wollte und auch nicht würde.

IV.
»„Eine Frau darf sich nicht auf den Schutz eines Mannes verlassen.
Sie muss lernen sich selbst zu schützen."«

Sie wusste nicht mehr wie sie es geschafft hatte. aber irgendwie konnte sie aus dem Freudenhaus fliehen. Es war dunkel, sie konnte nichts sehen. Blind rannte sie weiter und versuchte die Verfolger zu hören, die sie dicht hinter sich spüren konnte, aber ihr Puls dröhnte so laut, dass er alles übertönte. Die Nächte auf dem Sabaody Archipel waren kalt. Doch das spielte eigentlich keine Rolle mehr, aber es tat weh. Shiroi dachte sie sei verloren. Sie konnte die Männer hinter sich hören. Es waren so viele Schritte und der Klang ihrer Stimmen drehten ihr den Magen um.

Und dann stolperte sie über irgendetwas. Ob es ein Stein war, eine Wurzel, ein herumliegender Penner... Heute kann sie es nicht mehr sagen. Bei dem Sturz landete sie unglücklich und fiel in Ohnmacht. Die Dunkelheit verschluckte sie. Und dann war dort der Schmerz. Überall Schmerz und Shiroi blieb Regungslos liegen.

Die Nacht zog an der dunkelhaarigen vorbei und da war es. Die Kälte auf ihrer Haut, Schmerzen in ihren Gliedern, wie Feuer. Ein beißender Geschmack in ihrem Mund. Sie riss die blassblauen Augen auf und blickte in das Gesicht eines Fremden. In das Gesicht von Curtis Jackson.

Der Rest ist Geschichte.

   


Zuletzt von Hitsugaya Shiroi am Sa Apr 19, 2014 10:54 am bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shiroi Hitsugaya   So März 23, 2014 11:12 am

Statuspunkte
Gesamte Attribute: 10
    Stärke: 1
    Geschwindigkeit: 3
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Willenskraft: 1
    Vitalität: 1

Gesamte Doriki 400
    Doriki durch Stärke: 60
    Doriki durch Geschwindigkeit: 150
    Doriki durch Kampfgeschick: 40
    Doriki durch Fernkampfgeschick: 90
    Doriki durch Willenskraft: 20
    Doriki durch Vitalität 40


Fähigkeiten
Fuwa Fuwa no Mi (Schwebefrucht)
    Kategorie: Paramecia
    Beschreibung: Die Fuwa-Fuwa no Mi, auch genannt Schwebe-Frucht ist eine Teufelsfrucht des Typus Paramecia, die dem Anwender –in dem Fall Shiroi– die Kraft verleiht die Schwerkraft bei sich selbst und leblosen Gegenständen, aufzuheben und diese zu lenken. Ebenfalls ist es ihr auch möglich, die Schwerkraft bei den Gegenständen wieder herzustellen. Ausgeschlossen bei der Teufelsfrucht ist jedoch die Fähigkeit andere Lebewesen außer sich selbst schweben zu lassen.
    Beherrschungsgrad:

    Stufe 0 – Golden Cage
    Diese Stufe erreichst man, sobald man die Fuwa Fuwa no Mi verzehrt hat.
    Man kann sich selbst oder leblose Dinge bei Berührung schweben lassen, diese kontrollieren und natürlich auch die Schwerelosigkeit wieder aufheben. Die Kontrolle reicht aus um einen Tisch (-oder alles was vergleichsweise diese Fläche einnimmt-) schweben zu lassen.

    Stufe 1 – Open Doors
    Man konnte sich bereits an seine Teufelskräfte gewöhnen, auch wenn es einem noch schwer fällt und es einiges an Konzentration erfordert, schafft man es mittlerweile alles schweben zu lassen was in etwa das Volumen eines durchnittlichen Zimmers (20-25m²) einnimmt. *

    Stufe 2 – Beat of Wings
    Durch das erlernen der Stufe 2, ermöglichen sich auch ganz neue Möglichkeiten. Nicht nur, dass man ein Haus schweben lassen könnte, es ist zudem auch möglich geworden, alles, was mit einem Objekt "in Verbindung steht" ebenfalls zum schweben zu bringen. *

    Stufe 3 – little Swallow
    Man hat bereits ausreichend trainiert und seine Teufelskraft kennen lernen dürfen um eine neue Stufe der Fuwa Fuwa no Mi zu erreichen. Es entwickeln sich ganz neue Möglichkeiten: Bei Berührung eines Gegenstandes, die die max. Größe eines Kriegsschiffes einnehmen kann, kann alles, was mit dem Objekt verbunden ist ebenfalls zum schweben gebracht, sowie auch kontrolliert werden. *

    Stufe 4 – Breakaway
    Bei dieser Stufe reicht bereits der Blick bzw. das anvisieren eines Objektes um die Schwerkraft aufzuheben, dieses dann zu kontrollieren. Die Kontrolle reicht aus um ein eine ganze Stadt und alles was mit dieser Verbunden ist, schweben zu lassen. *

    Stufe 5 – Sky ist the Limit
    Die Perfektion der Fuwa Fuwa no Mi. Ein Objekt muss zwangsläufig weder angefasst noch anvisiert werden. Alles, was sich in der Umgebung befindet kann zum Schweben gebracht werden. Eine Insel mit allem, was sich auf dieser befindet stellt kein Hinderniss mehr dar.*

    * Wie in Stufe 0 bereits angegeben, kann in den Stufen 1-5 ebenfalls die Schwerelosigkeit erneut aufgehoben werden.


Stärken
» Fernkampf

    Aufgrund ihrer Teufelskraft ist sie ein Freund vom Fernkampf geworden.

» Starker Wille

    Shiroi hat einen starken Willen, andere würden es womöglich als Dickköpfig    bezeichnen. Wenn sie sich etwas vorgenommen hat, dann will sie ihr Ziel erreichen und gibt nicht nach, bis sie dieses erreicht hat.

» Charisma

    Die junge Frau hat eine besondere Ausstrahlung und wirkt auf den ersten Blick sehr zierlich und zerbrechlich. Ihr ganzen Auftreten lässt sie sehr sympatisch erscheinen und hinterlässt oft einen falschen Eindruck. Lernt man Shiroi kennen, merkt man schnell, dass in ihr "der Wolf im Schafspelz" steckt.


Schwächen
» Körpergröße

    Da Shiroi gerade einmal 1,76 m klein ist geht sie oft in der Menschenmasse unter und wird gerne mal übersehen.

» Gewicht

    Shiroi ist ein "Fliegengewicht" und kann daher leicht herum und zu Boden geschmissen werden.

» Orientierungslosigkeit

    Shiroi kann sich nur schwer orientieren und verläuft sich daher oft und kommt eher selten auf Anhieb an ihrem Ziel an.


Name des Kampfstils Capoeira
    Voraussetzungen:
    Beschreibung: Shiroi beherrscht den Kampftanz "Capoeira". Im Capoeira laufen zusätzlich Einflüsse anderer Kampfkünste wie zum Beispiel Ringen, Jiu Jitsu und Wushu zusammen. Die Kampftechniken selbst zeichnen sich durch extreme Flexibilität aus; es gibt viele Drehtritte, eingesprungene Tritte und Akrobatik. Bildlich lässt sie sich gut am Beispiel einer Schlange erklären, die in ihrem Loch auf Beute wartet. Die Schlange ist vorbereitet und sobald die Beute eintrifft, wird sie ohne Gegenwehr erlegt. An anderer Stelle wäre die Schlange vielleicht unterlegen gewesen. Oft geht beim Capoeira darum, im Kampf beim Gegner einen – falschen – Eindruck zu erwecken. So durften zu früheren Zeiten die Capoeira-Schüler nicht zeigen, wie kräftig sie wirklich sind, wenn andere (potenzielle Gegner) dabei zusahen. Sie sollten eher den Eindruck von Schwächlingen erwecken. Dies konnte in einem Kampf entscheidend sein.
    Klasse:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Beruf:
Entertainer
    Beschreibung: Der Entertainer sorgt wie der Kapitän für zusätzliche Motivation und hält die Crew mit Kunststücken, Showeinlagen oder spontanen Geschichten bei Laune. Je nach Talent des Entertainer kann ab und an eine handvoll Erfahrung für die Mitglieder dabei heraus rausspringen!
    Stufe:
    Stufe 0 - „Anfänger“
    Beschreibung der Stufe


Name der Berufstechnik
    Vorraussetzungen:
    Nutzen:
    Beschreibung:


Ausrüstung:

Name  White Peacock
    Art: Katana
    Material: Tamahagane (Juwelenstahl)
    Werte:
    Beschreibung: Ein normales Katana oder besondere Eigenschaften oder Fähigkeiten. Einzig und Allein zeichnet es sich durch sein besonderes Aussehen aus.


Name  Lily of the Valley
    Art: Dolch
    Material: Tamahagane (Juwelenstahl)
    Werte:
    Beschreibung: Der Dolch wurde von dem selben Macher angefertigt wie das Katana "White Peacock". Ebenso wie das Katana hat der Dolch keinerlei besondere Eigenschaften.


Inventar
    1x Mobile Teleschneke
    1x Seesteinhandschellen
    1x Portemonnaie (mit 250.000 Berry)
    xx Alles andere, was eine Frau noch so brauchen könnte


Techniken:

Dokuja
    Kategorie: Offensiv & Unterstützend
    Vorraussetzungen: Fuwa Fuwa no Mi
    Beschreibung:Hierbei stellt Shiroi die Gravitation von Objekten wieder her, die soe vorher fliegen lies. Sie setzte diese Technik so auch gerne ein, um fliegende Gegenstände auf ihre Gegner fallen zu lassen.


Zanpa
    Kategorie: Offensiv
    Vorraussetzungen: Fuwa Fuwa no Mi
    Beschreibung:Dabei schneidet Shiroi mit einem ihrer Schwerter das Wasser in einige Teile und lässt es mit ihren Teufelskräften dann komplett zerspringen. Wenn der Gegner sich dann nähert, lässt sie es auf ihn rasen und fängt ihn so.



Zuletzt von Hitsugaya Shiroi am Sa Apr 19, 2014 6:36 pm bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Shiroi Hitsugaya   So März 23, 2014 11:13 am

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BeitragThema: Re: Shiroi Hitsugaya   Sa Apr 19, 2014 10:55 am

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Shiroi Hitsugaya
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